Oper

Adrian Eröd

Solist (Gast)

Nach seiner Ausbildung an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien führte Adrian Eröds Weg 2001 an die Wiener Staatsoper, die neben internationalen Engagements noch immer einen zentralen Platz in seiner künstlerischen Laufbahn einnimmt. Zu seinem Repertoire gehören Partien wie Figaro (»Il barbiere di Siviglia«), Don Giovanni, Guglielmo (»Così fan tutte«), Conte d’Almaviva (»Le nozze di Figaro«), Marcello (»La bohème«), Valentin (»Faust«), Brittens Billy Budd, Lescaut (»Manon Lescaut«), Dr. Falke (»Die Fledermaus«), Albert (»Werther«), Olivier (»Capriccio«), Moralès (»Carmen«) und die für ihn komponierte männliche Hauptpartie des Jason in der Uraufführung von Aribert Reimanns »Medea«. Unter Christian Thielemann sang er den Sixtus Beckmesser in Wagners »Die Meistersinger von Nürnberg« mit großem Erfolg, so dass er mehrfach für diese Partie bei den Bayreuther Festspielen engagiert wurde. Inzwischen gastierte er mit dieser Rolle auch in Wien, Köln, Leipzig und Amsterdam. Seine Darstellung des Loge in der Wiener Produktion von Wagners »Rheingold« sorgte für Aufsehen, bei den Bregenzer Festspielen feierte er einen Erfolg als Shylock in der Uraufführung von André Tschaikowskys »The Merchant of Venice« und 2014 debütierte er bei den Salzburger Festspielen als Faninal in Harry Kupfers umjubelter Inszenierung von Richard Strauss’ »Der Rosenkavalier«. Neben der Wiener Staatsoper sang er u.a. auch am Teatro alla Scala in Milano und dem Teatro La Fenice in Venedig, an der Opéra national de Paris, der Houston Grand Opera und der Chicago Lyric Opera, am Teatro Colón in Buenos Aires, an der Hamburgischen Staatsoper, der Oper Frankfurt und der Tokyo National Opera. Neben seiner Tätigkeit auf der Opernbühne ist Adrian Eröd auch auf dem Konzertpodium äußerst erfolgreich. So sang er u.a. unter Riccardo Muti und Nikolaus Harnoncourt mit den Wiener Philharmonikern und mit Christian Thielemann und Sir Simon Rattle bei den Berliner Philharmonikern. Als Liedsänger ist Adrian Eröd, dem diese Kunstform besonders am Herzen liegt, bisher u.a. im Wiener und Grazer Musikverein, im Linzer Brucknerhaus, im Lisztzentrum Raiding und beim Tokyo Spring Festival. Auf CD erschienen Aufnahmen von Liedern Franz Liszts und Schuberts Winterreise, sowie romantische Duette. An der Semperoper übernahm er 2013 erstmals die Partie des Faninal und war zudem bereits als Olivier in »Capriccio« und als Ottokar in der Neuproduktion »Der Freischütz« zu erleben. In der aktuellen Saison ist Adrian Eröd als Sixtus Beckmesser in »Die Meistersinger von Nürnberg« in Dresden zu erleben.

Biografie

Nach seiner Ausbildung an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien führte Adrian Eröds Weg 2001 an die Wiener Staatsoper, die neben internationalen Engagements noch immer einen zentralen Platz in seiner künstlerischen Laufbahn einnimmt. Zu seinem Repertoire gehören Partien wie Figaro (»Il barbiere di Siviglia«), Don Giovanni, Guglielmo (»Così fan tutte«), Conte d’Almaviva (»Le nozze di Figaro«), Marcello (»La bohème«), Valentin (»Faust«), Brittens Billy Budd, Lescaut (»Manon Lescaut«), Dr. Falke (»Die Fledermaus«), Albert (»Werther«), Olivier (»Capriccio«), Moralès (»Carmen«) und die für ihn komponierte männliche Hauptpartie des Jason in der Uraufführung von Aribert Reimanns »Medea«. Unter Christian Thielemann sang er den Sixtus Beckmesser in Wagners »Die Meistersinger von Nürnberg« mit großem Erfolg, so dass er mehrfach für diese Partie bei den Bayreuther Festspielen engagiert wurde. Inzwischen gastierte er mit dieser Rolle auch in Wien, Köln, Leipzig und Amsterdam. Seine Darstellung des Loge in der Wiener Produktion von Wagners »Rheingold« sorgte für Aufsehen, bei den Bregenzer Festspielen feierte er einen Erfolg als Shylock in der Uraufführung von André Tschaikowskys »The Merchant of Venice« und 2014 debütierte er bei den Salzburger Festspielen als Faninal in Harry Kupfers umjubelter Inszenierung von Richard Strauss’ »Der Rosenkavalier«. Neben der Wiener Staatsoper sang er u.a. auch am Teatro alla Scala in Milano und dem Teatro La Fenice in Venedig, an der Opéra national de Paris, der Houston Grand Opera und der Chicago Lyric Opera, am Teatro Colón in Buenos Aires, an der Hamburgischen Staatsoper, der Oper Frankfurt und der Tokyo National Opera. Neben seiner Tätigkeit auf der Opernbühne ist Adrian Eröd auch auf dem Konzertpodium äußerst erfolgreich. So sang er u.a. unter Riccardo Muti und Nikolaus Harnoncourt mit den Wiener Philharmonikern und mit Christian Thielemann und Sir Simon Rattle bei den Berliner Philharmonikern. Als Liedsänger ist Adrian Eröd, dem diese Kunstform besonders am Herzen liegt, bisher u.a. im Wiener und Grazer Musikverein, im Linzer Brucknerhaus, im Lisztzentrum Raiding und beim Tokyo Spring Festival. Auf CD erschienen Aufnahmen von Liedern Franz Liszts und Schuberts Winterreise, sowie romantische Duette. An der Semperoper übernahm er 2013 erstmals die Partie des Faninal und war zudem bereits als Olivier in »Capriccio« und als Ottokar in der Neuproduktion »Der Freischütz« zu erleben. In der aktuellen Saison ist Adrian Eröd als Sixtus Beckmesser in »Die Meistersinger von Nürnberg« in Dresden zu erleben.

Adrian Eröd
In folgenden Stücken mitwirkend: