Biografie
Oper

Anastasiya Taratorkina

Solistin (Gast)

Die Sopranistin Anastasiya Taratorkina studierte zunächst in Nowosibirsk und seit 2020 bei Prof. Wangemann an der Hochschule für Musik Dresden Carl Maria von Weber. 2021 wurde sie mit dem 1. Preis und dem Publikumpreis beim ARD  Musik Wettbewerb ausgezeichnet. Zukünftige Verpflichtungen inkludieren Kuchtik (»Rusalka«) unter Alan Gilbert in der Elbphilhramonie, Bernsteins Mass in der Frauenkirche, Konzerte u.a. beim Mozartfest Würzburg, im Studio 2 des BR München und mit dem Collegium Musicum Basel sowie ein Solo-Rezital beim Festival Vilagarcia. 2022/23 wird sie am Staatstheater Wiesbaden antreten, und dort u.a. als Susanna (»Le Nozze di Figaro«), Gilda (»Rigoletto«), Gretel (»Hänsel und Gretel«) und Sophie (»Der Rosenkavalier«) debütieren. Sie ist Stipendiatin des Deutschlandstipendiums, der Muslim Magomajew Stiftung und der Lydia Myasnikova Stiftung.  Mit der Juliette (»Die tote Stadt«) gibt sie ihre Debüt an der Semperoper.

Anastasiya Taratorkina
Anastasiya Taratorkina