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Justin Peck

Choreografie

Justin Peck, Solist und Hauschoreograf am New York City Ballet, wurde 1987 in Washington D.C. geboren und wuchs in San Diego, Kalifornien, auf, wo er seine Tanzausbildung beim California Ballet begann. 2003 wechselte er an die School of American Ballet des New York City Ballet, in das er drei Jahre später als Eleve und 2007 ins Corps de Ballet aufgenommen wurde. 2013 stieg er aus dem Corps de Ballet direkt zum Solisten auf, als der er bis heute beim New York City Ballet engagiert ist. Er tanzt ein breites Repertoire mit Werken von George Balanchine, Jerome Robbins, Peter Martins, Alexei Ratmansky, Benjamin Millepied, Christopher Wheeldon und vielen mehr. 2009 trat er erstmals als Choreograf in Erscheinung. Nach seiner gefeierten Kreation »Everywhere We Go« wurde Peck 2014 zum Hauschoreografen des New York City Ballet ernannt. Damit ist er erst der zweite in der Geschichte der Company, dem dieser Titel verliehen wurde. Inzwischen hat Peck über 30 Ballette geschaffen. Über das New York City Ballet hinaus wurden seine Arbeiten u.a. vom Ballett de l’Opéra de Paris, dem San Francisco Ballet, dem Miami City Ballet, dem Pacific Northwest Ballet, LA Dance Project, Het National Ballet Amsterdam, dem Joffrey Ballet und dem Pennsylvania Ballet getanzt. Er arbeitete mit Komponisten wie Sufjan Stevens, Bryce Dessner und Dan Deacon, Bildkünstlern wie Shepard Fairey, Marcel Dzama, John Baldessari und Jules de Balincourt sowie den Modedesignern Mary Katrantzou, Humberto Leon, Tsumori Chisato und Dries Van Noten zusammen. Zu seinen jüngsten Kreationen zählen »Heatscape« (2015) für das Miami City Ballet, »New Blood« (2015), »The Most Incredible Thing« (2016), »The Dreamers« (2016), »The Times Are Racing«(2017) und »Pulcinella Variations« (2017) für das New York City Ballet sowie »In the Countenance of Kings« (2016) für das San Francisco Ballet und »Entre chien et loup« (2016) für das Ballet de l’Opéra de Paris. 2014 begleitete die Filmdokumentation »Ballet 422« den Schaffensprozess seiner Choreografie »Paz de la Jolla«. Für sein Ballett »Rodeo: Four Dance Episodes« wurde Peck 2015 mit dem Bessie Award für eine herausragende Produktion geehrt. Zudem choreografierte Peck die Tänze des Broadway-Revivals »Carousel«, das in der Regie von Jack O’Brien und mit Jessie Mueller, Joshua Henry und Renée Fleming im April 2018 am Imperial Theatre in New York Premiere feierte. Für diese Choreografie wurde Justin Peck mit dem Tony Award ausgezeichnet. Auch für den Film ist Justin Peck tätig. Als Choreograf und choreografischer Berater wurde er für die 20th-Century-Fox-Produktion »Red Sparrow« (2018) in der Regie von Francis Lawrence und mit Jennifer Lawrence und Joel Edgerton in den Hauptrollen engagiert. 

Biographie

Justin Peck, Solist und Hauschoreograf am New York City Ballet, wurde 1987 in Washington D.C. geboren und wuchs in San Diego, Kalifornien, auf, wo er seine Tanzausbildung beim California Ballet begann. 2003 wechselte er an die School of American Ballet des New York City Ballet, in das er drei Jahre später als Eleve und 2007 ins Corps de Ballet aufgenommen wurde. 2013 stieg er aus dem Corps de Ballet direkt zum Solisten auf, als der er bis heute beim New York City Ballet engagiert ist. Er tanzt ein breites Repertoire mit Werken von George Balanchine, Jerome Robbins, Peter Martins, Alexei Ratmansky, Benjamin Millepied, Christopher Wheeldon und vielen mehr. 2009 trat er erstmals als Choreograf in Erscheinung. Nach seiner gefeierten Kreation »Everywhere We Go« wurde Peck 2014 zum Hauschoreografen des New York City Ballet ernannt. Damit ist er erst der zweite in der Geschichte der Company, dem dieser Titel verliehen wurde. Inzwischen hat Peck über 30 Ballette geschaffen. Über das New York City Ballet hinaus wurden seine Arbeiten u.a. vom Ballett de l’Opéra de Paris, dem San Francisco Ballet, dem Miami City Ballet, dem Pacific Northwest Ballet, LA Dance Project, Het National Ballet Amsterdam, dem Joffrey Ballet und dem Pennsylvania Ballet getanzt. Er arbeitete mit Komponisten wie Sufjan Stevens, Bryce Dessner und Dan Deacon, Bildkünstlern wie Shepard Fairey, Marcel Dzama, John Baldessari und Jules de Balincourt sowie den Modedesignern Mary Katrantzou, Humberto Leon, Tsumori Chisato und Dries Van Noten zusammen. Zu seinen jüngsten Kreationen zählen »Heatscape« (2015) für das Miami City Ballet, »New Blood« (2015), »The Most Incredible Thing« (2016), »The Dreamers« (2016), »The Times Are Racing«(2017) und »Pulcinella Variations« (2017) für das New York City Ballet sowie »In the Countenance of Kings« (2016) für das San Francisco Ballet und »Entre chien et loup« (2016) für das Ballet de l’Opéra de Paris. 2014 begleitete die Filmdokumentation »Ballet 422« den Schaffensprozess seiner Choreografie »Paz de la Jolla«. Für sein Ballett »Rodeo: Four Dance Episodes« wurde Peck 2015 mit dem Bessie Award für eine herausragende Produktion geehrt. Zudem choreografierte Peck die Tänze des Broadway-Revivals »Carousel«, das in der Regie von Jack O’Brien und mit Jessie Mueller, Joshua Henry und Renée Fleming im April 2018 am Imperial Theatre in New York Premiere feierte. Für diese Choreografie wurde Justin Peck mit dem Tony Award ausgezeichnet. Auch für den Film ist Justin Peck tätig. Als Choreograf und choreografischer Berater wurde er für die 20th-Century-Fox-Produktion »Red Sparrow« (2018) in der Regie von Francis Lawrence und mit Jennifer Lawrence und Joel Edgerton in den Hauptrollen engagiert. 

Justin Peck
In folgenden Stücken mitwirkend: