Oper

Magnus Piontek

Solist (Gast)

Magnus Piontek stammt aus Bonn und studierte zunächst Dirigieren bei Marcus Creed an der Musikhochschule Köln und dann Gesang bei Rudolf Piernay an der Musikhochschule Mannheim. Er debütierte 2012 am Nationaltheater Mannheim und war von 2013 bis 2015 Ensemblemitglied dieses Hauses, wo er unter anderem mit Partien wie Pistola (»Falstaff«), Mesner (»Tosca«), Zuniga (»Carmen«) sowie in zahlreichen Uraufführungen zu erleben war. 2015/16 war er Ensemblemitglied in Gera/Altenburg und erweiterte sein Repertoire um Partien wie Sparafucile (»Rigoletto«), Eremit (»Der Freischütz«) sowie die Titelpartie von Hans Sommers (»Rübezahl und der Sackpfeifer von Neiße«). 2016 debütierte er an der Semperoper Dresden, der er seitdem als Gast verbunden ist. Seit 2016/17 ist Magnus Piontek Ensemblemitglied am Theater Chemnitz; zu seinen Partien gehören unter anderem Gurnemanz (»Parsifal«), Landgraf (»Tannhäuser«) und Veit Pogner (»Die Meistersinger von Nürnberg«)  sowie Timur (»Turandot«), Bartolo (»Le nozze di Figaro«) und Surin (»Pique Dame«). Gastspiele führten ihn an die Staatstheater in Braunschweig und Kassel, das Theater Münster, zu den Osterfestspielen Baden-Baden, an die Berliner Philharmonie sowie als Masetto und Commendatore in »Don Giovanni« zum Mozartfest Würzburg. Zuletzt debütierte er im Chemnitzer »Ring des Nibelungen« als Fasolt (»Das Rheingold«) und Hunding in »Die Walküre« und ist in der Saison 2018/19 die Partie des Fafner in »Siegfried« zu erleben. In Neuinszenierungen steht er in dieser Spielzeit u.a. als Sarastro in »Die Zauberflöte«, Rocco in »Fidelio« und Polonio in Franco Faccios »Amleto« auf der Bühne. An der Semperoper Dresden interpretiert er in der aktuellen Saison die Partien Bartolo und König (»Die Prinzessin auf der Erbse«) und steht als Priesters in der Neuinszenierung von »Moses und Aron« sowie  als Méru in der Neuinszenierung von »Die Hugenotten« auf der Bühne.

Biographie

Magnus Piontek stammt aus Bonn und studierte zunächst Dirigieren bei Marcus Creed an der Musikhochschule Köln und dann Gesang bei Rudolf Piernay an der Musikhochschule Mannheim. Er debütierte 2012 am Nationaltheater Mannheim und war von 2013 bis 2015 Ensemblemitglied dieses Hauses, wo er unter anderem mit Partien wie Pistola (»Falstaff«), Mesner (»Tosca«), Zuniga (»Carmen«) sowie in zahlreichen Uraufführungen zu erleben war. 2015/16 war er Ensemblemitglied in Gera/Altenburg und erweiterte sein Repertoire um Partien wie Sparafucile (»Rigoletto«), Eremit (»Der Freischütz«) sowie die Titelpartie von Hans Sommers (»Rübezahl und der Sackpfeifer von Neiße«). 2016 debütierte er an der Semperoper Dresden, der er seitdem als Gast verbunden ist. Seit 2016/17 ist Magnus Piontek Ensemblemitglied am Theater Chemnitz; zu seinen Partien gehören unter anderem Gurnemanz (»Parsifal«), Landgraf (»Tannhäuser«) und Veit Pogner (»Die Meistersinger von Nürnberg«)  sowie Timur (»Turandot«), Bartolo (»Le nozze di Figaro«) und Surin (»Pique Dame«). Gastspiele führten ihn an die Staatstheater in Braunschweig und Kassel, das Theater Münster, zu den Osterfestspielen Baden-Baden, an die Berliner Philharmonie sowie als Masetto und Commendatore in »Don Giovanni« zum Mozartfest Würzburg. Zuletzt debütierte er im Chemnitzer »Ring des Nibelungen« als Fasolt (»Das Rheingold«) und Hunding in »Die Walküre« und ist in der Saison 2018/19 die Partie des Fafner in »Siegfried« zu erleben. In Neuinszenierungen steht er in dieser Spielzeit u.a. als Sarastro in »Die Zauberflöte«, Rocco in »Fidelio« und Polonio in Franco Faccios »Amleto« auf der Bühne. An der Semperoper Dresden interpretiert er in der aktuellen Saison die Partien Bartolo und König (»Die Prinzessin auf der Erbse«) und steht als Priesters in der Neuinszenierung von »Moses und Aron« sowie  als Méru in der Neuinszenierung von »Die Hugenotten« auf der Bühne.