Junge Szene

Weiße Rose

Udo Zimmermann

Szenen für zwei Sänger und Instrumentalisten Libretto von Wolfgang Willaschek. In deutscher Sprache.

Premiere 5. Dezember 2020

In adaptierter Fassung mit verändertem Saalplan

 
Info
  • 17:00 – 18:30 Uhr
  • Keine Pause

  • Ort: Semper Zwei

  • Die Abendkasse in Semper Zwei öffnet 30 min vor Vorstellungsbeginn, der Einlass in den Zuschauersaal erfolgt 10 min vor Vorstellungsbeginn.
Info
  • 16:00 – 17:30 Uhr
  • Keine Pause

  • Ort: Semper Zwei

  • Die Abendkasse in Semper Zwei öffnet 30 min vor Vorstellungsbeginn, der Einlass in den Zuschauersaal erfolgt 10 min vor Vorstellungsbeginn.
Info
  • 19:00 – 20:30 Uhr
  • Keine Pause

  • Ort: Semper Zwei

  • Die Abendkasse in Semper Zwei öffnet 30 min vor Vorstellungsbeginn, der Einlass in den Zuschauersaal erfolgt 10 min vor Vorstellungsbeginn.
Info
  • 19:00 – 20:30 Uhr
  • Keine Pause

  • Ort: Semper Zwei

  • Die Abendkasse in Semper Zwei öffnet 30 min vor Vorstellungsbeginn, der Einlass in den Zuschauersaal erfolgt 10 min vor Vorstellungsbeginn.
Info
  • 19:00 – 20:30 Uhr
  • Keine Pause

  • Ort: Semper Zwei

  • Die Abendkasse in Semper Zwei öffnet 30 min vor Vorstellungsbeginn, der Einlass in den Zuschauersaal erfolgt 10 min vor Vorstellungsbeginn.
Info
  • 16:00 – 17:30 Uhr
  • Keine Pause

  • Ort: Semper Zwei

  • Die Abendkasse in Semper Zwei öffnet 30 min vor Vorstellungsbeginn, der Einlass in den Zuschauersaal erfolgt 10 min vor Vorstellungsbeginn.

Am 18. Februar 1943 werden die Geschwister Hans und Sophie Scholl beim Verteilen von Flugblättern in der Münchner Universität aufgegriffen und festgenommen. Mit ihren Schriften, die sie innerhalb der studentischen Gruppe »Weiße Rose« anfertigen, lehnen sie sich aktiv gegen den Nationalsozialismus auf und versuchen, die Menschen in ihrer Umgebung wachzurütteln und zum Widerstand aufzurufen. In Rückblenden und Traumbildern erzählt Udo Zimmermanns Kammeroper »Weiße Rose« von den letzten Stunden von Hans und Sophie Scholl und rückt dabei das private Schicksal zweier junger Menschen mit all ihren Ängsten und Hoffnungen in den Mittelpunkt. Der Dresdner Udo Zimmermann, einer der bekanntesten zeitgenössischen europäischen Komponisten, schuf mit seinem 1986 in der Hamburgischen Staatsoper uraufgeführten Werk nicht nur eine reduzierte Weiterentwicklung seiner 1967 vollendeten ersten Fassung (einer Oper in acht Bildern und sieben Rückblenden), sondern auch eine der bis heute meistgespielten Kammeropern.

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