Oper

Larissa Wäspy

Solistin (Gast)

Larissa Wäspy wurde in Nürtingen geboren. Bereits im Alter von elf Jahren nahm sie privat Gesangsunterricht bei Sylvia Heermann. Nach dem Abitur begann sie mit dem Gesangsstudium an der Musikhochschule in Karlsruhe, das sie 2011 im Bachelor abschloss. Den zweiten Studiengang Operngesang am Institut für Musiktheater Karlsruhe beendete sie 2014 mit einem Masterabschluss. Sie studierte bei Maria Venuti, Klaus Dieter Kern, Ingrid Haubold und bei Christiane Libor. Meisterkurse belegte sie bei Brigitte Seidler-Winkler, Anne Le Bozec, Regina Werner und Marlis Petersen. Von 2003 und 2006 war sie an der Jungen Oper der Staatsoper Stuttgart engagiert. Zu ihrem Repertoire gehören Partien wie Blonde (»Die Entführung aus dem Serail«), Zerbinetta (»Ariadne auf Naxos«), Adele (»Die Fledermaus«), Cunégonde (»Candide«) und Morgana (»Alcina«), die sie bereits 2009 in einer Version für Kinder des Instituts für Musiktheater Karlsruhe sang. 2010 übernahm sie in der Hochschulproduktion »A Midsummer Nightʼs Dream« die Rolle der Helena. 2011 war sie in der Hochschulproduktion des Instituts für Musiktheater als Nannetta (»Falstaff«) zu sehen und 2012 als Thérèse/Tirésias in Poulencs »Les mamelles de Tirésias«. Gastengagements führten sie 2011 an das Stadttheater Pforzheim, wo sie als Klärchen (»Im weißen Rößl«) zu sehen war. 2013 übernahm sie die Rolle der Ersten Nichte in »Peter Grimes« an der Staatsoper Hamburg. Die Sopranistin war von 2011/12 bis 2013/14 Mitglied im Opernstudio des Badischen Staatstheaters Karlsruhe. Hier sang sie Partien wie Taumännchen (»Hänsel und Gretel«), Héloise (»Ritter Blaubart«), Kleines Vrenchen (»Romeo und Julia auf dem Dorfe«), Gräfin Ceprano/Page (»Rigoletto«), Hirte (»Tannhäuser«), Frasquita (»Carmen«), Papagena (»Die Zauberflöte«), Yvette (»Die Passagierin«), Barbarina (»Le nozze di Figaro«), Erste Nichte (»Peter Grimes«), Ida (»Die Fledermaus«), Max (»Wo die wilden Kerle wohnen«), Schäferin (»L’Enfant et les Sortilèges«) und Xenia (»Boris Godunow«). Als Gast ist sie dem Badischen Staatstheater Karlsruhe weiterhin verbunden. Larissa Wäspy ist Stipendiatin der Hildegard Zadek Stiftung. Als Sandmännchen/Taumännchen in »Hänsel und Gretel« gab die Sopranistin ihr Debüt an der Semperoper Dresden. 2016/17 war sie als Schneewitte in der gleichnamigen Neuproduktion sowie als Yvette in »Die Passagierin« zu erleben. Auch in der aktuellen Spielzeit steht Larissa Wäspy als Schneewitte auf der Bühne von Semper Zwei.

Biographie

Larissa Wäspy wurde in Nürtingen geboren. Bereits im Alter von elf Jahren nahm sie privat Gesangsunterricht bei Sylvia Heermann. Nach dem Abitur begann sie mit dem Gesangsstudium an der Musikhochschule in Karlsruhe, das sie 2011 im Bachelor abschloss. Den zweiten Studiengang Operngesang am Institut für Musiktheater Karlsruhe beendete sie 2014 mit einem Masterabschluss. Sie studierte bei Maria Venuti, Klaus Dieter Kern, Ingrid Haubold und bei Christiane Libor. Meisterkurse belegte sie bei Brigitte Seidler-Winkler, Anne Le Bozec, Regina Werner und Marlis Petersen. Von 2003 und 2006 war sie an der Jungen Oper der Staatsoper Stuttgart engagiert. Zu ihrem Repertoire gehören Partien wie Blonde (»Die Entführung aus dem Serail«), Zerbinetta (»Ariadne auf Naxos«), Adele (»Die Fledermaus«), Cunégonde (»Candide«) und Morgana (»Alcina«), die sie bereits 2009 in einer Version für Kinder des Instituts für Musiktheater Karlsruhe sang. 2010 übernahm sie in der Hochschulproduktion »A Midsummer Nightʼs Dream« die Rolle der Helena. 2011 war sie in der Hochschulproduktion des Instituts für Musiktheater als Nannetta (»Falstaff«) zu sehen und 2012 als Thérèse/Tirésias in Poulencs »Les mamelles de Tirésias«. Gastengagements führten sie 2011 an das Stadttheater Pforzheim, wo sie als Klärchen (»Im weißen Rößl«) zu sehen war. 2013 übernahm sie die Rolle der Ersten Nichte in »Peter Grimes« an der Staatsoper Hamburg. Die Sopranistin war von 2011/12 bis 2013/14 Mitglied im Opernstudio des Badischen Staatstheaters Karlsruhe. Hier sang sie Partien wie Taumännchen (»Hänsel und Gretel«), Héloise (»Ritter Blaubart«), Kleines Vrenchen (»Romeo und Julia auf dem Dorfe«), Gräfin Ceprano/Page (»Rigoletto«), Hirte (»Tannhäuser«), Frasquita (»Carmen«), Papagena (»Die Zauberflöte«), Yvette (»Die Passagierin«), Barbarina (»Le nozze di Figaro«), Erste Nichte (»Peter Grimes«), Ida (»Die Fledermaus«), Max (»Wo die wilden Kerle wohnen«), Schäferin (»L’Enfant et les Sortilèges«) und Xenia (»Boris Godunow«). Als Gast ist sie dem Badischen Staatstheater Karlsruhe weiterhin verbunden. Larissa Wäspy ist Stipendiatin der Hildegard Zadek Stiftung. Als Sandmännchen/Taumännchen in »Hänsel und Gretel« gab die Sopranistin ihr Debüt an der Semperoper Dresden. 2016/17 war sie als Schneewitte in der gleichnamigen Neuproduktion sowie als Yvette in »Die Passagierin« zu erleben. Auch in der aktuellen Spielzeit steht Larissa Wäspy als Schneewitte auf der Bühne von Semper Zwei.

Larissa Wäspy