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Dresdner Festtage zum Jubiläum 25 Jahre Neue Semperoper

 

Programm der Festtage 13. Februar bis 7. März 2010 (hier)

 

 

Das Jahr 2010 hat 2009 begonnen – mit Erinnerungen an Entwicklungen, die Geschichte schrieben. Die Wiedereröffnung der Semperoper vor 25 Jahren und die wiedererlangte deutsche Einheit vor 20 Jahren treffen 2010 zusammen, nachdem der Herbst 2009 im Zeichen der die Einheit Deutschlands vor 20 Jahren einleitenden politischen Wende stand. Jedes der Ereignisse trägt kulturelle und politische Züge – wenn auch unterschiedlicher Dimensionen. Die innerdeutsche und internationale Aufmerksamkeit gegenüber der Wiedereröffnung der «Dritten» Semperoper am 13. Februar 1985 war ein kulturelles und politisches Ereignis zugleich – am 40. Jahrestag der Zerstörung Dresdens durch anglo-amerikanische Luftangriffe. Für die Bevölkerung Dresdens, die sich für den Wiederaufbau eingesetzt und sich an ihm in zahlreichen Aktionen wie Aufrufen, Spenden, Sicherung der Ruine, Beseitigung des Schutts beteiligt hatte, war es wie für die «Erbauer» ein besonderer Tag. Quasi aus Trümmern geboren, zeigte sich ihre alte Semperoper in neuem Glanz. Und auf den Theaterplatz kehrte jener Teil des Lebens zurück, das ihm seinen Namen gab. (...)

Als sich 1985 der Vorhang erstmals wieder im Semperbau für eine Vorstellung hob, war das zu Carl Maria von Webers «Freischütz» in der Inszenierung von Chefregisseur Joachim Herz. (...) Er greift im Programmheft zu weitreichenden, nachdenklich stimmenden Gedanken über die Zeit der Handlung «kurz nach dem Dreißigjährigen Kriege» und die Zeit der Entstehung, 1817, unmittelbar nach den Befreiungskriegen. (...) Diese Oper Webers lässt noch weitere Assoziationen zu. Sie betreffen den Zweiten Weltkrieg: Die 982. Vorstellung am 31. August 1944 war die letzte in der «Zweiten» Semperoper. Wegen «totalen Kriegseinsatzes» wurde das Theaterhaus geschlossen, am 13. Februar 1945 zerstört und am 13. Februar 1985 nach Jahren der Rekonstruktion wieder eröffnet. Da war es die 1240. Vorstellung in Dresden.

Viereinhalb Jahre trennten die Eröffnungsfeierlichkeiten von der «Fidelio»-Premiere der Regisseurin Christine Mielitz zum 40. Jahrestag der DDR am

7. Oktober 1989. Da berührten sich Bühne und Wirklichkeit auf seltene Art. (...) Man positionierte sich im Zuschauerraum zur Inszenierung, erhob sich beim Gefangenenchor und auf der Straße gegenüber einem System, für das auf der Bühne die Zeichen von Freiheitsberaubung und Unterdrückung standen. Die politische Wende war eingeleitet. Die Semperoper kam, ohne ihren Standort zu verlassen, in einem neuen politischen System an. Unzerstört. (...)

Im Herbst 1989 hat in dieser Stadt eine breite Öffentlichkeit mit Demonstrations- und Gesprächskultur politisch agiert und die Veränderung der Verhältnisse mitbestimmt. 25 Jahre neue, «Dritte» Semperoper, 20 Jahre friedliche Revolution, 20 Jahre deutsche Einheit, 65 Jahre ohne Krieg auf eigenem Boden – viel Stoff für Nachdenklichkeit, viel thematischer Stoff für die «Dresdner Festtage – Jubiläum 25 Jahre neue Semperoper».         

Ilsedore Reinsberg

(Auszug aus dem neuen "semper!"-Magazin, Heft 2: ab 8.12.2009 zum Download auf www.semperoper.de)  

 

 

Gerhard R. Koch zum Jubiläum 25 Jahre Neue Semperoper

Nun stand man erstmals in dem nach acht Jahren fertiggestellten Wunderbau, und ein Kunsthistoriker teilte mit, daß sogar Entwürfe Sempers ausgeführt seien, auf die man 1878 verzichtet hatte – und wie schwer es gewesen sei, die vergessene Kunst des Stuck-Marmors für die Genueser Adelspalästen nachgebildeten Foyer-Säulen wieder zu erlernen. Manches gar war nun originaler als das Original. (...)

Mit welchen Werken hätte man das Haus eröffnen sollen? «Zauberflöte» oder «Fidelio» hätten sich als Menschheitsbotschaft angeboten, doch sollte auch der Dresden-Bezug gewahrt werden. So verfiel man auf einen Kompromiß: «Der Freischütz», zwar in Berlin uraufgeführt, doch von Weber in Dresden geschrieben, dort am meisten gespielt, sogar als letzte Vorstellung vor der Schließung des Hauses am 31. August 1944. Zudem sind weder die böhmischen Wälder weit, noch die Schrecken des Dreißigjährigen so weit vergessen, daß die «Wolfsschlucht» als Ort apokalyptischen Grauens nicht auch als Hinweis auf die entsetzliche Bombennacht des 13. Februar 1945 verstanden werden konnte. Abwegig war es also keineswegs, daß der Regisseur Joachim Herz auf dem «Freischütz» bestand und den Albtraum der Vernichtung beschwor. Doch im Spagat zwischen Repräsentation und künstlerischer Stringenz geriet manches halbherzig, und Hans-Dieter Hauschilds Dirigieren blieb eklatant hinter Kleibers (Platten)Intensität zurück. Vokal war es eine solide Aufführung, sehr viel mehr aber nicht. Aber: daß die Balance zwischen hoher Festlichkeit des Anlasses und horrorhafter Verfinsterung des Werks nicht recht gelingen will, ist eine nur zu häufige Erfahrung. (...)

Vergegenwärtigt man sich die nun 25 Jahre zurückliegende Wiedereröffnung der Semperoper, so stellt man fest, wie rapide sich vieles unterdessen geändert hat. Doch einige Grundprobleme sind geblieben. Traditionell repräsentativer Glanz, der enorme historische Nimbus des Prachthauses, lockt Touristen aus aller Welt an, denen mitunter wichtiger ist, überhaupt in der Semper-Oper gewesen zu sein als was und wie gespielt wird. Für die Staatsopern in München und vor allem Wien gilt ähnliches. Und nicht nur in den verbleibenden fünf DDR-Jahren waren die Dresdner in der Zwickmühle: Das Wagner- und Strauss-Image, das «große» Repertoire, mußte gepflegt werden, doch für internationale Gesangs- und Dirigier-Stars fehlte es an Devisen. Und dem konservativen Geschmack von Teilen des Dresdner Publikums wie der auswärtigen Besucher galt es Rechnung zu tragen. Zugleich konnte man sich nicht den Forderungen der Moderne verschließen. Konflikte blieben nicht aus, übrigens auch anderen Häusern nicht erspart. Konkurrieren mußte und muß die Semperoper ... Aber wenn es heißt: Konkurrenz belebt das Geschäft, dann kann ein intensives «Konzertieren» innerhalb der nationalen wie internationalen Opernlandschaft nur von Gewinn sein – auch für die ruhmreiche Semperoper.

Gerhard R. Koch

Der Autor schreibt für die Frankfurter Allgemeine Zeitung

(Auszug aus dem neuen "semper!"-Magazin, Heft 2: ab 8.12.2009 zum Download auf www.semperoper.de)   

 

 

Programm der Festtage

7. Februar, 11 Uhr, Rundfoyer
MDR Figaro vor Ort mit dem «Operncafé»
«Als die Oper plötzlich Tagespolitik war – 20 Jahre ‹Fidelio›, 25 Jahre Neue Semperoper»
Die legendäre Inszenierung, der erkämpfte Wiederaufbau und die Gattung Oper, die «einen eigenen Wert hat – auch den, der Tradition heißt». (Christine Mielitz)

Christine Mielitz (Regisseurin und Intendantin), Kammersängerin Evelyn Herlitzius, Kammersänger Hans-Joachim Ketelsen und Prof. Eckart Haupt, Soloflötist der Sächsischen Staatskapelle Dresden, diskutieren über Tradition als Chance und Fessel, als Halt und Verunsicherung in ihrer Arbeit an der 25-jährigen neuen Semperoper.

Prof. Gerd Uecker, Intendant der Sächsischen Staatsoper Dresden, und Dr. Steffen Lieberwirth, MDR-Chefproduzent, präsentieren Volumen I der SEMPEROPER EDITION, die mit den frühesten Dresdner Aufnahmen nach der «Stunde Null» 1945 beginnt.

Moderation: Bettina Volksdorf
Die Veranstaltung wird am 13. Februar 2010, 22 Uhr, bei MDR Figaro ausgestrahlt.

Kartenpreis: 6,50 Euro


Sa, 13. Februar, 20 Uhr
9. Sinfoniekonzert
Zum Gedenken an die Zerstörung Dresdens am 13. Februar 1945
Ludwig van Beethoven «Missa Solemnis»
Christian Thielemann (Dirigent)

 

So, 14. Februar, 11 Uhr, Zuschauerraum
Festakt zur Verleihung des 1. Internationalen Dresdner Friedenspreises «Dresden-Preis» an Michail Gorbatschow durch die Klaus-Tschira-Stiftung und den Verein «Friends of Dresden Deutschland».

Laudatio: Gerhart Baum (Preisträger des Erich-Fromm-Preises 2008 für Bemühungen um die Menschenrechte)

Musikalische Umrahmung: Kammermusik der Sächsischen Staatskapelle

Michail Sergejewitsch Gorbatschow ist der erste Preisträger des von «Friends of Dresden Deutschland» ausgelobten «Dresden-Preises». Der feierliche Akt am 13. Februar 2010 ist gleichzeitig ein Auftakt und Höhepunkt der Festtage anlässlich des 25. Jahrestages der Wiedereröffnung der Semperoper, die in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 zerstört wurde. Der ehemalige Präsident der Sowjetunion und Friedensnobelpreisträger wird geehrt für seinen herausragenden Beitrag zur weltweiten Konflikt- und Gewaltprävention. Michail Gorbatschow war Initiator der Perestroika in Russland. Mit dem «Dresden-Preis» gewürdigt werden soll auch sein Beitrag zum friedlichen Verlauf der demokratischen Umgestaltung in Deutschland und Osteuropa im Jahr 1989.
Das Schicksal Dresdens als Mahnung verstehend, würdigt der Preis außergewöhnliche Leistungen herausragender Persönlichkeiten, die präventiv wirken und Eskalationen verhindern helfen. Der mit 25.000 Euro dotierte «Dresden-Preis» des am 18. Januar 2009 in Dresden gegründeten Verein «Friends of Dresden Deutschland», einer Dependance des USamerikanischen Fördervereins «Friends of Dresden Inc.» in New York, deren Gründer und Präsident Nobelpreisträger Günter Blobel ist, soll ab 2010 jährlich am 13. Februar in der Semperoper vergeben werden. Gestiftet wird die Auszeichnung von der Klaus Tschira Stiftung.

anschließend:

Fest-Matinee «Die Jahre der Wende als wesentliches Ereignis der 25-jährigen Theatergeschichte der neuen Semperoper»

Gespräch mit Michail Gorbatschow und Dr. Hans-Dietrich Genscher

Moderation: Dr. Richard Kiessler,
außenpolitischer Berichterstatter der WAZ-Gruppe

Kartenpreis für Preisverleihung und Matinee: 2,50 Euro



So, 14. Februar, 20 Uhr
9. Sinfoniekonzert
Zum Gedenken an die Zerstörung Dresdens am 13. Februar 1945
Ludwig van Beethoven «Missa Solemnis»
Christian Thielemann (Dirigent)


Mo, 15. Februar, 14-17.30 Uhr
Offene Türen zu den Foyers anlässlich 25 Jahre Neue Semperoper
Besichtigungen, Gespräche und musikalische Programme
Letzter Einlass 17 Uhr!
Eintritt frei!

Programmpunkte

Treppenaufgang Elbseite Musikalische Beiträge
14.00 Uhr | 17.00 Uhr Dresdner Trompeten Consort
14.15 Uhr Qwintessenz – Männer a capella –Gesang von Klassik bis Jazz
14.45 Uhr In voce veritas (Abiturienten des Dresdner Kreuzchores)


Zuschauerraum (Parkett, 1., 2., 3. Rang) bis 15.30 Uhr: individuelle Besichtigung


Elbseitiges Vestibül | oben Gespräche:
14.15 Uhr mit dem Intendanten Prof. Gerd Uecker
14.50 Uhr mit der Chefsouffleuse Gabriele Auenmüller
15.30 Uhr mit Joachim Ulbrich, Ehrenmitglied der Sächsischen Staatskapelle Dresden
16.30 Uhr mit dem Künstlerischen Betriebsdirektor a.D. Hans Matz
17.00 Uhr mit
dem Technischen Direktor Jan Seeger

Moderation: Prof. Ilsedore Reinsberg, Chefdramaturgin/ Dr. Benedikt Holtbernd, Künstlerischer Betriebsdirektor 


Elbseitiges Vestibül | oben: Ausstellung «25 Jahre Neue Semperoper»


Elbseitiges Vestibül | oben | Ecke: Stand Theatermalerei mit dem Theatermaler Reinhold Metzner


Oberes Rundfoyer, Zwingerseite: Präsentationen aus verschiedenen Abteilungen
14.00 Uhr – 17.30 Uhr Kostüm und Maske mit Frauke Schernau (Kostümdirektorin), Ruth Claus, Gisela Hoffmann, Sabine Kretschmer, Rosemarie Jentsch und Dietmar Zühlsdorf (Chefmaskenbildner)
14.40 Uhr | 15.40 Uhr | 16.40 Uhr Ballett - Spitzenschuh im Wandel der Zeit mit Carola Schwab, Sabine Bohlig und Henry Kupka
14.00 Uhr – 17.30 Uhr Bühnenbildpräsentation


1. Rang Mittelloge: Über Geschichte und Bau der „5-Minuten-Uhr“ mit Hans-Martin Thiel (14.00 bis 17.15 Uhr, Beginn zu jeder Viertelstunde)


2. Rang 15.10 Uhr | 16.10 Uhr |17.10 Uhr Tänzer damals-heute mit Carola Schwab, Sabine Bohlig, Hannes-Detlef Vogel, Maik Hildebrandt und Ralf Arndt; Moderation Michaela Angelopoulos


3. Rang: Musikalische Beiträge

15.00 Uhr | 17.00 Uhr Junges Ensemble Semperoper mit Nadja Mchantaf und Ilhun Jung; Jobst Schneiderat (Cembalo)
15.45 Uhr | 16.45 Uhr In voce veritas (Abiturienten des Dresdner Kreuzchores)
16.00 Uhr Qwintessenz – Männer a capella –Gesang von Klassik bis Jazz


Kellerrestaurant 14.30 Uhr | 15.30 Uhr | 16.30 Uhr:
Lesung mit Aini Teufel aus ihrem neuen Buch «Semperoper Dresden» - Tagebuchaufzeichnungen aus den Jahren des Wiederaufbaus der Semperoper (Buchpremiere)


Champagnerzimmer
14.00 Uhr – 17.30 Uhr Filmvorführungen


Zwingerseitiges Vestibül oben


Oberes Rundfoyer Zwingerseite
Informationsstand der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen


Elbseitiges Vestibül unten
Informationsstand von Semperoper Erleben (neue Besucherführungen)


Thematische Führungen in den Foyers


Garderobe: Platznehmen auf den beliebten Sofas aus der Inszenierung „Die Fledermaus“


Die Kassen des Besucherdienstes sind von 14 bis 18 Uhr geöffnet.


Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.

ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN!



Mo, 15. Februar, 20 Uhr
Jazz mit Thomas Quasthoff


Di, 16. Februar, 16 Uhr
Othmar Schoeck
Penthesilea +


Mi, 17. Februar, 20 Uhr
Kammermusik der Sächsischen Staatskapelle Dresden
2. Aufführungsabend


Do, 18. Februar, 19 Uhr
Ludwig van Beethoven
Fidelio +


Fr, 19. Februar, 19 Uhr
Paul Hindemith
Cardillac +


Sa, 20. Februar, 19 Uhr
Ludwig van Beethoven
Fidelio +


So, 21. Februar, 11 Uhr, Zuschauerraum
Fest-Matinee «Baugeschichte, Architektur, Historische Rekonstruktion, 25 Jahre Wiederaufbau der Semperoper»

Gespräch mit Dr. Wolfgang Hänsch, Chefarchitekt beim Wiederaufbau der Semperoper, und Prof. Stephan Braunfels, Architekt

Moderation: Prof. Dr.-Ing. Niels-Christian Fritsche, Professor für Darstellungslehre an der Fakultät Architektur der TU Dresden

Signierstunde mit Dr. Wolfgang Hänsch im Anschluss an die Veranstaltung
Im Zusammenarbeit mit DRESDEN BUCH

Kartenpreis: 2,50 Euro 


So, 21. Februar, 19 Uhr
Jubiläums-«Ring»
Richard Wagner «Der Ring des Nibelungen»
Das Rheingold
ermöglicht durch die Daimler AG, Mitglied des Kuratoriums zur Förderung der Semperoper +


Mo, 22. Februar, 19 Uhr
Paul Hindemith
Cardillac +


Di, 23. Februar, 20 Uhr
Ludwig van Beethoven
Fidelio +


Mi, 24. Februar, 19 Uhr
Paul Hindemith
Cardillac +


Do, 25. Februar, 20 Uhr
Klavierabend
Daniel Barenboim


Fr, 26. Februar, 19 Uhr
Peter I. Tschaikowsky
Dornröschen (Ballett) +


Sa, 27. Februar, 17 Uhr
Jubiläums-«Ring»
Richard Wagner «Der Ring des Nibelungen»
Die Walküre
ermöglicht durch die Daimler AG, Mitglied des Kuratoriums zur Förderung der Semperoper  +


So, 28. Februar, 17 Uhr
Peter I. Tschaikowsky
Dornröschen (Ballett) +


Mo, 1. März 19, Uhr
Peter I. Tschaikowsky
Dornröschen (Ballett) +


Di, 2. März, 18 Uhr
Jubiläums-«Ring»
Richard Wagner «Der Ring des Nibelungen»
Siegfried
ermöglicht durch die Daimler AG, Mitglied des Kuratoriums zur Förderung der Semperoper  +


Mi, 3. März, 20 Uhr
Kammermusik der Sächsischen Staatskapelle Dresden
5. Kammerabend


Fr, 5. März, 19 Uhr
Peter I. Tschaikowsky
Dornröschen (Ballett) +


Sa, 6. März, 19 Uhr
Wolfgang Amadeus Mozart
Die Zauberflöte +


So, 7. März, 17 Uhr
Jubiläums-«Ring»
Richard Wagner «Der Ring des Nibelungen»
Götterdämmerung
ermöglicht durch die Daimler AG, Mitglied des Kuratoriums zur Förderung der Semperoper  +


+ Kostenlose Werkeinführungen 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Kellerrestaurant der Semperoper


Karten erhalten Sie beim Besucherdienst der Sächsischen Staatsoper: Tel. 0351/ 4911705, Mail: bestellung@semperoper.de

Informationsstand der Stiftung zur Förderung der Semperoper