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Vorstellungsabsagen und Ersatzspielplan bis Ende der Spielzeit

Leere Ränge im Zuschauerraum der Semperoper

Wie das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus bekanntgegeben hat, verlängert sich die Schließung der Sächsischen Staatstheater Dresden pandemiebedingt bis in den April 2021.

Infolge dessen werden die für die restliche Spielzeit 2020/21 bereits angekündigten Vorstellungen in der Semperoper Dresden abgesagt und durch einen Ersatzspielplan ersetzt. Die Semperoper gibt das Programm für den Zeitraum bis zum Ende der Spielzeit 2020/21 rechtzeitig bekannt. Inwieweit und in welcher Form die ursprünglich angekündigten Premieren und Vorstellungen in den Ersatzspielplan aufgenommen werden können, entscheidet sich in den nächsten Wochen. 

Bereits erworbene Karten für alle abgesagten Veranstaltungen werden rückerstattet:

Ticketrückgabe

Sie haben die Wahl zwischen der Erstattung in Form eines Gutscheins, der Überweisung des Erstattungsbetrages und einer Spende:

  • Die Gutscheine der Semperoper sind drei Jahre gültig und können für fast alle Veranstaltungen der Semperoper Dresden eingelöst werden (ausgenommen sind Exklusive Veranstaltungen, Sonderveranstaltungen und Gastspiele).
  • Im Falle einer gewünschten Überweisung des Erstattungsbetrages teilen Sie uns bitte Ihre Kontoverbindung mit. Die bei einer Online-Buchung angefallenen Systemgebühren werden nicht zurückerstattet.
  • Sie können den Ticketwert auch spenden. Ihre Spende kommt dem Projekt »Neue Vermittlungsformate« der Semperoper Education zugute. 

Der Erstattungsprozess kann einige Zeit dauern. Wir bitten Sie daher freundlich um Geduld.

Bitte beachten Sie zudem: Die Tageskasse in der Schinkelwache bleibt bis voraussichtlich Ende April 2021 geschlossen. Telefonisch ist der Besucherservice von Montag bis Freitag (außer an Feiertagen) von 10 bis 12 Uhr erreichbar. Gerne können Sie Ihre Anfragen auch schriftlich einsenden, bevorzugt per E-Mail an bestellung@semperoper.de.

Foto: Leere Ränge im Zuschauerraum der Semperoper © Semperoper Dresden/Matthias Creutziger