Oper

Hulkar Sabirova

Solistin (Gast)

Die usbekische Sopranistin Hulkar Sabirova erhielt ihre musikalische Ausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim. Studienergänzend besuchte sie Meisterkurse bei Brigitte Fassbaender und gewann den Sonderpreis beim Anneliese-Rothenberger-Gesangswettbewerb. Die Künstlerin war 2009/10 Weisweiler Stipendiatin der Deutschen Oper Berlin und anschließend für drei Spielzeiten Ensemblemitglied am selben Haus. Dort sang sie neben der Königin der Nacht (»Die Zauberflöte«), den Hüter der Schwelle des Tempels/Falke/Stimme der Ungeborenen (»Die Frau ohne Schatten«), Berta (»Il barbiere di Siviglia«), Frasquita (»Carmen«), Xanthe (»Die Liebe der Danae«) und im Rahmen der Eröffnung der Spielzeit 2012/13 die Partie Sopran 1 in Helmut Lachenmanns »Das Mädchen mit den Schwefelhölzern«, was zu einem Folgeengagement mit dieser Partie bei der Ruhrtriennale führte. Weitere Erfolge an der Deutschen Oper Berlin konnte sie u.a. mit der Titelrolle in »Lucia di Lammermoor« und dem Verdi-Requiem feiern. Gastspiele führten Hulkar Sabirova 2011/12 ans Aalto-Theater Essen, wo wie mit großem Erfolg die Olympia in »Les Contes d’Hoffmann« sowie die Adele in »Die Fledermaus« unter Stefan Soltesz gestaltete, sowie im Sommer 2013 als Contessa di Folleville in »Il viaggio a Reims« zu den Rossini-Festspielen in Pesaro. Ab 2013/14 gehörte sie für drei Spielzeiten dem Ensemble des Staatstheater Kassel an, wo sie Rosalinde in »Die Fledermaus« sang sowie auch ihre Rollendebüts als Iphigénie in »Iphigénie en Tauride«, Vitellia in »La clemenza di Tito« und kürzlich als Norma gab. Einen besonderen Erfolg hatte die Künstlerin im November 2015 mit dem Verdi-Requiem beim Radio Symphonie Orchester Berlin unter der Leitung von Marek Janowski. Im Sommer 2015 gab sie ihr Debüt als Rosina in »Il barbiere di Siviglia« in der Arena di Verona. Die Spielzeit 2016/17 begann für Hulkar Sabirova mit einem Debüt an der Opera Vlaanderen in einer Serie der Oper »Die Zauberflöte« als Königin der Nacht, eine Partie, die Hulkar Sabirova regelmäßig an der Deutschen Oper Berlin singt und auch bereits in Aachen, Heidelberg, Kiel, Mannheim, Wiesbaden und an der Oper Köln gesungen hat. In der Spielzeit 2016/17 gibt Hulkar Sabirova ihr Debüt als Konstanze in »Die Entführung aus dem Serail« an der Semperoper und bei den Festspielen in Savonlinna. Mit dieser Partie und mit der Partie der Rosalinde (»Die Fledermaus«) ist sie in der aktuellen Spielzeit zu erleben.

Biographie

Die usbekische Sopranistin Hulkar Sabirova erhielt ihre musikalische Ausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim. Studienergänzend besuchte sie Meisterkurse bei Brigitte Fassbaender und gewann den Sonderpreis beim Anneliese-Rothenberger-Gesangswettbewerb. Die Künstlerin war 2009/10 Weisweiler Stipendiatin der Deutschen Oper Berlin und anschließend für drei Spielzeiten Ensemblemitglied am selben Haus. Dort sang sie neben der Königin der Nacht (»Die Zauberflöte«), den Hüter der Schwelle des Tempels/Falke/Stimme der Ungeborenen (»Die Frau ohne Schatten«), Berta (»Il barbiere di Siviglia«), Frasquita (»Carmen«), Xanthe (»Die Liebe der Danae«) und im Rahmen der Eröffnung der Spielzeit 2012/13 die Partie Sopran 1 in Helmut Lachenmanns »Das Mädchen mit den Schwefelhölzern«, was zu einem Folgeengagement mit dieser Partie bei der Ruhrtriennale führte. Weitere Erfolge an der Deutschen Oper Berlin konnte sie u.a. mit der Titelrolle in »Lucia di Lammermoor« und dem Verdi-Requiem feiern. Gastspiele führten Hulkar Sabirova 2011/12 ans Aalto-Theater Essen, wo wie mit großem Erfolg die Olympia in »Les Contes d’Hoffmann« sowie die Adele in »Die Fledermaus« unter Stefan Soltesz gestaltete, sowie im Sommer 2013 als Contessa di Folleville in »Il viaggio a Reims« zu den Rossini-Festspielen in Pesaro. Ab 2013/14 gehörte sie für drei Spielzeiten dem Ensemble des Staatstheater Kassel an, wo sie Rosalinde in »Die Fledermaus« sang sowie auch ihre Rollendebüts als Iphigénie in »Iphigénie en Tauride«, Vitellia in »La clemenza di Tito« und kürzlich als Norma gab. Einen besonderen Erfolg hatte die Künstlerin im November 2015 mit dem Verdi-Requiem beim Radio Symphonie Orchester Berlin unter der Leitung von Marek Janowski. Im Sommer 2015 gab sie ihr Debüt als Rosina in »Il barbiere di Siviglia« in der Arena di Verona. Die Spielzeit 2016/17 begann für Hulkar Sabirova mit einem Debüt an der Opera Vlaanderen in einer Serie der Oper »Die Zauberflöte« als Königin der Nacht, eine Partie, die Hulkar Sabirova regelmäßig an der Deutschen Oper Berlin singt und auch bereits in Aachen, Heidelberg, Kiel, Mannheim, Wiesbaden und an der Oper Köln gesungen hat. In der Spielzeit 2016/17 gibt Hulkar Sabirova ihr Debüt als Konstanze in »Die Entführung aus dem Serail« an der Semperoper und bei den Festspielen in Savonlinna. Mit dieser Partie und mit der Partie der Rosalinde (»Die Fledermaus«) ist sie in der aktuellen Spielzeit zu erleben.

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