Oper

Nadja Mchantaf

Solistin (Gast)

Nadja Mchantaf wurde in Husum/Schleswig-Holstein geboren. Nach einer 10-jährigen Tanzausbildung absolvierte die Sopranistin ihr Gesangsstudium in Leipzig bei Regina Werner-Dietrich und wird seit 2010 gesangstechnisch von Brigitte Eisenfeld betreut. Schon während ihres Studiums gastierte sie an der Oper Leipzig, im Gewandhaus und beim Bachfest Leipzig. Direkt nach dem Examen 2009 trat sie ihr Engagement im Jungen Ensemble der Semperoper Dresden an und sang u.a. die Titelpartie in Henzes Dresdner Uraufführung »Gisela!«. Daraufhin wurde Nadja Mchantaf Mitglied des festen Solistenensembles der Semperoper und war hier zu hören als Pamina (»Die Zauberflöte«), Musetta (»La bohème«), Micaëla (»Carmen«), Servilia (»La clemenza di Tito«), Gretel (»Hänsel und Gretel«), Prinzessin Eudoxie (»La juive«), Ännchen (»Der Freischütz«) Valencienne (»Die lustige Witwe«), Lucilla (»Il tutore«), Lidotschka (»Moskau, Tscherjomuschki«) und Morgana (»Alcina«). In der Premiere von »Lʼelisir dʼamore« unter Riccardo Frizza sang sie die Partie der Adina sowie unter Christian Thielemann die Fünfte Magd (»Elektra«). Eine CD-Aufnahme der Produktion ist bei der Deutschen Grammophon erschienen. Mit Mozarts Tamiris aus »Il re pastore« debütierte Nadja Mchantaf an der Komischen Oper Berlin und wurde daraufhin für die Titelpartie in »Cendrillon« von Massenet engagiert. Gastspiele führten sie zudem an die Staatsoper Stuttgart, in die Berliner Symphonie, zur Shanghai Symphonie, zum Beijing Music Festival und an die Oper Graz. Seit Beginn der Saison 2016/17 gehört Nadja Mchantaf zum festen Ensemble der Komischen Oper Berlin, wo sie u.a. als Tatjana (»Eugen Onegin«), Micaëla (»Carmen«), in der Titelpartie von »Rusalka«, Kind in »L´enfant et les sortiléges« und Èrinice (»Zoroastre«) zu erleben ist. Weitere Debüts umfassen die Partie Hanna Glawari in »Die lustige Witwe« im Teatro la Fenice in Venedig und Jenny in »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« mit den Symphonikern Hamburg. An der Semperoper Dresden interpretiert sie 2017/18 die Partie der Musetta. 

Biographie

Nadja Mchantaf wurde in Husum/Schleswig-Holstein geboren. Nach einer 10-jährigen Tanzausbildung absolvierte die Sopranistin ihr Gesangsstudium in Leipzig bei Regina Werner-Dietrich und wird seit 2010 gesangstechnisch von Brigitte Eisenfeld betreut. Schon während ihres Studiums gastierte sie an der Oper Leipzig, im Gewandhaus und beim Bachfest Leipzig. Direkt nach dem Examen 2009 trat sie ihr Engagement im Jungen Ensemble der Semperoper Dresden an und sang u.a. die Titelpartie in Henzes Dresdner Uraufführung »Gisela!«. Daraufhin wurde Nadja Mchantaf Mitglied des festen Solistenensembles der Semperoper und war hier zu hören als Pamina (»Die Zauberflöte«), Musetta (»La bohème«), Micaëla (»Carmen«), Servilia (»La clemenza di Tito«), Gretel (»Hänsel und Gretel«), Prinzessin Eudoxie (»La juive«), Ännchen (»Der Freischütz«) Valencienne (»Die lustige Witwe«), Lucilla (»Il tutore«), Lidotschka (»Moskau, Tscherjomuschki«) und Morgana (»Alcina«). In der Premiere von »Lʼelisir dʼamore« unter Riccardo Frizza sang sie die Partie der Adina sowie unter Christian Thielemann die Fünfte Magd (»Elektra«). Eine CD-Aufnahme der Produktion ist bei der Deutschen Grammophon erschienen. Mit Mozarts Tamiris aus »Il re pastore« debütierte Nadja Mchantaf an der Komischen Oper Berlin und wurde daraufhin für die Titelpartie in »Cendrillon« von Massenet engagiert. Gastspiele führten sie zudem an die Staatsoper Stuttgart, in die Berliner Symphonie, zur Shanghai Symphonie, zum Beijing Music Festival und an die Oper Graz. Seit Beginn der Saison 2016/17 gehört Nadja Mchantaf zum festen Ensemble der Komischen Oper Berlin, wo sie u.a. als Tatjana (»Eugen Onegin«), Micaëla (»Carmen«), in der Titelpartie von »Rusalka«, Kind in »L´enfant et les sortiléges« und Èrinice (»Zoroastre«) zu erleben ist. Weitere Debüts umfassen die Partie Hanna Glawari in »Die lustige Witwe« im Teatro la Fenice in Venedig und Jenny in »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« mit den Symphonikern Hamburg. An der Semperoper Dresden interpretiert sie 2017/18 die Partie der Musetta. 

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