Oper

Marco Jentzsch

Solist (Gast)

Marco Jentzsch studierte Gesang bei Irmgard Hartmann-Dressler. Er nahm 2003 erfolgreich am Internationalen Gesangswettbewerb der Kammeroper Schloss Rheinsberg teil und wirkte bei der Preisträgergala der Kammeroper mit der Staatskapelle Berlin mit. Er erhielt den von der Stiftung Vera und Volker Doppelfeld gestifteten ersten Preis »Kammeroper Schloss Rheinsberg 2003 für weiterführende Ausbildung«. Mit dem Preis verbunden war ein Engagement als Stipendiat an der Staatsoper Unter den Linden in der Spielzeit 2003/04. 2005/06 gehörte er zum Ensemble am Theater Erfurt und gastierte in der Spielzeit 2005/06 als Leicester (»Maria Stuarda«) am Stadttheater Gießen. Am Staatstheater Hannover, zu dessen Ensemble Marco Jentzsch von 2006 bis 2008 gehörte, war er u.a. als Tamino (»Die Zauberflöte«), Belmonte (»Die Entführung aus dem Serail«), Steuermann (»Der fliegende Holländer«), Edgardo (»Lucia di Lammermoor«) und Rosillon (»Die lustige Witwe«) zu erleben. Als Belmonte gastierte Marco Jentzsch im Sommer 2009 an der Staatsoper Unter den Linden. Er sang Max (»Der Freischütz«) am Theater Dortmund sowie Lohengrin, womit er auch an der Oper Leipzig gastierte. An der Oper Köln gab der Künstler im Herbst 2009 sein Rollendebüt als Stolzing in »Die Meistersinger von Nürnberg«. Diese Partie sang er auch an der Komischen Oper Berlin 2010 sowie beim Glyndebourne Festival 2011. Als Erik debütierte Marco Jentzsch in »Der fliegende Holländer« an der Nederlandse Opera in Amsterdam. An der Mailänder Scala feierte er unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim als Froh in »Das Rheingold« sein Debüt; diese Partie sang er auch an der Staatsoper Unter den Linden und am Opernhaus Zürich. In Köln sang er im Frühjahr 2011 mit großem Erfolg die Titelpartie in Wagners »Parsifal«. Es folgten Erik in Hamburg, Zürich und Wiesbaden, und Bacchus (»Ariadne auf Naxos«) an der Kölner Oper. Zudem war er in »Die Fledermaus« unter dem Dirigat von Zubin Metha in Tel Aviv, in »Frau ohne Schatten« in Saarbrücken sowie in »Daphne« am Theater Basel zu erleben. In der Spielzeit 2016/17 steht Marco Jentzsch als Max auf der Bühne der Semperoper. 

Biographie

Marco Jentzsch studierte Gesang bei Irmgard Hartmann-Dressler. Er nahm 2003 erfolgreich am Internationalen Gesangswettbewerb der Kammeroper Schloss Rheinsberg teil und wirkte bei der Preisträgergala der Kammeroper mit der Staatskapelle Berlin mit. Er erhielt den von der Stiftung Vera und Volker Doppelfeld gestifteten ersten Preis »Kammeroper Schloss Rheinsberg 2003 für weiterführende Ausbildung«. Mit dem Preis verbunden war ein Engagement als Stipendiat an der Staatsoper Unter den Linden in der Spielzeit 2003/04. 2005/06 gehörte er zum Ensemble am Theater Erfurt und gastierte in der Spielzeit 2005/06 als Leicester (»Maria Stuarda«) am Stadttheater Gießen. Am Staatstheater Hannover, zu dessen Ensemble Marco Jentzsch von 2006 bis 2008 gehörte, war er u.a. als Tamino (»Die Zauberflöte«), Belmonte (»Die Entführung aus dem Serail«), Steuermann (»Der fliegende Holländer«), Edgardo (»Lucia di Lammermoor«) und Rosillon (»Die lustige Witwe«) zu erleben. Als Belmonte gastierte Marco Jentzsch im Sommer 2009 an der Staatsoper Unter den Linden. Er sang Max (»Der Freischütz«) am Theater Dortmund sowie Lohengrin, womit er auch an der Oper Leipzig gastierte. An der Oper Köln gab der Künstler im Herbst 2009 sein Rollendebüt als Stolzing in »Die Meistersinger von Nürnberg«. Diese Partie sang er auch an der Komischen Oper Berlin 2010 sowie beim Glyndebourne Festival 2011. Als Erik debütierte Marco Jentzsch in »Der fliegende Holländer« an der Nederlandse Opera in Amsterdam. An der Mailänder Scala feierte er unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim als Froh in »Das Rheingold« sein Debüt; diese Partie sang er auch an der Staatsoper Unter den Linden und am Opernhaus Zürich. In Köln sang er im Frühjahr 2011 mit großem Erfolg die Titelpartie in Wagners »Parsifal«. Es folgten Erik in Hamburg, Zürich und Wiesbaden, und Bacchus (»Ariadne auf Naxos«) an der Kölner Oper. Zudem war er in »Die Fledermaus« unter dem Dirigat von Zubin Metha in Tel Aviv, in »Frau ohne Schatten« in Saarbrücken sowie in »Daphne« am Theater Basel zu erleben. In der Spielzeit 2016/17 steht Marco Jentzsch als Max auf der Bühne der Semperoper. 

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