Oper

Riccardo Massi

Solist (Gast)

Seine gesangliche Ausbildung erhielt Riccardo Massi in Rom bei David Holst, den er bis heute regelmäßig konsultiert. Anschließend wurde der Künstler in die Accademia des Teatro alla Scala di Milano aufgenommen, nach deren Abschluss er in Salerno sein Operndebüt als Radamès in »Aida« unter Daniel Oren gab. Es folgten die Partien Cavaradossi (»Tosca«) am Landestheater Salzburg und Pollione (»Norma«) in Lima. Im Sommer 2010 folgte ein Engagement beim Glyndebourne Festival als Malcom in Verdis »Macbeth«. In Deutschland war Riccardo Massi erstmals im Oktober 2010 an der Deutsche Oper Berlin zu hören, wo er die Partie des Cavaradossi (»Tosca«) interpretierte. 2011 debütierte er als Jacopo Foscari in Verdis »I due Foscari« am Teatro Verdi in Triest, als Cavaradossi (»Tosca«) an der Palm Beach Opera und als Arrigo in »La battaglia di Legnano« am Teatro dell’Opera di Roma und sang in einer konzertanten Aufführung von »Tosca« beim Verbier Festival unter Gianandrea Noseda. 2012 gab Riccardo Massi sein Debüt an der Metropolitan Opera New York mit der Partie des Radamès (»Aida«), sang Cavaradossi (»Tosca«) am Teatro Regio in Turin, an der Opéra national de Paris, an der Berliner Staatsoper und an der Opéra Grand Avignon sowie Don Alvaro (»La forza del destino«) am Teatro Colón in Buenos Aires. 2012/13 gab er Manrico (»Il trovatore«) an der Canadian Opera Company in Toronto, Riccardo (»Un ballo in maschera«) am Theater Basel und Kalaf (»Turandot«) an der Seite von Nina Stemme an der Royal Swedish Opera in Stockholm. Am Michigan Opera Theatre in Detroit folgte ein Engagement als Radamès (»Aida«) und an der Opera Australia in Sydney als Don Alvaro (»La forza del destino«). Die Saison 2013/14 eröffnete Riccardo Massi an der Houston Grand Opera als Radamès (»Aida«), kehrte als Andrea Chénier (»Andrea Chénier«) an die Royal Swedish Opera in Stockholm zurück und gab im Mai 2014 als Cavaradossi (»Tosca«) sein Hausdebüt am Royal Opera House Covent Garden in London. 2014/15 folgten Engagements als Pinkerton (»Madama Butterfly«) an der Oper in Oslo, als Cavaradossi (»Tosca«) an der Opera Australia in Sydney und als Riccardo (»Un ballo in maschera«) am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel. Zu seinem weiteren Repertoire zählen die Titelpartien in »Ernani« und »Don Carlo«, Gabriele Adorno (»Simon Boccanegra«), Arrigo (»Les vêpres siciliennes«) und Maurizio (»Adriana Lecouvreur«). In der Spielzeit 2015/16 gab Riccardo Massi als Cavaradossi (»Tosca«) sein Debüt an der Semperoper und kehrt mit dieser Partie 2018/19 nach Dresden zurück.

Biographie

Seine gesangliche Ausbildung erhielt Riccardo Massi in Rom bei David Holst, den er bis heute regelmäßig konsultiert. Anschließend wurde der Künstler in die Accademia des Teatro alla Scala di Milano aufgenommen, nach deren Abschluss er in Salerno sein Operndebüt als Radamès in »Aida« unter Daniel Oren gab. Es folgten die Partien Cavaradossi (»Tosca«) am Landestheater Salzburg und Pollione (»Norma«) in Lima. Im Sommer 2010 folgte ein Engagement beim Glyndebourne Festival als Malcom in Verdis »Macbeth«. In Deutschland war Riccardo Massi erstmals im Oktober 2010 an der Deutsche Oper Berlin zu hören, wo er die Partie des Cavaradossi (»Tosca«) interpretierte. 2011 debütierte er als Jacopo Foscari in Verdis »I due Foscari« am Teatro Verdi in Triest, als Cavaradossi (»Tosca«) an der Palm Beach Opera und als Arrigo in »La battaglia di Legnano« am Teatro dell’Opera di Roma und sang in einer konzertanten Aufführung von »Tosca« beim Verbier Festival unter Gianandrea Noseda. 2012 gab Riccardo Massi sein Debüt an der Metropolitan Opera New York mit der Partie des Radamès (»Aida«), sang Cavaradossi (»Tosca«) am Teatro Regio in Turin, an der Opéra national de Paris, an der Berliner Staatsoper und an der Opéra Grand Avignon sowie Don Alvaro (»La forza del destino«) am Teatro Colón in Buenos Aires. 2012/13 gab er Manrico (»Il trovatore«) an der Canadian Opera Company in Toronto, Riccardo (»Un ballo in maschera«) am Theater Basel und Kalaf (»Turandot«) an der Seite von Nina Stemme an der Royal Swedish Opera in Stockholm. Am Michigan Opera Theatre in Detroit folgte ein Engagement als Radamès (»Aida«) und an der Opera Australia in Sydney als Don Alvaro (»La forza del destino«). Die Saison 2013/14 eröffnete Riccardo Massi an der Houston Grand Opera als Radamès (»Aida«), kehrte als Andrea Chénier (»Andrea Chénier«) an die Royal Swedish Opera in Stockholm zurück und gab im Mai 2014 als Cavaradossi (»Tosca«) sein Hausdebüt am Royal Opera House Covent Garden in London. 2014/15 folgten Engagements als Pinkerton (»Madama Butterfly«) an der Oper in Oslo, als Cavaradossi (»Tosca«) an der Opera Australia in Sydney und als Riccardo (»Un ballo in maschera«) am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel. Zu seinem weiteren Repertoire zählen die Titelpartien in »Ernani« und »Don Carlo«, Gabriele Adorno (»Simon Boccanegra«), Arrigo (»Les vêpres siciliennes«) und Maurizio (»Adriana Lecouvreur«). In der Spielzeit 2015/16 gab Riccardo Massi als Cavaradossi (»Tosca«) sein Debüt an der Semperoper und kehrt mit dieser Partie 2018/19 nach Dresden zurück.

Riccardo Massi
In folgenden Stücken mitwirkend: