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Matteo Pais

ピアノ/ヤング・アンサンブル・コレペティトール

Matteo Pais wurde in Genua geboren, wo er Klavier am hiesigen Konservatorium studierte und mit 19 Jahren seinen Abschluss an der Paganini-Hochschule ablegte. Als Leiter der Musikabteilung und Leitender Musikcoach war er zunächst an der Scuola dell’Opera Italiana in Bologna beschäftigt, bevor er 2001/02 Korrepetitor beim Festival dei due mondi in Spoleto wurde. Es folgten weitere Engagements in derselben Funktion am Teatro dell’Opera Giocosa in Savona (20012004), dem Teatro Carlo Felice in Genua (20052008), dem Teatro Comunale in Bologna (2008), dem Teatro dell’Opera in Rom (2008) und dem Teatro Regio in Parma (2009/10). 2010 wurde Matteo Pais musikalischer Assistent beim Verdi-Festival am Teatro Regio di Parma. Er arbeitete mit Dirigenten wie Bruno Bartoletti, Renato Palumbo, Roberto Abbado, Eliau Imbal, Michail Jurowski, Riccardo Frizza, Evelino Pidò, Nicola Luisotti, Jonathan Webb, Massimiliano Zanetti, Carlo Montanaro, Dimitri Jurowski und Michele Mariotti zusammen. Als Coach des Jungen Ensembles der Semperoper kam er 2010 nach Dresden, wo er seit März 2012 als Couch und Solokorrepetitor fest engagiert ist. Als Begleiter des Tenors Francesco Meli trat er in London, beim Rossini-Opernfestival in Pesaro, an der Norwegischen Oper in Oslo und in Madrid auf, zudem nahm er eine CD für »Opus Arte« mit Rossini, Liszt und Britten auf. Als Assistent des Dirigenten Antonello Allemandi trat er an der Oper Rom (»Lucia di Lammermoor«), der Opéra Paris (»Tosca«), dem Bolschoi-Theater (»La bohème«) und an der Neuen Oper Moskau (»Il barbiere di Siviglia«) auf. Beim Festival della Valle d’Itria di Martina Franca debütierte er als Dirigent mit einem sinfonischen Konzert und übernahm 2011 das Dirigat der Oper »Il convitato di Pietra« von G. Tritto. Seit 2013 ist er musikalischer Assistent des Künstlerischen Direktors des Festivals della Valle d’Itria di Martina Franca. Des Weiteren war er Jurymitglied bei internationalen Gesangswettbewerben wie »G. Lauri Volpi« in Latina (Rom) und »Ferruccio Tagliavini« in Deutschlandsberg (Graz).