Oper

Roberto Scandiuzzi

Solist (Gast)

Der Italiener Roberto Scandiuzzi wurde am Konservatorium in seiner Heimatstadt Treviso ausgebildet. Unter der Musikalischen Leitung von Riccardo Muti debütierte er mit nur 24 Jahren am Teatro alla Scala in »Le nozze di Figaro«. Internationale Anerkennung erhielt der Bass insbesondere nach seiner Interpretation von Jacopo Fiesco in »Simon Boccanegra« am Londoner Royal Opera House Covent Garden. Sein weiterer Weg führte ihn u.a.an die Metropolitan Opera New York, die Opéra national de Paris, die Wiener Staatsoper, die Bayerische Staatsoper in München und an viele weitere renommierte Opernhäuser in Italien. So singt er beispielweise regelmäßig am Teatro La Fenice di Venezia und am Teatro San Carlo di Napoli. In vergangenen Spielzeiten gastierte Roberto Sandiuzzi zudem Am National Centre für Performing Arts Beijing und an der New Israel Opera in Tel Aviv. Sein breit gefächertes Repertoire umfasst u.a. Arkel (»Pelléas et Mélisande«), Ramfis (»Aida«), Filippo II (»Don Carlo«), Oroveso (»Norma«), Banco (»Macbeth«), Zaccaria (»Nabucco«), die Titelpartie Don Pasquale in Donizettis gleichnamiger opera buffa sowie Méphistophélès (»Faust«). Mit letzterer Partie war er u.a als der Staatsoper Unter den Linden zu erleben. Seine rege Operntätigkeit führte zur Zusammenarbeit mit Dirigenten wie u.a. Claudio Abbado, Sir Colin Davis, Valerij Gergeev, James Levine, Fabio Luisi, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Riccardo Muti, Seiji Ozawa, Sir Antonio Pappano, Georges Prêtre, Giuseppe Sinopoli, Sir Georg Solti und Marcello Viotti.  Aktuelle und künftige Projekte beinhalten Engagements an De Vlaamse Opera in Antwerpen, der Opera Australia in Sydney sowie dem New National Theatre Tokyo. Zudem bestreitet der Bass eine rege Konzerttätigkeit und arbeitete mit bekannten Orchestern wie u.a. dem Royal Philharmonic Orchestra of London, dem London Philharmonic Orchestra, dem Chicago Symphony Orchestra, dem Orchestra Filarmonica della Scala, dem Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino, dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia di Roma, dem Orchestre de Paris, dem Orchestre National de France, den Berliner Philharmonikern, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und den Münchner Philharmonikern zusammen. Mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden und Giuseppe Sinopoli nahm Roberto Scandiuzzi Verdis »Messa da Requiem« auf. An der Semperoper war der Italiener bereits als Basilio in »Il barbiere di Siviglia« zu erleben. In der Spielzeit 2018/19 kehrt Roberto Scandiuzzi mit dieser Partie auf die Bühne der Semperoper zurück.

Biographie

Der Italiener Roberto Scandiuzzi wurde am Konservatorium in seiner Heimatstadt Treviso ausgebildet. Unter der Musikalischen Leitung von Riccardo Muti debütierte er mit nur 24 Jahren am Teatro alla Scala in »Le nozze di Figaro«. Internationale Anerkennung erhielt der Bass insbesondere nach seiner Interpretation von Jacopo Fiesco in »Simon Boccanegra« am Londoner Royal Opera House Covent Garden. Sein weiterer Weg führte ihn u.a.an die Metropolitan Opera New York, die Opéra national de Paris, die Wiener Staatsoper, die Bayerische Staatsoper in München und an viele weitere renommierte Opernhäuser in Italien. So singt er beispielweise regelmäßig am Teatro La Fenice di Venezia und am Teatro San Carlo di Napoli. In vergangenen Spielzeiten gastierte Roberto Sandiuzzi zudem Am National Centre für Performing Arts Beijing und an der New Israel Opera in Tel Aviv. Sein breit gefächertes Repertoire umfasst u.a. Arkel (»Pelléas et Mélisande«), Ramfis (»Aida«), Filippo II (»Don Carlo«), Oroveso (»Norma«), Banco (»Macbeth«), Zaccaria (»Nabucco«), die Titelpartie Don Pasquale in Donizettis gleichnamiger opera buffa sowie Méphistophélès (»Faust«). Mit letzterer Partie war er u.a als der Staatsoper Unter den Linden zu erleben. Seine rege Operntätigkeit führte zur Zusammenarbeit mit Dirigenten wie u.a. Claudio Abbado, Sir Colin Davis, Valerij Gergeev, James Levine, Fabio Luisi, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Riccardo Muti, Seiji Ozawa, Sir Antonio Pappano, Georges Prêtre, Giuseppe Sinopoli, Sir Georg Solti und Marcello Viotti.  Aktuelle und künftige Projekte beinhalten Engagements an De Vlaamse Opera in Antwerpen, der Opera Australia in Sydney sowie dem New National Theatre Tokyo. Zudem bestreitet der Bass eine rege Konzerttätigkeit und arbeitete mit bekannten Orchestern wie u.a. dem Royal Philharmonic Orchestra of London, dem London Philharmonic Orchestra, dem Chicago Symphony Orchestra, dem Orchestra Filarmonica della Scala, dem Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino, dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia di Roma, dem Orchestre de Paris, dem Orchestre National de France, den Berliner Philharmonikern, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und den Münchner Philharmonikern zusammen. Mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden und Giuseppe Sinopoli nahm Roberto Scandiuzzi Verdis »Messa da Requiem« auf. An der Semperoper war der Italiener bereits als Basilio in »Il barbiere di Siviglia« zu erleben. In der Spielzeit 2018/19 kehrt Roberto Scandiuzzi mit dieser Partie auf die Bühne der Semperoper zurück.

Roberto Scandiuzzi
In folgenden Stücken mitwirkend: