Oper

Anna Palimina

Solistin (Gast)

Die Sopranistin Anna Palimina absolvierte zunächst ein Studium an der Staatlichen Kunstschule ihrer Heimatstadt Chișinău in Moldawien. Seit 2001 lebt sie in Deutschland und studierte an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden Gesang bei Christiane Hossfeld. Ihr erstes Engagement führte sie an das Staatstheater am Gärtnerplatz München, wo sie als Nora (»Majakowskis Tod«), Olympia (»Les Contes dʼHoffmann«), Königin der Nacht (»Die Zauberflöte«) und Blonde (»Die Entführung aus dem Serail«) zu hören war. In Potsdam gastierte sie als Servilia (»La clemenza di Tito«) und als Blonde, bevor sie Ensemblemitglied der Oper Köln wurde. Dort war sie u.a. als Amor (»Orfeo ed Euridice«), Stimme von oben (»Don Carlo«), Olympia, Konstanze (»Die Entführung aus dem Serail«), Zerbinetta (»Ariadne auf Naxos«), Servilia, Gilda (»Rigoletto«) und Sierva Maria in »Love and Other Demons« von Péter Eötvös zu erleben. Ferner debütierte sie an der Staatsoper Stuttgart als Adele (»Die Fledermaus«) in der Regie von Philipp Stölzl, gastierte am Teatro Petruzzelli in Bari als Waldvogel (»Siegfried«) und war am Nationaltheater Prag zu Gast, wo sie die Partie der Aristea in Josef Myslivečeks »Lʼolimpiade« sang. Im Konzertbereich arbeitete sie u.a. mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem NDR Sinfonieorchester, dem Dresdner Kreuzchor, dem Gürzenich-Orchester Köln, dem Beethoven Orchester Bonn, dem Collegium Novum Zürich, mit der Basel Sinfonietta, dem Radio Sinfonieorchester und Chor in Madrid, dem Radio Filharmonisch Orkest im Concertgebouw Amsterdam und der Dresdner Philharmonie zusammen, wo sie mit klassischem und zeitgenössischem Konzertrepertoire zu hören war. Außerdem arbeitete sie mit Dirigenten wie Andreas Spering, Konrad Junghänel, Ekkehard Klemm, Herbert Blomstedt, Theodor Guschlbauer, Markus Stenz, Peter Rundel, Steven Sloane, Christoph Spering, Attilio Cremonesi und Roderich Kreile. Seit der Spielzeit 2013/14 ist Anna Palimina freischaffend tätig. Der Oper Köln ist sie als Gast nach wie vor eng verbunden und war dort zuletzt als Morgana in »Alcina«, Adina in der Neuinszenierung von »Lʼelisir dʼamore«, Pamina (»Die Zauberflöte«) sowie als Zdenka in der »Arabella«-Neuproduktion unter der Leitung von Stefan Soltesz zu Gast. Eine weitere Herausforderung für die junge Sopranistin war ihr Debüt am Hessischen Staatstheater Wiesbaden Anfang 2015, wo sie alle vier Frauen-Partien in »Les Contes dʼHoffmann« mit Bravour meisterte. Zu ihren aktuellsten Engagements gehört ihr Debüt am Teatro Real in Madrid. Eine CD-Einspielung von Joseph Haydns Kantate »Applausus« mit der Capella Augustina unter der Leitung von Andreas Spering ist beim CD-Label Capriccio erschienen. Mit der Partie des Ännchen in »Der Freischütz« gab Anna Palimina in der Saison 2015/16 ihr Debüt an der Semperoper Dresden.

Biographie

Die Sopranistin Anna Palimina absolvierte zunächst ein Studium an der Staatlichen Kunstschule ihrer Heimatstadt Chișinău in Moldawien. Seit 2001 lebt sie in Deutschland und studierte an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden Gesang bei Christiane Hossfeld. Ihr erstes Engagement führte sie an das Staatstheater am Gärtnerplatz München, wo sie als Nora (»Majakowskis Tod«), Olympia (»Les Contes dʼHoffmann«), Königin der Nacht (»Die Zauberflöte«) und Blonde (»Die Entführung aus dem Serail«) zu hören war. In Potsdam gastierte sie als Servilia (»La clemenza di Tito«) und als Blonde, bevor sie Ensemblemitglied der Oper Köln wurde. Dort war sie u.a. als Amor (»Orfeo ed Euridice«), Stimme von oben (»Don Carlo«), Olympia, Konstanze (»Die Entführung aus dem Serail«), Zerbinetta (»Ariadne auf Naxos«), Servilia, Gilda (»Rigoletto«) und Sierva Maria in »Love and Other Demons« von Péter Eötvös zu erleben. Ferner debütierte sie an der Staatsoper Stuttgart als Adele (»Die Fledermaus«) in der Regie von Philipp Stölzl, gastierte am Teatro Petruzzelli in Bari als Waldvogel (»Siegfried«) und war am Nationaltheater Prag zu Gast, wo sie die Partie der Aristea in Josef Myslivečeks »Lʼolimpiade« sang. Im Konzertbereich arbeitete sie u.a. mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem NDR Sinfonieorchester, dem Dresdner Kreuzchor, dem Gürzenich-Orchester Köln, dem Beethoven Orchester Bonn, dem Collegium Novum Zürich, mit der Basel Sinfonietta, dem Radio Sinfonieorchester und Chor in Madrid, dem Radio Filharmonisch Orkest im Concertgebouw Amsterdam und der Dresdner Philharmonie zusammen, wo sie mit klassischem und zeitgenössischem Konzertrepertoire zu hören war. Außerdem arbeitete sie mit Dirigenten wie Andreas Spering, Konrad Junghänel, Ekkehard Klemm, Herbert Blomstedt, Theodor Guschlbauer, Markus Stenz, Peter Rundel, Steven Sloane, Christoph Spering, Attilio Cremonesi und Roderich Kreile. Seit der Spielzeit 2013/14 ist Anna Palimina freischaffend tätig. Der Oper Köln ist sie als Gast nach wie vor eng verbunden und war dort zuletzt als Morgana in »Alcina«, Adina in der Neuinszenierung von »Lʼelisir dʼamore«, Pamina (»Die Zauberflöte«) sowie als Zdenka in der »Arabella«-Neuproduktion unter der Leitung von Stefan Soltesz zu Gast. Eine weitere Herausforderung für die junge Sopranistin war ihr Debüt am Hessischen Staatstheater Wiesbaden Anfang 2015, wo sie alle vier Frauen-Partien in »Les Contes dʼHoffmann« mit Bravour meisterte. Zu ihren aktuellsten Engagements gehört ihr Debüt am Teatro Real in Madrid. Eine CD-Einspielung von Joseph Haydns Kantate »Applausus« mit der Capella Augustina unter der Leitung von Andreas Spering ist beim CD-Label Capriccio erschienen. Mit der Partie des Ännchen in »Der Freischütz« gab Anna Palimina in der Saison 2015/16 ihr Debüt an der Semperoper Dresden.

Anna Palimina