Oper

Kurt Schreibmayer

Solist (Gast)

Kurt Schreibmayer wurde in Klagenfurt geboren und studierte in Graz, wo er auch sein erstes Engagement erhielt. An der Oper Graz interpretierte er u.a. den Narr in der »Wozzeck«-Inszenierung von Harry Kupfer, mit dem er später in seiner siebenjähriger Bayreuther Tätigkeit den Froh in »Rheingold« sowie den Schuiskij in »Boris Godunow« an der Volksoper erarbeitete. Seit 1978 ist Kurt Schreibmayer Ensemblemitglied der Wiener Volksoper, seit 1992 gehört er auch der Wiener Staatsoper an. Dort war er u.a. in der Titelrolle von »Peter Grimes«, sowie als Ägisth (»Elektra«) und Offizier (»Cardillac«) zu erleben. Gastengagements führten ihn u.a. nach Hamburg und Essen, an die Bayerische Staatsoper München als Sergei (»Lady Macbeth von Mzensk«), nach Zürich als Hans (»Die verkaufte Braut«), nach Brüssel als Števa (»Jenůfa«), Luka (»Aus einem Totenhaus«), Narraboth (»Salome«) und Danilo (»Die lustige Witwe«) sowie nach Lüttich als Lohengrin und Max (»Der Freischütz«). Er war bei zahlreichen renommierten Festivals zu Gast. Engagements führten ihn zu den Bayreuther Festspielen, den Festspielen in Glyndebourne, Mörbisch und Bregenz. Im Sommer 2000 debütierte Kurt Schreibmayer bei den Salzburger Festspielen als Herzog von Parma in Busonis »Doktor Faust«. Der vielseitige Sänger arbeitet regelmäßig mit Dirigenten wie Horst Stein, Peter Schneider, Giuseppe Sinopoli, Christoph von Dohnányi, James Levine, Kent Nagano und Donald Runnicles zusammen und mit Regisseuren wie Götz Friedrich, Hans Neuenfels, Christine Mielitz, Adolf Dresen und Adolf Rott. An der Volksoper Wien war er u.a. in den Titelrollen von »Der Zwerg« und »König Kandaules« zu erleben und stand als Rudolph Frank Höss in der Österreichischen Erstaufführung von »Sophie’s Choice«, als Christobald (»Irrelohe« von Franz Schreker) und als Knusperhexe (»Hänsel und Gretel«) auf der Bühne. Erfolge feierte Kurt Schreibmayer außerdem in zahlreichen Musicals und Operetten, etwa als Danilo und Baron Mirko Zeta (»Die lustige Witwe«), Barinkay (»Der Zigeunerbaron«), Symon (»Der Bettelstudent«), Feri Bácsi (»Die Csárdásfürstin«), Eisenstein und Frank (»Die Fledermaus«), Jupiter (»Orpheus in der Unterwelt«), Dankwart (»Die lustigen Nibelungen«), Lotteringhi (»Boccaccio«), Paul Aubier (»Der Opernball«), Fred Graham und Harrison Howell (»Kiss me, Kate«), Kapitän Georg von Trapp (»The Sound of Music«), Henry Higgins (»My Fair Lady«), Baron von Gondermark (»Pariser Leben«), Fürst Populescu in »Gräfin Mariza« und George (»La Cage aux Folles«). In der aktuellen Spielzeit ist Kurt Schreibmayer in Wien u.a. als Cecil McScott in der Neuproduktion »Axel an der Himmelstür«, als Prinz in der Neuproduktion »Die Zirkusprinzessin« sowie wieder als Henry Higgins in »My Fair Lady«, Frank in »Die Fledermaus« und Baron Mirko Zeta in »Die lustige Witwe« zu erleben. An der Semperoper Dresden steht er 2018/19 erstmals auf der Bühne und gibt sein Hausdebüt als Baron Mirko Zeta in »Die lustige Witwe«.

Biographie

Kurt Schreibmayer wurde in Klagenfurt geboren und studierte in Graz, wo er auch sein erstes Engagement erhielt. An der Oper Graz interpretierte er u.a. den Narr in der »Wozzeck«-Inszenierung von Harry Kupfer, mit dem er später in seiner siebenjähriger Bayreuther Tätigkeit den Froh in »Rheingold« sowie den Schuiskij in »Boris Godunow« an der Volksoper erarbeitete. Seit 1978 ist Kurt Schreibmayer Ensemblemitglied der Wiener Volksoper, seit 1992 gehört er auch der Wiener Staatsoper an. Dort war er u.a. in der Titelrolle von »Peter Grimes«, sowie als Ägisth (»Elektra«) und Offizier (»Cardillac«) zu erleben. Gastengagements führten ihn u.a. nach Hamburg und Essen, an die Bayerische Staatsoper München als Sergei (»Lady Macbeth von Mzensk«), nach Zürich als Hans (»Die verkaufte Braut«), nach Brüssel als Števa (»Jenůfa«), Luka (»Aus einem Totenhaus«), Narraboth (»Salome«) und Danilo (»Die lustige Witwe«) sowie nach Lüttich als Lohengrin und Max (»Der Freischütz«). Er war bei zahlreichen renommierten Festivals zu Gast. Engagements führten ihn zu den Bayreuther Festspielen, den Festspielen in Glyndebourne, Mörbisch und Bregenz. Im Sommer 2000 debütierte Kurt Schreibmayer bei den Salzburger Festspielen als Herzog von Parma in Busonis »Doktor Faust«. Der vielseitige Sänger arbeitet regelmäßig mit Dirigenten wie Horst Stein, Peter Schneider, Giuseppe Sinopoli, Christoph von Dohnányi, James Levine, Kent Nagano und Donald Runnicles zusammen und mit Regisseuren wie Götz Friedrich, Hans Neuenfels, Christine Mielitz, Adolf Dresen und Adolf Rott. An der Volksoper Wien war er u.a. in den Titelrollen von »Der Zwerg« und »König Kandaules« zu erleben und stand als Rudolph Frank Höss in der Österreichischen Erstaufführung von »Sophie’s Choice«, als Christobald (»Irrelohe« von Franz Schreker) und als Knusperhexe (»Hänsel und Gretel«) auf der Bühne. Erfolge feierte Kurt Schreibmayer außerdem in zahlreichen Musicals und Operetten, etwa als Danilo und Baron Mirko Zeta (»Die lustige Witwe«), Barinkay (»Der Zigeunerbaron«), Symon (»Der Bettelstudent«), Feri Bácsi (»Die Csárdásfürstin«), Eisenstein und Frank (»Die Fledermaus«), Jupiter (»Orpheus in der Unterwelt«), Dankwart (»Die lustigen Nibelungen«), Lotteringhi (»Boccaccio«), Paul Aubier (»Der Opernball«), Fred Graham und Harrison Howell (»Kiss me, Kate«), Kapitän Georg von Trapp (»The Sound of Music«), Henry Higgins (»My Fair Lady«), Baron von Gondermark (»Pariser Leben«), Fürst Populescu in »Gräfin Mariza« und George (»La Cage aux Folles«). In der aktuellen Spielzeit ist Kurt Schreibmayer in Wien u.a. als Cecil McScott in der Neuproduktion »Axel an der Himmelstür«, als Prinz in der Neuproduktion »Die Zirkusprinzessin« sowie wieder als Henry Higgins in »My Fair Lady«, Frank in »Die Fledermaus« und Baron Mirko Zeta in »Die lustige Witwe« zu erleben. An der Semperoper Dresden steht er 2018/19 erstmals auf der Bühne und gibt sein Hausdebüt als Baron Mirko Zeta in »Die lustige Witwe«.

In folgenden Stücken mitwirkend: