Oper

Elena Pankratova

Solistin (Gast)

Elena Pankratova wurde in Jekaterinburg geboren und erhielt in ihrer Heimatstadt eine fundierte musikalische Ausbildung, zunächst als Pianistin und Chordirigentin. Ihr Diplom mit Auszeichnung als Opern- und Konzertsängerin sowie als Gesangspädagogin erhielt sie am Sankt-Petersburger-Konservatorium. Später rundete sie ihre Ausbildung bei Renata Scotto, Ingrid Kremling und Giovanna Canetti ab. Von 1996 bis 2000 war Elena Pankratova Ensemblemitglied des Staatstheaters Nürnberg. Gastspiele führten sie bereits in dieser Zeit als Tosca nach Manchester, zu den Ludwigsburger Festspielen, an die Oper Frankfurt, an das Staatstheater Stuttgart sowie nach Innsbruck, als Leonora (»Il trovatore«) an das Staatstheater Stuttgart und nach Moskau, als Leonora (»La forza del destino«) an das Nationaltheater Mannheim und an die Berliner Staatsoper. Ihr Rollendebüt als Abigaille (»Nabucco«) gab Elena Pankratova an der Frankfurter Oper. In Basel debütierte sie als Elisabeth (»Tannhäuser«), als Alice (»Falstaff«), als Solistin in Andreas Homokis Inszenierung von Verdis »Messa da Requiem« und als Norma, eine Partie, die sie auch in Düsseldorf und Japan sang. Als Senta (»Der fliegende Holländer«) gab Elena Pankratova ein viel beachtetes Rollendebüt an der Frankfurter Oper, später sang sie diese Partie in Köln und 2008 in Savonlinna. Als Turandot machte sie in Valencia auf sich aufmerksam. An der Bayerischen Staatsoper München sang sie mit Erfolg die Partie der Abigaille. Unter Zubin Mehta gab Elena Pankratova 2010 ihr fulminantes Rollendebüt als Färberin (»Die Frau ohne Schatten«) beim Maggio Musicale Fiorentino. Eine gleichermaßen spektakuläre Resonanz fand ihre Interpretation derselben Partie 2012 am Teatro alla Scala di Milano, 2013 am Teatro Colón in Buenos Aires und an der Bayerischen Staatsoper sowie 2014 am Royal Opera House Covent Garden in London. Elena Pankratova war außerdem als Tosca in Oslo, als Alice in Buenos Aires, als Turandot und Sieglinde (»Die Walküre«) in Florenz, als Odabella (»Attila«) am Teatro alla Scala di Milano und als Sieglinde am Mariinsky-Theater in Sankt Petersburg zu erleben. An der Semperoper Dresden debütiert Elena Pankratova in der Saison 2014/15 mit der Partie der Elektra.

Biographie

Elena Pankratova wurde in Jekaterinburg geboren und erhielt in ihrer Heimatstadt eine fundierte musikalische Ausbildung, zunächst als Pianistin und Chordirigentin. Ihr Diplom mit Auszeichnung als Opern- und Konzertsängerin sowie als Gesangspädagogin erhielt sie am Sankt-Petersburger-Konservatorium. Später rundete sie ihre Ausbildung bei Renata Scotto, Ingrid Kremling und Giovanna Canetti ab. Von 1996 bis 2000 war Elena Pankratova Ensemblemitglied des Staatstheaters Nürnberg. Gastspiele führten sie bereits in dieser Zeit als Tosca nach Manchester, zu den Ludwigsburger Festspielen, an die Oper Frankfurt, an das Staatstheater Stuttgart sowie nach Innsbruck, als Leonora (»Il trovatore«) an das Staatstheater Stuttgart und nach Moskau, als Leonora (»La forza del destino«) an das Nationaltheater Mannheim und an die Berliner Staatsoper. Ihr Rollendebüt als Abigaille (»Nabucco«) gab Elena Pankratova an der Frankfurter Oper. In Basel debütierte sie als Elisabeth (»Tannhäuser«), als Alice (»Falstaff«), als Solistin in Andreas Homokis Inszenierung von Verdis »Messa da Requiem« und als Norma, eine Partie, die sie auch in Düsseldorf und Japan sang. Als Senta (»Der fliegende Holländer«) gab Elena Pankratova ein viel beachtetes Rollendebüt an der Frankfurter Oper, später sang sie diese Partie in Köln und 2008 in Savonlinna. Als Turandot machte sie in Valencia auf sich aufmerksam. An der Bayerischen Staatsoper München sang sie mit Erfolg die Partie der Abigaille. Unter Zubin Mehta gab Elena Pankratova 2010 ihr fulminantes Rollendebüt als Färberin (»Die Frau ohne Schatten«) beim Maggio Musicale Fiorentino. Eine gleichermaßen spektakuläre Resonanz fand ihre Interpretation derselben Partie 2012 am Teatro alla Scala di Milano, 2013 am Teatro Colón in Buenos Aires und an der Bayerischen Staatsoper sowie 2014 am Royal Opera House Covent Garden in London. Elena Pankratova war außerdem als Tosca in Oslo, als Alice in Buenos Aires, als Turandot und Sieglinde (»Die Walküre«) in Florenz, als Odabella (»Attila«) am Teatro alla Scala di Milano und als Sieglinde am Mariinsky-Theater in Sankt Petersburg zu erleben. An der Semperoper Dresden debütiert Elena Pankratova in der Saison 2014/15 mit der Partie der Elektra.

Elena Pankratova
In folgenden Stücken mitwirkend: