Semperoper zuhause

Wohnzimmerkonzerte

Wohnzimmerkonzerte und Videobotschaften unserer Künstler*innen: Unsere Ensemblemitglieder grüßen mit musikalischen Botschaften und Einblicken in ihr Homeoffice, die Tänzer*innen des Semperoper Ballett zeigen ihren Trainingsalltag zuhause, die Semperoper Education nimmt Sie mit auf die Suche nach dem Glück 2.0 und Mitglieder der Sächsischen Staatskapelle Dresden sowie unseres Staatsopernchores singen und spielen eine breite Palette an Musikstücken für Sie.

Maximilian Mayer, Gastsolist an der Semperoper (zuletzt als Fritz in »Die Großherzogin von Gerolstein«), singt unser 44. Wohnzimmerkonzert: Die Arie »Maria« aus Leonard Bernsteins »West Side Story«. Begleitet wird er dabei von Alexander Bülow, Pianist und Korrepetitor an der Semperoper. Stephen Sondheim, der die Gesangstexte der West Side Story geschrieben hat, feierte übrigens kürzlich seinen 90. Geburtstag.

Aaron Pegram, Ensemblemitglied der Semperoper, zeigt in unserem 43. Wohnzimmerkonzert die selten gespielte Oper »Die Entführung aus meinem normalen Leben« – und singt darin seine Version eines Coronazeit-geprüften Vaters von Pedrillos Arie »Frisch zum Kampfe« aus Mozarts Oper »Die Entführung aus dem Serail«. Es sei also gewagt!

Harald Heim, Wechselhornist der Sächsischen Staatskapelle Dresden, spielt unser 42. Wohnzimmerkonzert auf vier mal einem Horn: »Frippery #6« für Hornquartett von Lowell E. Shaw. Ton, Kamera, Schnitt & Realisation: Harald Heim.

Musiker der Sächsischen Staatskapelle Dresden spielen gemeinsam mit Kantor Rainer Fritzsch unser 41. Wohnzimmerkonzert auf vier Trompeten und einer Orgel: Das ursprünglich für Louis Armstrong geschriebene Lied »What a Wonderful World«. Trompete: Mathias Schmutzler, Helmut Fuchs, Sven Barnkoth & Tobias Willner. Orgel: Rainer Fritzsch. Video & Schnitt: Oliver Franz. Ton: Wolfgang Franke.

Musiker der Sächsischen Staatskapelle Dresden spielen gemeinsam mit Kantor Rainer Fritzsch unser 40. Wohnzimmerkonzert auf vier Trompeten und einer Orgel: »Tonight« aus Leonard Bernsteins Musical »West Side Story«. Trompete: Mathias Schmutzler, Helmut Fuchs, Sven Barnkoth & Tobias Willner. Orgel: Rainer Fritzsch. Video & Schnitt: Oliver Franz. Ton: Wolfgang Franke.

Mathias Schmutzler, Solotrompeter der Sächsischen Staatskapelle Dresden, spielt unser 39. Wohnzimmerkonzert aus dem »großen Wohnzimmer« Natur: Das Volkslied »Guter Mond, du gehst so stille«.

Joseph Dennis, Ensemblemitglied der Semperoper, und sein Zwillingsbruder Joshua Dennis singen unser 38. Wohnzimmerkonzert: Die Arie »Nessun dorma« aus der Oper »Turandot« von Giacomo Puccini. Am Klavier: Kristin Ditlow.

Musiker*innen der Sächsischen Staatskapelle Dresden spielen unser 37. Wohnzimmerkonzert auf der Bratsche: »Italienisches Konzert«, BWV 971 von Johann Sebastian Bach. Es spielen: Florian Richter, Anya Dambeck, Marie-Annick Caron & Michael Horwarth, Bratscher*innen der Sächsischen Staatskapelle Dresden. Arrangement: Sabina Egea Sobral & Florian Richter. Ton und Schnitt: Simon Rothe.

Das Streichquartett »Tangente Quattro« spielt unser 36. Wohnzimmerkonzert: Die Melodie »Tabú« der kubanischen Komponistin Margarita Lecuona – und zwar »con mojito«. »Tangente Quattro« besteht aus den Musiker*innen Anja Krauß und Franz Schubert, Violinen (Sächsische Staatskapelle Dresden), Heiko Mürbe, Viola (Philharmonie Dresden), Ulrich Rüger, Violoncello (Freiberufler).

Franz Schubert, Mitglied der 1. Violinen der Sächsischen Staatskapelle Dresden, spielt unser 35. Wohnzimmerkonzert auf der Violine: Die Bagatelle »L’Abeille« (»Die Biene«) des Dresdner Konzertmeisters und Komponisten François Schubert.

Mathias Schmutzler, Solotrompeter der Sächsischen Staatskapelle Dresden, und Matthias Grünert, Kantor der Frauenkirche Dresden, spielen unser 34. Wohnzimmerkonzert auf Trompete und Orgel – eine kleine Sonntagsmusik aus der Frauenkirche: Pavel Josef Veijvanovsky, Sonate g-moll; Johann Sebastian Bach, Wohl mir, dass ich Jesum habe; Henry Purcell, The Queens Dolour; Georg Friedrich Händel, Bourrée aus der Suite D-Dur; Georg Friedrich Händel, March aus der Suite D-Dur. Realisation: Sharon Mellnich.

Camilla Nylund, Klaus Florian Vogt und René Pape singen, begleitet von Jobst Schneiderat am Klavier, unser 33. Wohnzimmerkonzert: Das Terzett Nr. 19 aus Wolfgang Amadeus Mozarts »Die Zauberflöte«. Idee & Umsetzung: Alexander Brendel und Leopold Pape.

Anna Kudriashova-Stepanets, Mitglied im Jungen Ensemble der Semperoper, und ihr Ehemann Dmitry Kudriashov singen und spielen unser 32. Wohnzimmerkonzert: »Ochi chernye« (Schwarze Augen), eines der bekanntesten russischen Lieder. Der Liedtext entstammt einem Gedicht des ukrainischen Schriftstellers und Dichters Jewhen Hrebinka, die Melodie dem Stück »Hommage-Valse Opus 21« von Florian Hermann.

Astrid von Brück (Soloharfenistin der Sächsischen Staatskapelle Dresden, rechts) und Johanna Schellenberger (Soloharfenistin ab Mai 2020, links) spielen unser 31. Wohnzimmerkonzert: Den Schluss vom »Parsifal«, den die beiden Harfen sozusagen »ausklingen« lassen. Johanna Schellenberger hat ihren Part aus Bayern eingespielt.

Bernd Schober, Solooboist der Sächsischen Staatskapelle Dresden, und Jobst Schneiderat, Solorepetitor an der Semperoper Dresden, spielen unser 30. Wohnzimmerkonzert im Liebethaler Grund: Den »Karfreitagszauber« aus der Oper »Parsifal« von Richard Wagner.

Nicolas Naudot, Soloposaunist der Sächsischen Staatskapelle Dresden, hat sich vervierfacht und spielt unser 29. Wohnzimmerkonzert auf der Posaune: Eine Bearbeitung der Ouvertüre zur Oper »La traviata« von Giuseppe Verdi.

Susanne Branny, Mitglied der 1. Violinen & Helmut Branny, Kontrabassist der Sächsischen Staatskapelle Dresden, spielen gemeinsam mit ihrem Sohn unser 28. Wohnzimmerkonzert: Den 1. Satz »Frühling« aus Antonio Vivaldis »Vier Jahreszeiten«.

Nathan Giem, 1. Konzertmeister der 1. Violinen der Sächsischen Staatskapelle Dresden, spielt unser 27. Wohnzimmerkonzert: Den 3. Satz »Andante« der Sonate Nr. 2 a-Moll für Violine solo, BWV 1003 von Johann Sebastian Bach. Seine Botschaft: »Ich wünsche allen Freund*innen, Kolleg*innen und ebenfalls zuhause gebundenen Konzertbesucher*innen Gesundheit in dieser schwierigen Zeit!«

Susanne & Michael Neuhaus, Andreas Schreiber und Henry Pieper spielen unser 26. Wohnzimmerkonzert auf der Bratsche: TWV 40:201, »Concerto à 4 Viole No.1« von Georg Philipp Telemann. Susanne & Michael Neuhaus sowie Andreas Schreiber sind Mitglieder der Sächsischen Staatskapelle Dresden, Henry Pieper ist Bratscher im Deutschen Symphonie-Orchester Berlin.

Matthias Henneberg,  Ensemblemitglied der Semperoper, singt gemeinsam mit seinem Sohn Christian unser 25. Wohnzimmerkonzert: »Fürchte dich nicht« von Heinrich Schütz, begleitet von Liudmila Lokaichuk am Flügel.

Katerina von Bennigsen, Ensemblemitglied der Semperoper, singt unser 24. Wohnzimmerkonzert: »Over the Rainbow« von Harold Arlen, begleitet von Alexander Bülow am Klavier.

Lukas Stepp, Konzertmeister der 2. Violinen bei der Sächsischen Staatskapelle Dresden, spielt unser 23. Wohnzimmerkonzert auf der Violine: Recitativo und Scherzo von Fritz Kreisler.

Unser 22. Wohnzimmerkonzert gibt Einblicke in das digitale Freizeitprojekt »Horaison 2.0 – Wenn das Glück nach Hause kommt« unserer Education: Warm-up, Koordinations- und Krafttraining, Körpergefühl stärken, Stimmübungen und vieles mehr gehen auch von zuhause aus.

Horaison 2.0

Joseph Dennis, Ensemblemitglied der Semperoper, erklärt in unserem 21. Wohnzimmerkonzert, wie er eine neue Rolle einstudiert – Lensky aus »Eugen Onegin«.

 

Simeon Esper, Ensemblemitglied der Semperoper, würde gerne unser 20. Wohnzimmerkonzert singen, aber ein Sänger ist im Homeoffice immer auch Vater und Ehemann, da bleibt die Tür nicht lange zu.

Hrachuhí Bassénz, Ensemblemitglied der Semperoper, singt unser 19. Wohnzimmerkonzert: Einen Ausschnitt ihrer Rolle Cio Cio San aus der Oper »Madama Butterfly« von Giacomo Puccini und ein armenisches Kirchenlied aus dem 10. Jahrhundert.

Mathias Schmutzler, Solotrompeter der Sächsischen Staatskapelle Dresden, spielt unser 18. Wohnzimmerkonzert auf der Trompete: Musikalische Grüße von seinem grünen Hügel.

Stepanka Pucalkova, Ensemblemitglied der Semperoper, singt unser 17. Wohnzimmerkonzert: Die Arie der Rosina aus der Oper »Il barbiere di Siviglia/Der Barbier von Sevilla« von Gioachino Rossini: »Sì, sì, la vincerò« – begleitet von Jobst Schneiderat am Klavier.

Musiker*innen der Sächsischen Staatskapelle Dresden und der Dresdner Philharmonie spielen unser 16. Wohnzimmerkonzert: »Honey Pie« von den Beatles. Es spielen: Eva Dollfuß (Violine), Jan Seifert (Klarinette 1), Christian Dollfuß (Klarinette 2), Simon Rothe (Saxophon), Robert-Christian Schuster (Fagott 1), Philipp Zeller (Fagott 2), Thomas Eberhardt (Fagott 3 und Klavier). Arrangement: Simon Rothe.

Tilmann Rönnebeck, Ensemblemitglied der Semperoper, singt, unterstützt von seiner Frau Katrin Böhnisch, unser 15. Wohnzimmerkonzert: Die finalen Worte des Sarastro aus Wolfgang Amadeus Mozarts Oper »Die Zauberflöte«.

Jana Hohlfeld, 1. Sopran in unserem Staatsopernchor, zeigt uns den Übungsalltag einer Chorsängerin im Homeoffice und nimmt uns exklusiv mit in ihr Übungs-Bade-Zimmer, in dem sie sich ungestört vorbereiten kann – meist zumindest.

Wolfram Große, Soloklarinettist, und Joachim Hans, Solofagottist bei der Sächsischen Staatskapelle Dresden, spielen unser 14. Wohnzimmerkonzert auf Klarinette und Fagott: Den 2. und 3. Satz aus dem Duo Nr. 1, WoO (Werk ohne Opus) Nr. 27 von Ludwig van Beethoven.

Markus Brühl, 2. Bass in unserem Staatsopernchor, singt unser 13. Wohnzimmerkonzert: Das Volkslied »Kein schöner Land in dieser Zeit«.

Johanna Mittag, Kammermusikerin und Mitglied der 1. Violinen der Staatskapelle Dresden, spielt unser zwölftes Wohnzimmerkonzert: Reine Improvisation.

Das Semperoper Ballett bleibt zuhause. In den schwierigen Zeiten der Corona Krise möchten wir euch ein kleines Lächeln ins Gesicht zaubern und laden ein in die Wohnzimmer, Küchen und Balkone unserer Tänzer*innen. Die gesamte Company sendet tänzerische Grüße und bedankt sich bei allen Menschen, die gerade unermüdlich dafür arbeiten, dass unsere Versorgungs- und Krankensystem funktioniert!

Unser Ensemblemitglied Michal Doron singt unser elftes Wohnzimmerkonzert: Das Ende von Isabellas Arie »Cruda sorte« aus der Oper »L’italiana in Algeri/Die Italienerin in Algier« von Gioachino Rossini.

Piotr Kaczmarcyk, Solorepetitor an der Semperoper, spielt unser zehntes Wohnzimmerkonzert am Klavier: Ein kurzer Ausschnitt aus Wolfgang Amadeus Mozarts Oper »Die Zauberflöte«: »Ein Mädchen oder Weibchen wünscht Papageno sich...«

Martin Knauer, stellvertretender Solokontrabassist der Sächsischen Staatskapelle Dresden, spielt unser neuntes Wohnzimmerkonzert alleine zu zweit auf dem Kontrabass: »Duo für Cello und Kontrabass« in D-Dur von Jules Massenet.

Tobias Willner, Solotrompeter der Sächsischen Staatskapelle Dresden, spielt und singt gemeinsam mit Tochter Johanna und den Nachbarn, Familie Welteroth, unser achtes Wohnzimmerkonzert: Die »Ode an die Freude« (»Freude schöner Götterfunken«) aus der 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven.

Norbert Anger, Konzertmeister der Violoncelli bei der Sächsischen Staatskapelle Dresden, spielt unser siebtes Wohnzimmerkonzert auf dem Cello: Die »Sarabande« aus der 1. Suite Cello Solo G-Dur von Johann Sebastian Bach.

Kammersängerin Christa Mayer, Ensemblemitglied der Semperoper Dresden, grüßt uns mit kleinen musikalischen Botschaften aus den Opern »Capriccio« von Richard Strauss und »Madama Butterfly« von Giacomo Puccini.

Friedrich Darge, 1. Bass in unserem Sächsischen Staatsopernchor, und Naomi Shamban, Repetitorin an der Semperoper Dresden, singen und spielen unser sechstes Wohnzimmerkonzert: Die »Liebesbotschaft« von Franz Schubert aus der Liedsammlung »Schwanengesang«.

Zhi Yi, 1. Tenor in unserem Sächsischen Staatsopernchor, singt unser fünftes Wohnzimmerkonzert: »Nessun dorma« aus der Oper »Turandot« von Giacomo Puccini. Die Oper »Turandot« wird im Juli 2021 in der Semperoper ihre Premiere in der Inszenierung der französischen Regisseurin Marie-Eve Signeyrole erleben.

Kristina Fuchs, 2. Alt im Sächsischen Staatsopernchor, und Helmut Fuchs, Solotrompeter der Sächsischen Staatskapelle Dresden, machen uns mit ihren Grüßen Mut.

Stephan Pätzold, stellvertretender Solobratscher der Sächsischen Staatskapelle Dresden, spielt unser viertes Wohnzimmerkonzert auf der Bratsche: Die »Sarabande« von Johann Sebastian Bach aus der Cellosuite No. 1 G-Dur.

Jun Seok Bang, 1. Tenor in unserem Sächsischen Staatsopernchor, singt unser drittes Wohnzimmerkonzert: »Freunde, das Leben ist lebenswert« aus der Operette »Giuditta« von Franz Lehár.

Johannes Wulff-Woesten, Komponist, Dirigent und Solorepetitor an der Semperoper Dresden, spielt unser zweites Wohnzimmerkonzert am Flügel: Der Walzer aus Richard Strauss’ Oper »Der Rosenkavalier«.

»Der Rosenkavalier« in Zahlen

Uwe Kroggel, stellvertretender Solocellist der Sächsischen Staatskapelle Dresden, spielt unser erstes Wohnzimmerkonzert auf dem Cello: Camille Saint-Saëns’ »Der Schwan« aus dem »Karneval der Tiere«.