Ballett

COW

Alexander Ekman

Musik von Mikael Karlsson Ballett in elf Szenen

Alexander Ekmans mit dem FAUST-Theaterpreis ausgezeichnete Uraufführungskreation »COW« ist zurück auf der Bühne der Semperoper – und sorgt mit witzigen Idee, schnellem Timing, geistreichem Witz und seiner unverwechselbaren Tanzsprache für viel Energie und Spaß auf der Bühne und im Zuschauerraum. Nach seiner ersten in Dresden gezeigten Arbeit »Cacti« im Rahmen des Ballettabends »Nordic Lights«, kreierte Ekman 2016 eigens für das Semperoper Ballett seine ungewöhnlich Hommage an eine Kuh – oder an das Lebensgefühl einer Kuh – oder einfach nur an das Leben. Und die Kuh ist sprichwörtlich mit dabei: Denn sie schwebt schon während des Einlasses im Bühnenhimmel und schaut bedächtig auf das wuselnde Publikum herab. Von ganz konkreten Szenen des menschlichen Alltags in zum Teil bizarren Kostümen und großartiger Musik von Mikael Karlsson bis zu kontemplativen Szenen, in denen die Tänzer mehr als Assoziationen denn als Körper über die Bühne schweben, ist alles dabei was man tanzen kann!

Nicht nur die Kritiken überschlugen sich vor Begeisterung und die Auszeichnung mit dem FAUST, dem wichtigsten deutschen Theaterpreis, bestätigte Ekmans junges und frisches Konzept für den Tanz im 21. Jahrhundert. »Ich denke, Ballett ist eine unglaubliche menschliche Erfindung. Ich meine, ich liebe Ballett! Aber es ist es auch wert, einmal mit anderen Augen betrachtet zu werden. Wenn der Mensch von der Straße ein Ballett besucht, dann sollte er auch ein unglaubliches und faszinierendes Stück erleben, ein Werk, das ihn wahrhaft bewegt und ihm Welten eröffnet, die er absolut nicht erwartet hat«, formuliert Ekman sein Credo über den Tanz.

Uraufführung im Jahr 2016 in Dresden

Zusammenfassung

Alexander Ekmans mit dem FAUST-Theaterpreis ausgezeichnete Uraufführungskreation »COW« ist zurück auf der Bühne der Semperoper – und sorgt mit witzigen Idee, schnellem Timing, geistreichem Witz und seiner unverwechselbaren Tanzsprache für viel Energie und Spaß auf der Bühne und im Zuschauerraum. Nach seiner ersten in Dresden gezeigten Arbeit »Cacti« im Rahmen des Ballettabends »Nordic Lights«, kreierte Ekman 2016 eigens für das Semperoper Ballett seine ungewöhnlich Hommage an eine Kuh – oder an das Lebensgefühl einer Kuh – oder einfach nur an das Leben. Und die Kuh ist sprichwörtlich mit dabei: Denn sie schwebt schon während des Einlasses im Bühnenhimmel und schaut bedächtig auf das wuselnde Publikum herab. Von ganz konkreten Szenen des menschlichen Alltags in zum Teil bizarren Kostümen und großartiger Musik von Mikael Karlsson bis zu kontemplativen Szenen, in denen die Tänzer mehr als Assoziationen denn als Körper über die Bühne schweben, ist alles dabei was man tanzen kann!

Nicht nur die Kritiken überschlugen sich vor Begeisterung und die Auszeichnung mit dem FAUST, dem wichtigsten deutschen Theaterpreis, bestätigte Ekmans junges und frisches Konzept für den Tanz im 21. Jahrhundert. »Ich denke, Ballett ist eine unglaubliche menschliche Erfindung. Ich meine, ich liebe Ballett! Aber es ist es auch wert, einmal mit anderen Augen betrachtet zu werden. Wenn der Mensch von der Straße ein Ballett besucht, dann sollte er auch ein unglaubliches und faszinierendes Stück erleben, ein Werk, das ihn wahrhaft bewegt und ihm Welten eröffnet, die er absolut nicht erwartet hat«, formuliert Ekman sein Credo über den Tanz.

Uraufführung im Jahr 2016 in Dresden

Ausführliche Inhaltsangabe

Szenen
Regeln
Gamut
Stiere
Stampede
Stille
Segel
Zwischenfilm
Hufe
Fnerf
Deux
Räume

Making-of »COW«

Auf der Suche nach einer Bühnen-Kuh, erste Tanzschritte und die Einspielung der Musik durch das Bundesjugendorchester: Willkommen bei »COW«!

Empfehlungen

Keine weiteren Vorstellungen in dieser Spielzeit.