To the Point(e) – »Classics« auf den Punkt gebracht

Das digitale Programmheft

George Balanchine

Serenade

Eine Hommage an die »ballets blancs« des 19. Jahrhunderts in einer neoklassischen Lesart, welche die französisch-russische Balletttradition im 20. Jahrhundert in die »Neue Welt« brachte – ein Meisterwerk, das bis heute nicht an Reiz verloren hat: all dies ist »Serenade« (1935).

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Justin Peck

Rodeo: Four Dance Episodes

Ein Hauch von Wildem Westen, kombiniert mit Jazz, Synkopierten Schlagwerk-Rhythmen und Neoklassik. Mit diesen Stichworten lässt sich Justin Pecks »Rodeo: Four Dance Episodes« (2015) vermutlich am treffendsten zusammenfassen.

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Twyla Tharp

In The Upper Room

Yoga, Stepptanz, Boxen, Tango, Jogging – Bewegungsformen, die im Alltagsleben vieler Menschen vorhanden sind, aber gemeinhin nicht unbedingt als »Tanz« aufgefasst werden. Twyla Tharp sieht das anders, wie ihre Choreografie »In The Upper Room« (1986) zeigt.

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Herausgeber
Staatsbetrieb Sächsische Staatstheater –
Staatsoper Dresden
Theaterplatz 2 | 01067 Dresden

Geschäftsführung
Peter Theiler, Intendant der Staatsoper
Wolfgang Rothe, Kaufmännischer Geschäftsführer

Die Staatsoper und das Staatsschauspiel Dresden bilden gemeinsam die Sächsischen Staatstheater.

Premiere am 2. Juni 2024
Spielzeit 2023/24

Idee, Konzept und Redaktion
Regina Genée

Gestaltung Alanis Lobert

Textnachweis
Die Texte: Das Wechselspiel von Tanz und Musik in Balanchines sinfonischem Ballett »Serenade«, Frei und in Mozarts Geiste; Neoklassik 2.0, Im Geiste des Wilden Westens; Genre-Gegensätze in Twyla Tharps »In The Upper Room« und Klangsphären und reine Emotionen sind Originalbeiträge für dieses Heft.

Abdruck der Kurzbiografie von Aaron Copland mit freundlicher Genehmigung von Boosey & Hawkes.
Abdruck der Kurzbiografie von Philip Glass mit freundlicher Genehmigung von Dunvagen Music Publishers.

Übersetzung aus dem Englischen und Redaktionelle Bearbeitung: Regina Genée.
Übersetzung ins Englische sowie Lektorat englischsprachiger Texte: Aaron Epstein.

Bildnachweis
Produktionsfotos © Semperoper Dresden/Jubal Battisti, 05/2024
Porträt von Pjotr. I. Tschaikowsky

Urheber*innen, die nicht rechtzeitig erreicht werden konnten, werden wegen nachträglicher Rechteabgeltung um Nachricht  gebeten. Bei älteren Texten wurde die Rechtschreibung in der Regel einer modernen Schreibweise behutsam angepasst.

Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wird in dieser Publikation auf eine geschlechtsneutrale Differenzierung z. B. Besucher*innen an einigen Stellen verzichtet. Entsprechende Nennungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Menschen.