Oper

Tania Lorenzo

Solistin (Junges Ensemble)

Tania Lorenzo wurde in Spanien geboren. Sie hat in ihrer Heimatstadt bei Eva Juárez und an der Universität der Künste Berlin bei Carola Höhn studiert und war Stipendiatin der Fundación Mapfre Guanarteme. Sie hat Meisterkurse u.a. bei María Orán, Marina León, Brigitte Fassbaender, Nauzet Mederos, Hendrik Heilmann, John Norris besucht. Die Künstlerin hat den 2. Preis »ex aequo« des María Orán Wettbewerbs 2015 gewonnen, den 1. Preis des Internationalen Wettbewerbs Un Futuro DEARTE 2016 und den Sonderpreis der Jury des Valleseco Zarzuela Wettbewerbs 2016. Sie hat u.a. mit Dirigentinnen und Dirigenten wie Marcela Garrón, José María Vicente, Moritz Gnann, Pierangelo Pelucchi und Miquel Ortega zusammengearbeitet. Zu ihren Partien zählen u.a. Geist (»Dido und Aeneas«), Telaraña (»The Fairy Queen«), Ella (»María La O«), Mademoiselle Silberklang in »Der Schauspieldirektor«, Nella (»Gianni Schicchi«) und Girl in (»Trouble in Tahiti«). Weiter wirkte sie in der Barockproduktion »Il teatro alla moda« von I Confidenti und der Universität der Künste mit. Sie übernahm die Partie der Amara in der Uraufführung »El minuto de oro de KK-TV« von Lothar Siemens, interpretierte die Titelpartie von Candelaria von José Buceta und war im »Requiem« von José Brito zu erleben sowie in Konzerten (»Magnificat«) und (»Stabat Mater«) von Pergolesi sowie von Bach (»Magnificat«) beim Internationalen Bachfestival in Canarias. In der Spielzeit 2017/18 gibt sie an der Semperoper Dresden ihr Debüt als Papagena in »Die Zauberflöte«. Des Weiteren ist sie in Partien wie Sandmännchen/Taumännchen (»Hänsel und Gretel«), Frasquita in »Carmen« und als Susi in der Opernuraufführung »Das Rätsel der gestohlenen Stimmen« zu erleben.

Biographie

Tania Lorenzo wurde in Spanien geboren. Sie hat in ihrer Heimatstadt bei Eva Juárez und an der Universität der Künste Berlin bei Carola Höhn studiert und war Stipendiatin der Fundación Mapfre Guanarteme. Sie hat Meisterkurse u.a. bei María Orán, Marina León, Brigitte Fassbaender, Nauzet Mederos, Hendrik Heilmann, John Norris besucht. Die Künstlerin hat den 2. Preis »ex aequo« des María Orán Wettbewerbs 2015 gewonnen, den 1. Preis des Internationalen Wettbewerbs Un Futuro DEARTE 2016 und den Sonderpreis der Jury des Valleseco Zarzuela Wettbewerbs 2016. Sie hat u.a. mit Dirigentinnen und Dirigenten wie Marcela Garrón, José María Vicente, Moritz Gnann, Pierangelo Pelucchi und Miquel Ortega zusammengearbeitet. Zu ihren Partien zählen u.a. Geist (»Dido und Aeneas«), Telaraña (»The Fairy Queen«), Ella (»María La O«), Mademoiselle Silberklang in »Der Schauspieldirektor«, Nella (»Gianni Schicchi«) und Girl in (»Trouble in Tahiti«). Weiter wirkte sie in der Barockproduktion »Il teatro alla moda« von I Confidenti und der Universität der Künste mit. Sie übernahm die Partie der Amara in der Uraufführung »El minuto de oro de KK-TV« von Lothar Siemens, interpretierte die Titelpartie von Candelaria von José Buceta und war im »Requiem« von José Brito zu erleben sowie in Konzerten (»Magnificat«) und (»Stabat Mater«) von Pergolesi sowie von Bach (»Magnificat«) beim Internationalen Bachfestival in Canarias. In der Spielzeit 2017/18 gibt sie an der Semperoper Dresden ihr Debüt als Papagena in »Die Zauberflöte«. Des Weiteren ist sie in Partien wie Sandmännchen/Taumännchen (»Hänsel und Gretel«), Frasquita in »Carmen« und als Susi in der Opernuraufführung »Das Rätsel der gestohlenen Stimmen« zu erleben.