Oper

Annika Haller

Bühnenbild

Annika Haller studierte Bildhauerei an der Accademia di Belle Arti Bologna und im Masterstudiengang Dramaturgie an der Goethe-Universität Frankfurt bei Prof. Hans-Thies Lehmann. Seit 2001 ist sie freiberuflich als Regisseurin, Dramaturgin, Bühnenbildnerin und bildende Künstlerin tätig. Als Dozentin unterrichtete sie an den Musikhochschulen in Frankfurt am Main und Kassel und an der Akademie der Bildenden Künste Wien. Assistenzen und eigene Arbeiten führten sie u.a. nach London, Mailand, Venedig, Paris, Madrid, zu den Salzburger Festspielen, nach München, Köln, Graz, Linz und regelmäßig nach Japan. Seit 2013 verbindet sie eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit der Regisseurin Elisabeth Stöppler. Für »Mathis der Maler« von Paul Hindemith (2017) und »Dialogues des Carmélites« von Francis Poulenc (2016) am Staatstheater Mainz, »Mord an Mozart« an der Staatsoper Berlin (2016), »Médée« von Luigi Cherubini (2015) und »Simplicius Simplicissimus« von Karl Amadeus Hartmann (2014) wieder am Staatstheater Mainz und »Récitations« von Georges Aperghis (2013) in der Werkstatt/Staatsoper Berlin im Schillertheater war sie verantwortlich für das Bühnenbild. In der Werkstatt/Staatsoper Berlin war sie zudem mit Arbeiten wie 2013 »Rotkäppchen« von Georges Aperghis (Regie und Bühne), 2016 »Es liegt was in der Luft« (Regie und Bühne) von Mischa Spoliansky in Zusammenarbeit mit dem Kinderopernhaus Lichtenberg und 2017 »Falcone« von Nicola Sani (Bühne und Kostüm) unter der Regie von Benjamin Korn präsent. Auch mit dem Regisseur Tilman Knabe arbeitet sie regelmäßig zusammen, zuletzt bei »Peter Grimes« an der Oper Dortmund (2016). Auf das Jugendmusical »Beethoven’s last night« (Bühne und Kostüm, 2017) an der Oper Dortmund unter der Regie von Alexander Becker wird 2019 eine neue Jugendoper folgen. In der Spielzeit 2018/19 sind Neuproduktionen am Staatstheater Mainz, an der Oper Chemnitz und am Staatstheater Nürnberg geplant. Die Produktion »Oedipus Rex«/»Il prigioniero« ist Annika Hallers erste Produktion an der Semperoper Dresden.

Biographie

Annika Haller studierte Bildhauerei an der Accademia di Belle Arti Bologna und im Masterstudiengang Dramaturgie an der Goethe-Universität Frankfurt bei Prof. Hans-Thies Lehmann. Seit 2001 ist sie freiberuflich als Regisseurin, Dramaturgin, Bühnenbildnerin und bildende Künstlerin tätig. Als Dozentin unterrichtete sie an den Musikhochschulen in Frankfurt am Main und Kassel und an der Akademie der Bildenden Künste Wien. Assistenzen und eigene Arbeiten führten sie u.a. nach London, Mailand, Venedig, Paris, Madrid, zu den Salzburger Festspielen, nach München, Köln, Graz, Linz und regelmäßig nach Japan. Seit 2013 verbindet sie eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit der Regisseurin Elisabeth Stöppler. Für »Mathis der Maler« von Paul Hindemith (2017) und »Dialogues des Carmélites« von Francis Poulenc (2016) am Staatstheater Mainz, »Mord an Mozart« an der Staatsoper Berlin (2016), »Médée« von Luigi Cherubini (2015) und »Simplicius Simplicissimus« von Karl Amadeus Hartmann (2014) wieder am Staatstheater Mainz und »Récitations« von Georges Aperghis (2013) in der Werkstatt/Staatsoper Berlin im Schillertheater war sie verantwortlich für das Bühnenbild. In der Werkstatt/Staatsoper Berlin war sie zudem mit Arbeiten wie 2013 »Rotkäppchen« von Georges Aperghis (Regie und Bühne), 2016 »Es liegt was in der Luft« (Regie und Bühne) von Mischa Spoliansky in Zusammenarbeit mit dem Kinderopernhaus Lichtenberg und 2017 »Falcone« von Nicola Sani (Bühne und Kostüm) unter der Regie von Benjamin Korn präsent. Auch mit dem Regisseur Tilman Knabe arbeitet sie regelmäßig zusammen, zuletzt bei »Peter Grimes« an der Oper Dortmund (2016). Auf das Jugendmusical »Beethoven’s last night« (Bühne und Kostüm, 2017) an der Oper Dortmund unter der Regie von Alexander Becker wird 2019 eine neue Jugendoper folgen. In der Spielzeit 2018/19 sind Neuproduktionen am Staatstheater Mainz, an der Oper Chemnitz und am Staatstheater Nürnberg geplant. Die Produktion »Oedipus Rex«/»Il prigioniero« ist Annika Hallers erste Produktion an der Semperoper Dresden.