Biografie
Oper

Amanda Majeski

Solist*in (Gast)

Die amerikanische lyrische Sopranistin Amanda Majeski ist Absolventin des Ryan Opera Center und gab ihr Debüt auf der Lyric-Bühne als La Contessa d’Almaviva (»Le nozze di Figaro«) unter der Leitung von Andrew Davis. Ihr Debüt an der Metropolitan Opera gab Amanda Majeski am Eröffnungsabend der Saison 2014/15 als La Contessa d’Almaviva in einer Neuproduktion unter der Leitung von James Levine. Seitdem ist sie für Wiederaufnahmen von »Le nozze di Figaro« und »Don Giovanni« dorthin zurückgekehrt, die beide von Fabio Luisi dirigiert wurden, sowie für eine Neuproduktion von »Così fan tutte« unter der Leitung von David Robertson, die in der Spielzeit 2017/18 ausgestrahlt wurde. Zu ihrem Repertoire zählen Partien wie Vitellia (»La clemenza di Tito«), Eva (»Die Meistersinger von Nürnberg«), Marschallin (»Der Rosenkavalier«), Gänsemädchen (»Königskinder«), Vreli (»A Village Romeo and Juliet«), die Titelrolle der Rusalka, Marta (»Die Passagierin«) und die Titelrolle in Káťa Kabanová. Zu ihren wichtigen internationalen Debüts zählen das Glyndebourne Festival als La Contessa d’Almaviva und Eva, das Opernhaus Zürich als Marguerite in einer Neuproduktion von »Faust« sowie die Pariser Oper und das Teatro Real als Vitellia. Sie debütierte am National Centre for the Performing Arts in Peking als Eva und am Teatro Colón als Cleopatra (»Giulio Cesare«). Amanda Majeski war für die Saison 2011/12 Ensemblemitglied der Semperoper Dresden und gab hier ihre Rollendebüts in der Titelpartie Alcina, als La Contessa d’Almaviva (»Le nozze di Figaro«), als Gräfin (»Capriccio«) und als Vitellia (»La clemenza di Tito«). 2023/24 ist Amanda Majeski erneut zu Gast an der Semperoper als Káťa (Káťa Kabanová/ Katja Kabanowa). (Stand: 2023)

Amanda Majeski

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Káťa Kabanová / Katja Kabanowa