»Die Tänzer des Dresden SemperOper Ballett unter der Leitung von Aaron S. Watkin, einem ehemaligen Forsythe-Schüler, leisteten hervorragende Arbeit, indem sie die anspruchsvolle Choeografie nach großem Vergnügen aussehen ließen — speziell Anna Merkulova, setzte ihren Kopf und Rücken in einer Weise ein, so dass die spezielle Haltung und Körperform sichtbar wurde, die Forsythes Choreografie braucht ohne in Manierismus oder Übersteigerung abzugleiten.«
Roslyn Sulcas für die New York Times, 11/10/2010
Link zum gesamten Artikel in der New York Times:
http://www.nytimes.com/2010/10/11/arts/dance/11five.html?_r=1
»Zwei Beispiel für klassisches Ballett hoher Qualität folgten: Das Dresden Semperoper Ballett griff William Forsythes unterhaltsames »Vertiginous Thrill of Exactitude« großartig auf, und das American Ballet Theatre schickte seine vielversprechenden jungen Tänzer Hee Seo und Jared Matthews, die Frederick Ashtons kurzes süßes »Thais Pas de Deux« aufführten.«
Yocelyn Noveck für The Canadian Press, 12/10/2010