Biografie
Oper

Bo Skovhus

Solist (Gast)

Der dänische Bariton Bo Skovhus studierte am Musikinstitut Aarhus, an der Königlichen Opernakademie in Kopenhagen sowie in New York. Seine internationale Karriere begann 1988 an der Wiener Volksoper. Zu seinen Rollen in den letzten Jahren gehören Partien wie die Titelrolle in Reimanns »Lear«, Titus in der Uraufführung von Jarrells »Bérénice« in Paris sowie Kreneks »Karl V.« und Kowaljow in Schostakowitschs »Die Nase« (2019 in Hamburg), aber auch Cortez (»Die Eroberung von Mexico« bei den Salzburger Festspielen), Dr. Schön (»Lulu«) in München, Wien und Cleveland, Mandryka (»Arabella»), Wozzeck in Düsseldorf, Šiškov (»Aus einem Totenhaus«), Jean-Charles (»Das Floß der Medusa«), Gabriel von Eisenstein (»Die Fledermaus«), Jaroslav Prus (»Die Sache Makropulos«), Wozzeck in konzertanten Aufführungen in Boston und an der Carnegie Hall sowie Georg Friedrich Haas‘ »Bluthaus« bei den Opernfestspielen München. 1997 wurde Bo Skovhus zum österreichischen Kammersänger ernannt. An der Semperoper war Bo Skovhus bereits als Don Giovanni, Beckmesser (»Die Meistersinger von Nürnberg«), Graf Danilo Danilowitsch (»Die lustige Witwe«) und Mandryka (»Arabella«) zu erleben. (Stand: 2022)

Bo Skovhus

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