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克莉丝汀·赫斯费尔特 Christiane Hossfeld

驻团歌者

Christiane Hossfeld studierte an der Hochschule für Musik Hanns Eisler bei ihrer Mutter, der Kammersängerin Irmgard Boas. Sie gastierte nicht nur an renommierten Opernhäusern im In- und Ausland, bei Konzerten, Liederabenden und von 1989 bis 1997 bei den Bayreuther Festspielen, sondern wirkte auch in zahlreichen Rundfunk- und Fernsehaufnahmen sowie CD-Einspielungen mit. Bereits mit 21 Jahren debütierte sie als Gretel (»Hänsel und Gretel«) am Opernhaus Halle und war von 1983 bis 1986 am Volkstheater Halberstadt engagiert. Mit der Zerbinetta in »Ariadne auf Naxos« debütierte sie an der Semperoper Dresden, zu deren festem Ensemble sie seit 1988 gehört. 2001 wurde ihr die Erika-Köth-Kette von der Stiftung zur Förderung der Semperoper verliehen. Mit dem Jugendclub der Semperoper erarbeitete sie im Jahr 2006 eine eigene Inszenierung des »Schauspieldirektor«. Seit 1997 hat sie einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber, an der sie 2008 zur Professorin ernannt wurde. An der Semperoper sang sie Partien wie Susanna (»Le nozze di Figaro«), Musetta (»La bohème«), Lauretta (»Gianna Schicci«), Oscar (»Un ballo in Maschera«), Ännchen (»Der Freischütz«) und Papagena (»Die Zauberflöte«).