Oper

Carolina Ullrich

Solistin (Ensemble)

Carolina Ullrich wurde in Chile geboren und studierte Musikwissenschaften und Gesang an der Universidad Católica in Santiago de Chile bei Ahlke Scheffelt, bevor sie ihre künstlerische Ausbildung bei Edith Wiens an der Hochschule für Musik und Theater München fortsetzte. Die Sopranistin ist Preisträgerin verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe, darunter der ARD-Musikwettbewerb, der Bundeswettbewerb Gesang in Berlin, der Internationale Robert-Schumann-Wettbewerb in Zwickau, »Das Lied« in Berlin und »Young Concert Artists« in New York. Im Oktober 2011 wurde ihr der Christel-Goltz-Preis der Stiftung zur Förderung der Semperoper verliehen. Bereits mit 19 Jahren erwarb Carolina Ullrich wichtige Erfahrungen im Opernfach am Teatro Municipal in Santiago de Chile. Gastengagements führten sie in den folgenden Jahren an die Bayerische Staatsoper, die Staatstheater Hannover, die Berliner Philharmonie sowie mit Mahlers Sinfonie Nr. 2 und Nr. 4 nach Italien und Asien. Seit 2010/11 hat die Sopranistin ein Festengagement an der Semperoper Dresden und übernimmt hier Partien wie Susanna (»Le nozze di Figaro«), Gretel (»Hänsel und Gretel«), Adele (»Die Fledermaus«), Zdenka (»Arabella«), Pamina (»Die Zauberflöte«), Rose Maurrant (»Street Scene«), Oscar (»Un ballo in maschera«), Zerlina (»Don Giovanni«), Adina (»L’elisir d’amore«), Angelica (»Orlando«), Marzelline (»Fidelio«), Despina (»Così fan tutte«), Echo (»Ariadne auf Naxos«), Margret (»Feuersnot«) und Gretchen (»Der Wildschütz«). Auf der Opernbühne und dem Konzertpodium sang sie unter Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Christian Thielemann, Frédéric Chaslin, Maurizio Benini, Giampaolo Bisanti, Jonathan Darlington, Asher Fisch, Omer Meir Wellber, Pier Giorgio Morandi und Helmuth Rilling. Unter der Leitung von Jonathan Nott war Carolina Ullrich beim Lucerne Festival als Nannetta (»Falstaff«) und im Dezember 2017 als Zerlina (»Don Givoanni«) in Tokio zu erleben. Intensiv widmet sich Carolina Ullrich auch dem Liedgesang. 2013 und 2015 trat sie zur Schubertiade mit Schubertprogrammen auf. Es folgten verschiedene Liederabende im Rahmen der Convergences der Opéra Bastille Paris. Im Mai 2015 sang sie das »Italienische Liederbuch« an der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie in Stuttgart. Ihr facettenreiches Liedrepertoire dokumentieren mehrere CD-Einspielungen. Aktuelle und künftige Engagements umfassen u.a. Joseph Haydns »Die Schöpfung« mit der Staatskapelle Berlin in der Berliner Philharmonie sowie ihr Debüt an der Elbphilharmonie Hamburg unter Leitung von Enoch zu Guttenberg, ihr Debüt an der Volksoper Wien als Marie in »Zar und Zimmermann« und die Partie von Echo aus »Ariadne auf Naxos« Théâtre du Capitole Toulouse.

Biographie

Carolina Ullrich wurde in Chile geboren und studierte Musikwissenschaften und Gesang an der Universidad Católica in Santiago de Chile bei Ahlke Scheffelt, bevor sie ihre künstlerische Ausbildung bei Edith Wiens an der Hochschule für Musik und Theater München fortsetzte. Die Sopranistin ist Preisträgerin verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe, darunter der ARD-Musikwettbewerb, der Bundeswettbewerb Gesang in Berlin, der Internationale Robert-Schumann-Wettbewerb in Zwickau, »Das Lied« in Berlin und »Young Concert Artists« in New York. Im Oktober 2011 wurde ihr der Christel-Goltz-Preis der Stiftung zur Förderung der Semperoper verliehen. Bereits mit 19 Jahren erwarb Carolina Ullrich wichtige Erfahrungen im Opernfach am Teatro Municipal in Santiago de Chile. Gastengagements führten sie in den folgenden Jahren an die Bayerische Staatsoper, die Staatstheater Hannover, die Berliner Philharmonie sowie mit Mahlers Sinfonie Nr. 2 und Nr. 4 nach Italien und Asien. Seit 2010/11 hat die Sopranistin ein Festengagement an der Semperoper Dresden und übernimmt hier Partien wie Susanna (»Le nozze di Figaro«), Gretel (»Hänsel und Gretel«), Adele (»Die Fledermaus«), Zdenka (»Arabella«), Pamina (»Die Zauberflöte«), Rose Maurrant (»Street Scene«), Oscar (»Un ballo in maschera«), Zerlina (»Don Giovanni«), Adina (»L’elisir d’amore«), Angelica (»Orlando«), Marzelline (»Fidelio«), Despina (»Così fan tutte«), Echo (»Ariadne auf Naxos«), Margret (»Feuersnot«) und Gretchen (»Der Wildschütz«). Auf der Opernbühne und dem Konzertpodium sang sie unter Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Christian Thielemann, Frédéric Chaslin, Maurizio Benini, Giampaolo Bisanti, Jonathan Darlington, Asher Fisch, Omer Meir Wellber, Pier Giorgio Morandi und Helmuth Rilling. Unter der Leitung von Jonathan Nott war Carolina Ullrich beim Lucerne Festival als Nannetta (»Falstaff«) und im Dezember 2017 als Zerlina (»Don Givoanni«) in Tokio zu erleben. Intensiv widmet sich Carolina Ullrich auch dem Liedgesang. 2013 und 2015 trat sie zur Schubertiade mit Schubertprogrammen auf. Es folgten verschiedene Liederabende im Rahmen der Convergences der Opéra Bastille Paris. Im Mai 2015 sang sie das »Italienische Liederbuch« an der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie in Stuttgart. Ihr facettenreiches Liedrepertoire dokumentieren mehrere CD-Einspielungen. Aktuelle und künftige Engagements umfassen u.a. Joseph Haydns »Die Schöpfung« mit der Staatskapelle Berlin in der Berliner Philharmonie sowie ihr Debüt an der Elbphilharmonie Hamburg unter Leitung von Enoch zu Guttenberg, ihr Debüt an der Volksoper Wien als Marie in »Zar und Zimmermann« und die Partie von Echo aus »Ariadne auf Naxos« Théâtre du Capitole Toulouse.

Carolina Ullrich
In folgenden Stücken mitwirkend: