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Partner der Semperoper - Die Gläserner Manufaktur

Silvia Tro Santafé

ソリスト(客演)

Die in Valencia geborene Mezzosopranistin Silvia Tro Santafé studierte Gesang am Konservatorium ihrer Heimatstadt und besuchte Meisterklassen u.a. bei Carlo Bergonzi, Walter Berry, Gérard Souzay und Montserat Caballé. Nach ihrem erfolgreichen Operndebüt als Lucilla in Rossinis »La scala di seta« beim Rossini-Festival in Pesaro ging sie 1992 nach New York, wo sie im selben Jahr den 1. Preis der Opera Index Competition gewann und seither weltweit vor allem mit Partien des Barock und des italienischen Belcanto-Repertoires auftritt. Ein weiterer Schwerpunk ihrer Arbeit liegt auf dem französischen Repertoire des 20. Jahrhunderts. Als herausragende Händel- und Rossini-Interpretin gastiert sie mit großem Erfolg an den weltweit führenden Opernhäusern. Am Pariser Théâtre du Châtelet, in Ovieto und Amsterdam brillierte sie als Alcina, in Wien, Zürich, Amsterdam, San Diego, Palermo und Berlin stand sie als Rosina (»Il barbiere di Siviglia«) auf der Bühne. Große Zustimmung erhielt sie auch für ihre Auftritte in Barcelona mit Händels »Ariodante«, an der Bayerischen Staatsoper als Angelina (»La Cenerentola«), an der Hamburgischen Staatsoper, am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel und in der Berliner Philharmonie mit »Norma«, am Theater an der Wien mit »La finta semplice« und mit Rossinis »Stabat mater« am Teatro Real in Madrid. Auch als Konzertsängerin genießt die Mezzosopranistin einen ausgezeichneten Ruf. Sie arbeitet mit namhaften Dirigenten wie Gerd Albrecht, René Jacobs, Neville Marriner, Yehudi Menuhin, Daniel Oren, Michel Plasson und Charles Dutois. Zahlreiche CD-Aufnahmen sind mit Silvia Tro Santafé entstanden, darunter Gesamteinspielungen von »Don Giovanni« bei Kicco Classics sowie Rossinis »L’italiana in Algeri« und mehrere Recitals aus dem spanischen Repertoire. An der Semperoper Dresden war sie bereits als Isabella (»L’italiana in Algeri«), Rosina (»Il barbiere di Siviglia«), Angelina (»La Cenerentola«) und Maffio Orsini (»Lucrezia Borgia«) zu erleben.