Oper

Aleš Briscein

Solist (Gast)

Zu den Plänen des tschechischen Tenors Aleš Briscein zählen 2019 Paul in »Die tote Stadt« und Lenskij in »Eugen Onegin« an der Komischen Oper und »Eugen Onegin« mit der Komischen Oper beim Festival von Edinburgh. 2020 gastiert er u.a. am Grand Théâtre de Genève als Lépreux in Messiaens »Saint François d’Assise« und als Albert Gregor in »Več Makropulos«. Er gastiert an verschiedenen Theatern und Festivals in seiner tschechischen Heimat mit Partien wie Jiri (»Jakobin«), Ladislav (»Zwei Witwen«), Prinz (»Rusalka«), Conte di Albafloria (»Mirandolina«), Jaromér (»Pád Arkuna«), Lukaš (»Der Kuss«), Alfredo (»La Traviata«), in der Titelpartie »Lohengrin« und als Pollione (»Norma«). Wichtige Stationen der jüngsten Vergangenheit waren 2019 eine Neuproduktion von Smetanas »Dalibor« unter Stefan Soltesz an der Oper Frankfurt, 2018 seine Partiedebüts als Paul in einer Neuproduktion »Die tote Stadt« an der Komischen Oper Berlin, als Filka Morosov in einer Neuproduktion »Aus einem Totenhaus« an der Bayerischen Staatsoper unter Simone Young und als Sergei in »Lady Macbeth« von Mzensk in Ostrava sowie sein Debüt an der Deutschen Oper Berlin als Albert Gregor in Jančeks »Die Sache Makropulos«; 2017 Tambourmajor in einer Neuproduktion »Wozzeck« am Theater an der Wien unter der Leitung von Leo Hussain und in der Regie von Robert Carsen, sein Partiedebüt in der Titelpartie von Zemlinkys »Zwerg« in Graz; 2016 Lenksj in einer Neuproduktion von »Eugen Onegin« an der Komischen Oper Berlin, sein Partiedebüt als Skuratov in Janaceks »Aus einem Totenhaus« beim Savonlinna Opera Festival und Albert Gregor an der Seite von Karita Mattila bei den BBC Proms in einer konzertanten Aufführung von »Vec Makropulos« unter Jiri Belohlavek. 2015 debütierte er als Königssohn in Humperdincks »Königskinder« in Frankfurt und war als Laca (»Jenufa«) am Teatro Comunale di Bologna zu hören, in Rom sang er Strawinskis »Les Noces« unter Andrés Orozco-Estrada. 2013/14 war er u.a. in Neuproduktionen von »Così fan tutte« an der Komischen Oper und von »Jenufa« in Graz zu erleben. 2013 gastierte er als Andrej (»Mazeppa«) an der Komischen Oper und als Steva (»Jenufa«) an der Bayerischen Staatsoper in München. Im Sommer 2012 ersang sich Aleš Briscein einen großen persönlichen Erfolg in der Titelpartie von Wagners »Lohengrin« bei den Tiroler Festspielen in Erl unter Gustav Kuhn und war in Smetanas selten gespielte Oper »Zwei Witwen« in Angers und Nantes zu hören. Im Sommer 2011 debütierte er bei den Salzburger Festspielen in einer Neuproduktion »Več Makropulos« unter der musikalischen Leitung von Esa-Pekka Salonen und in der Regie von Christoph Marthaler. Weitere Gastspiele führten ihn nach Nürnberg, Vancouver, Tokyo, Zypern, Lille, Caen, Antwerpen, Valencia, Wien, London und Frankfurt. Eine enge künstlerische Partnerschaft verband ihn über viele Jahre mit der Opéra de Bastille in Paris, wo er u.a. als Brighella (»Ariadne auf Naxos«), Kedril (»Aus einem Totenhaus«), Ein junger Diener (»Elektra«), Hirt/Junger Seemann (»Tristan und Isolde«), Valzacchi (»Der Rosenkavalier«), Janek (»Die Sache Makropoulos«), Jeník (»Die verkaufte Braut«), Jaquino (»Fidelio«) und als Kudriasch (»Kát‘a Kabanova«) gastierte. Aleš Briscein arbeitet mit Dirigenten wie Christoph von Dohnanyi, Sir Charles Mackeras, Valeri Gergiev, Jiri Belohlavek, John Fiore, Sylvain Cambreling, Kent Nagano, Tomaš Netopil, Esa Pekka Salonen oder David Zinman. In der Semperoper ist er in der aktuellen Spielzeit in »Die tote Stadt« zu erleben.

Biografie

Zu den Plänen des tschechischen Tenors Aleš Briscein zählen 2019 Paul in »Die tote Stadt« und Lenskij in »Eugen Onegin« an der Komischen Oper und »Eugen Onegin« mit der Komischen Oper beim Festival von Edinburgh. 2020 gastiert er u.a. am Grand Théâtre de Genève als Lépreux in Messiaens »Saint François d’Assise« und als Albert Gregor in »Več Makropulos«. Er gastiert an verschiedenen Theatern und Festivals in seiner tschechischen Heimat mit Partien wie Jiri (»Jakobin«), Ladislav (»Zwei Witwen«), Prinz (»Rusalka«), Conte di Albafloria (»Mirandolina«), Jaromér (»Pád Arkuna«), Lukaš (»Der Kuss«), Alfredo (»La Traviata«), in der Titelpartie »Lohengrin« und als Pollione (»Norma«). Wichtige Stationen der jüngsten Vergangenheit waren 2019 eine Neuproduktion von Smetanas »Dalibor« unter Stefan Soltesz an der Oper Frankfurt, 2018 seine Partiedebüts als Paul in einer Neuproduktion »Die tote Stadt« an der Komischen Oper Berlin, als Filka Morosov in einer Neuproduktion »Aus einem Totenhaus« an der Bayerischen Staatsoper unter Simone Young und als Sergei in »Lady Macbeth« von Mzensk in Ostrava sowie sein Debüt an der Deutschen Oper Berlin als Albert Gregor in Jančeks »Die Sache Makropulos«; 2017 Tambourmajor in einer Neuproduktion »Wozzeck« am Theater an der Wien unter der Leitung von Leo Hussain und in der Regie von Robert Carsen, sein Partiedebüt in der Titelpartie von Zemlinkys »Zwerg« in Graz; 2016 Lenksj in einer Neuproduktion von »Eugen Onegin« an der Komischen Oper Berlin, sein Partiedebüt als Skuratov in Janaceks »Aus einem Totenhaus« beim Savonlinna Opera Festival und Albert Gregor an der Seite von Karita Mattila bei den BBC Proms in einer konzertanten Aufführung von »Vec Makropulos« unter Jiri Belohlavek. 2015 debütierte er als Königssohn in Humperdincks »Königskinder« in Frankfurt und war als Laca (»Jenufa«) am Teatro Comunale di Bologna zu hören, in Rom sang er Strawinskis »Les Noces« unter Andrés Orozco-Estrada. 2013/14 war er u.a. in Neuproduktionen von »Così fan tutte« an der Komischen Oper und von »Jenufa« in Graz zu erleben. 2013 gastierte er als Andrej (»Mazeppa«) an der Komischen Oper und als Steva (»Jenufa«) an der Bayerischen Staatsoper in München. Im Sommer 2012 ersang sich Aleš Briscein einen großen persönlichen Erfolg in der Titelpartie von Wagners »Lohengrin« bei den Tiroler Festspielen in Erl unter Gustav Kuhn und war in Smetanas selten gespielte Oper »Zwei Witwen« in Angers und Nantes zu hören. Im Sommer 2011 debütierte er bei den Salzburger Festspielen in einer Neuproduktion »Več Makropulos« unter der musikalischen Leitung von Esa-Pekka Salonen und in der Regie von Christoph Marthaler. Weitere Gastspiele führten ihn nach Nürnberg, Vancouver, Tokyo, Zypern, Lille, Caen, Antwerpen, Valencia, Wien, London und Frankfurt. Eine enge künstlerische Partnerschaft verband ihn über viele Jahre mit der Opéra de Bastille in Paris, wo er u.a. als Brighella (»Ariadne auf Naxos«), Kedril (»Aus einem Totenhaus«), Ein junger Diener (»Elektra«), Hirt/Junger Seemann (»Tristan und Isolde«), Valzacchi (»Der Rosenkavalier«), Janek (»Die Sache Makropoulos«), Jeník (»Die verkaufte Braut«), Jaquino (»Fidelio«) und als Kudriasch (»Kát‘a Kabanova«) gastierte. Aleš Briscein arbeitet mit Dirigenten wie Christoph von Dohnanyi, Sir Charles Mackeras, Valeri Gergiev, Jiri Belohlavek, John Fiore, Sylvain Cambreling, Kent Nagano, Tomaš Netopil, Esa Pekka Salonen oder David Zinman. In der Semperoper ist er in der aktuellen Spielzeit in »Die tote Stadt« zu erleben.

Mehr über Aleš Briscein:

http://briscein.eu/

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