Extra

Semper Bar

»HausMusic«

»Wie man eine Speisekarte komponiert«

»Neue Lieder braucht das Land«

Eine Semper Bar mit Bernd A. Hartwig und Gunter PapperitzEine Semper Bar zu Richard Strauss u.a.

 
Info
  • Beginn: 20:30 Uhr
  • Keine Pause

  • Ort: Semper Zwei

  • Die Abendkasse in Semper Zwei öffnet 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.
    Info
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Keine Pause

    • Ort: Semper Zwei

    • Die Abendkasse in Semper Zwei öffnet 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.
    Info
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Keine Pause

    • Ort: Semper Zwei

    • Die Abendkasse in Semper Zwei öffnet 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

      Am 18. November sind Bernd A. Hartwig am Mikrofon und Gunter Papperitz am Flügel in der beliebten Bar-Reihe in Semper Zwei zu Gast. Mit Jazz und Soul der Extraklasse versetzen sie Location und Publikum in Schwingung. »HausMusic« begann einst als eine Reihe von äußerst beliebten Wohnzimmerkonzerten in einer Kölner WG. Bernd A. Hartwigs Weg führte von dort aus in die Grafikabteilung der Semperoper, aus dem Toningenieur Papperitz wurde einer der gefragtesten Pianisten, Keyboarder und Arrangeure der deutschen Pop-Szene. In Semper Zwei treffen sich die langjährigen Freunde erstmals wieder zur »HausMusic« und interpretieren Jazz-Standards aus dem American Songbook, Soulballaden und Gospelklassiker in loungiger Bar-Atmosphäre.

      Stefan Zweig war es, der Richard Strauss einst (unwidersprochen) die Aussage in den Mund gelegt hat, »was ein richtiger Musiker sein will, der muss auch eine Speisekarte komponieren können.« Eine Speisekarte hat Richard Strauss nicht vertont, aber mit seinem Ballett »Schlagobers« eine herrlich ironische Hommage an die Wiener Kaffeehauskultur komponiert. Ausgangspunkt für eine heiter-musikalische Erkundung Wiens, seiner Kaffeehäuser und Beisln, seiner Walzer und Melodien zwischen Richard und Johann Strauss – die übrigens  weder mit einander verwandt noch verschwägert waren …Unter der Musikalischen Leitung von Thomas Leo Cadenbach entführen die Mitglieder des Jungen Ensembles in die »Bar der ungeahnten musikalischen Möglichkeiten«.

      »Neue Lieder braucht das Land« – unter diesem Titel präsentiert der Pianist und Komponist Hans Sotin zum ersten Mal ein ganzes Programm mit eigenen Liedkompositionen. Verwurzelt sowohl in der Musiktradition des romantischen Kunstliedes wie auch in den Sphären von Jazz bis Rock umfassen seine Kompositionen drei stilistisch unterschiedliche Zyklen: »Kuusi Suomalaisia Laulula / Sechs finnische Lieder«, interpretiert von Tuuli Takala, »Lyrische Lieder für Bariton«, gesungen von Markus Marquart und »Siete Canciones Españolas / Sieben spanische Lieder« in der musikalischen Deutung von Alice Rossi. 

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