Oper

Ekaterina Gubanova

Solistin (Gast)

Die in Moskau geborene Mezzosopranistin Ekaterina Gubanova ist eine der besten Mezzosoprane der jüngeren Generation. Bisherige Engagements führten Sie unter anderem an die Metropolitan Opera, das Teatro alla Scala, das Royal Opera House, Covent Garden, die Bayerische Staatsoper, die Staatsoper Berlin, die Deutsche Oper Berlin, die Lyric Opera Chicago, das Teatro Real in Madrid, die Wiener Staatsoper und l’Opéra national Paris, Bastille. Ihr umfangreiches Opernrepertoire umfasst u.a. Brangäne in »Tristan und Isolde«, Fricka in »Das Rheingold« und »Die Walküre«, Venus in »Tannhäuser«, Eboli in »Don Carlo«, Amneris in »Aida«, Marguerite in Berlioz’ »La damnation de Faust«, Giulietta in »Les Contes d’Hoffmann«, Giovanna Seymour in »Anna Bolena«, Iokaste in »Oedipus Rex« und Judith in »Herzog Blaubarts Burg«, um nur die wichtigsten Partien zu nennen. Sie arbeitete mit berühmten Dirigenten wie Daniel Barenboim, Esa-Pekka Salonen, Riccardo Muti, Valery Gergiev, Zubin Mehta, Gustavo Dudamel, Daniele Gatti und Philippe Jordan. Ekaterina Gubanova ist auch eine gefragte Konzertsängerin und sang u.a. das Verdi-Requiem in Florenz, Neapel, Sankt Petersburg und bei einer Tournee des Teatro alla Scala. Gustav Mahlers »Das Lied von der Erde« sang sie in Paris, Moskau, Seoul und Dublin, »Des Knaben Wunderhorn« in Rotterdam, Sydney und bei den BBC Proms in London. Mit Beethovens 9. Symphonie und Mahlers 2. und 3. Symphonie war sie mit internationalen Orchestern zu hören. In der Saison 2018/19 war sie bereits an der Opéra national de Paris, Bastille, als Brangäne, mit Verdis Requiem in Montreal, bei einem Festkonzert der Wiener Philharmoniker im Schloss Versailles und mit Beethovens 9. Symphonie mit den Münchner Philharmonikern zu hören. Es folgen Eboli in »Don Carlo« im Bolschoi Theater Moskau, Venus in »Tannhäuser« an der Oper Amsterdam, Fricka in »Die Walküre« im Teatro di San Carlo Neapel, Amneris in »Aida« an der Wiener Staatsoper und Venus in einer Neuproduktion von »Tannhäuser« bei den Bayreuther Festspielen. Mit letzterer Partie ist Ekaterina Gubanova in der aktuellen Saison auch an der Semperoper Dresden zu erleben.

Biografie

Die in Moskau geborene Mezzosopranistin Ekaterina Gubanova ist eine der besten Mezzosoprane der jüngeren Generation. Bisherige Engagements führten Sie unter anderem an die Metropolitan Opera, das Teatro alla Scala, das Royal Opera House, Covent Garden, die Bayerische Staatsoper, die Staatsoper Berlin, die Deutsche Oper Berlin, die Lyric Opera Chicago, das Teatro Real in Madrid, die Wiener Staatsoper und l’Opéra national Paris, Bastille. Ihr umfangreiches Opernrepertoire umfasst u.a. Brangäne in »Tristan und Isolde«, Fricka in »Das Rheingold« und »Die Walküre«, Venus in »Tannhäuser«, Eboli in »Don Carlo«, Amneris in »Aida«, Marguerite in Berlioz’ »La damnation de Faust«, Giulietta in »Les Contes d’Hoffmann«, Giovanna Seymour in »Anna Bolena«, Iokaste in »Oedipus Rex« und Judith in »Herzog Blaubarts Burg«, um nur die wichtigsten Partien zu nennen. Sie arbeitete mit berühmten Dirigenten wie Daniel Barenboim, Esa-Pekka Salonen, Riccardo Muti, Valery Gergiev, Zubin Mehta, Gustavo Dudamel, Daniele Gatti und Philippe Jordan. Ekaterina Gubanova ist auch eine gefragte Konzertsängerin und sang u.a. das Verdi-Requiem in Florenz, Neapel, Sankt Petersburg und bei einer Tournee des Teatro alla Scala. Gustav Mahlers »Das Lied von der Erde« sang sie in Paris, Moskau, Seoul und Dublin, »Des Knaben Wunderhorn« in Rotterdam, Sydney und bei den BBC Proms in London. Mit Beethovens 9. Symphonie und Mahlers 2. und 3. Symphonie war sie mit internationalen Orchestern zu hören. In der Saison 2018/19 war sie bereits an der Opéra national de Paris, Bastille, als Brangäne, mit Verdis Requiem in Montreal, bei einem Festkonzert der Wiener Philharmoniker im Schloss Versailles und mit Beethovens 9. Symphonie mit den Münchner Philharmonikern zu hören. Es folgen Eboli in »Don Carlo« im Bolschoi Theater Moskau, Venus in »Tannhäuser« an der Oper Amsterdam, Fricka in »Die Walküre« im Teatro di San Carlo Neapel, Amneris in »Aida« an der Wiener Staatsoper und Venus in einer Neuproduktion von »Tannhäuser« bei den Bayreuther Festspielen. Mit letzterer Partie ist Ekaterina Gubanova in der aktuellen Saison auch an der Semperoper Dresden zu erleben.

Ekaterina Gubanova