Gunda Mapache, Spielleiterin und Regieassistentin; Zeichnung Semperoper
Oper
Pausengespräch

»Im Theater kann man zaubern«

Pausengespräch mit der Spielleiterin und Regieassistentin Gunda Mapache vom 25. November 2020

Gunda Mapacha ist Spielleiterin und Regieassistentin an der Semperoper. Im Gespräch mit Kai Weßler erklärt sie, wie man eine Operninszenierung lebendig hält, warum der zweite Akt von »La bohème« so kompliziert ist und wie man bald wieder trotz erhöhter Hygienebestimmungen Solist*innen und Chorist*innen über die Bühne bewegen kann.

Was genau machen eigentlich die Spielleiter*innen der Semperoper, und was ist der Unterschied zu ihrer Arbeit als Regieassistent*in? Wie sieht ein Regiebuch aus, und warum ist es für ein Opernhaus so wichtig? Am Beispiel von Christine Mielitz’ Inszenierung von »La bohème«, der ältesten Inszenierung im Repertoire der Semperoper, erklärt Gunda Mapache, wie man eine mehrere Jahrzehnte alte Inszenierung immer wieder frisch hält – und was mit den Jahren so passieren kann. 

Nachdem die Spielleiter*innen normalerweise dafür sorgen, dass die Inszenierungen immer gleich erhalten bleiben, stellt die Corona-Krise Gunda Mapache und ihre Kolleg*innen vor ganz neue Herausforderungen: Sie passen Opern an neue Hygienebestimmungen und kürzerer Spieldauer an. Aber kann man mit Abstand noch Opern aufführen? Gunda Mapache berichtet von kreativen Lösungen – und verrät noch ein kleines Bühnengeheimnis der »bohème«-Inszenierung.

Das Gespräch fand am 25. November 2020 statt.

Premiere 23. Oktober 1983

Gunda Mapacha ist Spielleiterin und Regieassistentin an der Semperoper. Im Gespräch mit Kai Weßler erklärt sie, wie man eine Operninszenierung lebendig hält, warum der zweite Akt von »La bohème« so kompliziert ist und wie man bald wieder trotz erhöhter Hygienebestimmungen Solist*innen und Chorist*innen über die Bühne bewegen kann.

Was genau machen eigentlich die Spielleiter*innen der Semperoper, und was ist der Unterschied zu ihrer Arbeit als Regieassistent*in? Wie sieht ein Regiebuch aus, und warum ist es für ein Opernhaus so wichtig? Am Beispiel von Christine Mielitz’ Inszenierung von »La bohème«, der ältesten Inszenierung im Repertoire der Semperoper, erklärt Gunda Mapache, wie man eine mehrere Jahrzehnte alte Inszenierung immer wieder frisch hält – und was mit den Jahren so passieren kann. 

Nachdem die Spielleiter*innen normalerweise dafür sorgen, dass die Inszenierungen immer gleich erhalten bleiben, stellt die Corona-Krise Gunda Mapache und ihre Kolleg*innen vor ganz neue Herausforderungen: Sie passen Opern an neue Hygienebestimmungen und kürzerer Spieldauer an. Aber kann man mit Abstand noch Opern aufführen? Gunda Mapache berichtet von kreativen Lösungen – und verrät noch ein kleines Bühnengeheimnis der »bohème«-Inszenierung.

Das Gespräch fand am 25. November 2020 statt.

Premiere 23. Oktober 1983

La bohème

Giacomo Puccini

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