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Erik Nielsen

Musical Director

Erik Nielsen studierte zunächst Oboe und Harfe an der Juilliard School New York, worauf ein Dirigierstudium am Curtis Institute in Philadelphia folgte. Bevor er 2009 an der Frankfurter Oper eine Stelle als Kapellmeister antrat, die er bis zum Sommer 2012 inne hatte, spielte er Harfe in der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker. 2005/06 assistierte er Christoph Eschenbach bei der Produktion von »Der Ring des Nibelungen« am Théâtre du Châtelet Paris und 2007 bei »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« in Tanglewood, worauf ihn 2008 James Levine einlud, »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« selbst zu dirigieren. Im Januar 2009 debütierte Nielsen mit »Die Zauberflöte« an der English National Opera. In der Spielzeit 2009/10 dirigierte er »Ariadne auf Naxos« an der Lyric Opera Boston sowie eine Neuproduktion von Karl Amadeus Hartmanns »Simplicius Simplicissimus« an der Oper Frankfurt. 2010 debütierte er an der Met mit »Die Zauberflöte« und dirigierte in Frankfurt die deutsche Erstaufführung von Reimanns »Medea«. An der Semperoper debütierte er 2010/11 mit Henzes Neukomposition »Gisela!«, 2011/12 folgten »Simplicius Simplicissimus« sowie »Lohengrin« als Einspringer für den erkrankten Adam Fischer. Weitere Projekte waren »Così fan tutte« in Lissabon, »Die Zauberflöte« und Mozarts Requiem in Rom, »La traviata« in Berlin sowie »Ariane et Barbe-bleue«, »Otello« und »Die tote Stadt« in Frankfurt, letzteres auch in Bilbao. 2012/13 dirigierte er an der Semperoper Henzes »Wir erreichen den Fluss«. 2014 wird Erik Nielsen »Karl May, Raum der Wahrheit«, ein Auftragswerk der Semperoper an den Komponisten Manos Tsangaris und den Librettisten Marcel Beyer, in Dresden uraufführen.

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