Oper

Alejo Pérez

Dirigent

Der Argentinier Alejo Pérez kam in seiner Heimatstadt Buenos Aires über das Komponieren zum Dirigieren. Mittlerweile hat er sich einen festen Platz in der internationalen Opernlandschaft gesichert und ist weltweit bei renommierten Sinfonieorchestern zu Gast, darunter u.a. das Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, das Orquesta Sinfónica Nacional de Chile, das Orchestre Philharmonique de Radio France, das SWR-Sinfonieorchester Baden-Baden/Freiburg, das Gürzenich-Orchester Köln, das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und das Orchestre de La Suisse Romande Genève. Zudem arbeitete er mit dem Ensemble Modern, dem Ensemble Intercontemporain, dem Asko Schönberg Ensemble und dem Klangforum Wien. Eine wichtige Station für Alejo Pérez war von 2005 bis 2007 das NDR Sinfonieorchester, wo er Christoph von Dohnányi assistierte. Von 2009 bis 2012 war Alejo Pérez musikalischer Leiter des Teatro Argentino de La Plata. Dort dirigierte er ein großes Opern- und Konzertrepertoire wie Verdis »Don Carlo«, Berliozʼ »La Damnation de Faust«, Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk« sowie Wagners »Tristan und Isolde« und »Das Rheingold«. Internationale Engagements führten ihn an die Opéra Bastille Paris (Pintschers »Lʼespace dernier«), ans Teatro Colón Buenos Aires (Rihms »Jakob Lenz«, Wagners »Parsifal«), die Oper Köln (Rihms »Jakob Lenz« und »Die Eroberung von Mexiko«), an die Oper Frankfurt (Mozarts »Don Giovanni«), an die Oper Leipzig (Dessaus »Deutsches Miserere«), ans Teatro dell’Opera di Roma (Schostakowitschs »Die Nase«, Rossinis »La cenerentola«) und an das Teatr Wielki in Warschau und das Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel (Adèsʼ »Powder Her Face«). Am Teatro Lírica Buenos Aires leitete er Glucks »Iphigénie en Tauride« und Händels »Xerxes«. Eine langjährige Verbindung hat er auch zur Opéra de Lyon, wo er mit Debussys »Pelléas et Mélisande«, Schrekers »Die Gezeichneten«, Strawinskys »Le Rossignol« und mit Henzes »Pollicino« zu erleben war. Als Gastdirigent des Teatro Real Madrid leitet er seit 2010 regelmäßig Vorstellungen von Golijovs »Ainadamar«, Wagners »Rienzi«, Mozarts »Don Giovanni«, Rihms »Die Eroberung von Mexiko« und Brittens »Tod in Venedig«. Nach seinem Debüt bei den Salzburger Festspielen 2015 mit Massenets »Werther« kehrte Alejo Pérez im Sommer 2016 für die Neuproduktion von Gounods »Faust« mit den Wiener Philharmonikern dorthin zurück. In der vergangenen Saison debütierte er an der Nationaloper Oslo mit Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk« sowie am Pult des Auckland Philharmonic Orchestra und des Staatsorchesters Stuttgart. Mit der Oper »Carmen« übernimmt Alejo Pérez in der Saison 2016/17 erstmals die musikalische Leitung einer Vorstellung in der Semperoper. 2017/18 kehrt er für eine Vorstellungsserie von »Carmen« nach Dresden zurück.

Biographie

Der Argentinier Alejo Pérez kam in seiner Heimatstadt Buenos Aires über das Komponieren zum Dirigieren. Mittlerweile hat er sich einen festen Platz in der internationalen Opernlandschaft gesichert und ist weltweit bei renommierten Sinfonieorchestern zu Gast, darunter u.a. das Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, das Orquesta Sinfónica Nacional de Chile, das Orchestre Philharmonique de Radio France, das SWR-Sinfonieorchester Baden-Baden/Freiburg, das Gürzenich-Orchester Köln, das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und das Orchestre de La Suisse Romande Genève. Zudem arbeitete er mit dem Ensemble Modern, dem Ensemble Intercontemporain, dem Asko Schönberg Ensemble und dem Klangforum Wien. Eine wichtige Station für Alejo Pérez war von 2005 bis 2007 das NDR Sinfonieorchester, wo er Christoph von Dohnányi assistierte. Von 2009 bis 2012 war Alejo Pérez musikalischer Leiter des Teatro Argentino de La Plata. Dort dirigierte er ein großes Opern- und Konzertrepertoire wie Verdis »Don Carlo«, Berliozʼ »La Damnation de Faust«, Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk« sowie Wagners »Tristan und Isolde« und »Das Rheingold«. Internationale Engagements führten ihn an die Opéra Bastille Paris (Pintschers »Lʼespace dernier«), ans Teatro Colón Buenos Aires (Rihms »Jakob Lenz«, Wagners »Parsifal«), die Oper Köln (Rihms »Jakob Lenz« und »Die Eroberung von Mexiko«), an die Oper Frankfurt (Mozarts »Don Giovanni«), an die Oper Leipzig (Dessaus »Deutsches Miserere«), ans Teatro dell’Opera di Roma (Schostakowitschs »Die Nase«, Rossinis »La cenerentola«) und an das Teatr Wielki in Warschau und das Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel (Adèsʼ »Powder Her Face«). Am Teatro Lírica Buenos Aires leitete er Glucks »Iphigénie en Tauride« und Händels »Xerxes«. Eine langjährige Verbindung hat er auch zur Opéra de Lyon, wo er mit Debussys »Pelléas et Mélisande«, Schrekers »Die Gezeichneten«, Strawinskys »Le Rossignol« und mit Henzes »Pollicino« zu erleben war. Als Gastdirigent des Teatro Real Madrid leitet er seit 2010 regelmäßig Vorstellungen von Golijovs »Ainadamar«, Wagners »Rienzi«, Mozarts »Don Giovanni«, Rihms »Die Eroberung von Mexiko« und Brittens »Tod in Venedig«. Nach seinem Debüt bei den Salzburger Festspielen 2015 mit Massenets »Werther« kehrte Alejo Pérez im Sommer 2016 für die Neuproduktion von Gounods »Faust« mit den Wiener Philharmonikern dorthin zurück. In der vergangenen Saison debütierte er an der Nationaloper Oslo mit Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk« sowie am Pult des Auckland Philharmonic Orchestra und des Staatsorchesters Stuttgart. Mit der Oper »Carmen« übernimmt Alejo Pérez in der Saison 2016/17 erstmals die musikalische Leitung einer Vorstellung in der Semperoper. 2017/18 kehrt er für eine Vorstellungsserie von »Carmen« nach Dresden zurück.

Alejo Pérez
In folgenden Stücken mitwirkend: