Junge Szene

Orakel

Joseph Hernandez

Uraufführung Tanztheater

»Dieses Ballett ist ein Stück darüber, Heimat zu finden inmitten größter Not. Dabei ist Heimat mehr als nur ein geografischer Ort. Denn in Bezug auf Heimat geht es immer um eine innere Reise und um einen Reifeprozess. Die Figuren des Stücks treten an, um ihr Umfeld zu erforschen und um in ihrer eigenen Existenz voranzuschreiten.« Diese der Erwachsenenwelt entsprungenen Gedanken von Joseph Hernandez über seine Neukreation geben uns Hinweise darauf, dass dieses Werk zur Beschäftigung mit uns selbst anregen wird. Andererseits wird sich zeigen, dass die Erzählstruktur der Choreografie so geschaffen ist, dass auch ein junges Publikum diese Reise versteht: Was geschieht mit uns, wenn wir als Gruppe von Menschen auf eine uns unbekannte, unnahbare Person treffen? Was löst diese in uns aus? Ist es eine fremde Macht? Das Böse? Die Verführung? Eine Bereicherung? Das Unbekannte in uns? Ein jeder wird sicherlich verändert nach dieser Konfrontation sein; aber wie werden wir uns danach verhalten, wie werden wir wieder als Gruppe zusammenfinden?

Joseph Hernandez ist seit der Saison 2014/15 im Corps de Ballet des Semperoper Ballett engagiert und hat bereits mehrere Stücke kreiert wie »Sawdust and Rust« und »Persistent Sequence« in Monaco sowie »we, tender« in Antwerpen. Erstmals wird er nun für das Semperoper Ballett choreografieren – ein Werk, das mit Elementen von Ballett, Tanz und Schauspiel samt Sprache spielt. Eine Reise zu uns selbst.

Zusammenfassung

»Dieses Ballett ist ein Stück darüber, Heimat zu finden inmitten größter Not. Dabei ist Heimat mehr als nur ein geografischer Ort. Denn in Bezug auf Heimat geht es immer um eine innere Reise und um einen Reifeprozess. Die Figuren des Stücks treten an, um ihr Umfeld zu erforschen und um in ihrer eigenen Existenz voranzuschreiten.« Diese der Erwachsenenwelt entsprungenen Gedanken von Joseph Hernandez über seine Neukreation geben uns Hinweise darauf, dass dieses Werk zur Beschäftigung mit uns selbst anregen wird. Andererseits wird sich zeigen, dass die Erzählstruktur der Choreografie so geschaffen ist, dass auch ein junges Publikum diese Reise versteht: Was geschieht mit uns, wenn wir als Gruppe von Menschen auf eine uns unbekannte, unnahbare Person treffen? Was löst diese in uns aus? Ist es eine fremde Macht? Das Böse? Die Verführung? Eine Bereicherung? Das Unbekannte in uns? Ein jeder wird sicherlich verändert nach dieser Konfrontation sein; aber wie werden wir uns danach verhalten, wie werden wir wieder als Gruppe zusammenfinden?

Joseph Hernandez ist seit der Saison 2014/15 im Corps de Ballet des Semperoper Ballett engagiert und hat bereits mehrere Stücke kreiert wie »Sawdust and Rust« und »Persistent Sequence« in Monaco sowie »we, tender« in Antwerpen. Erstmals wird er nun für das Semperoper Ballett choreografieren – ein Werk, das mit Elementen von Ballett, Tanz und Schauspiel samt Sprache spielt. Eine Reise zu uns selbst.

Alle Besetzungen

Semperoper Ballett
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