Oper

Tamara Gura

Solistin (Gast)

Tamara Gura wurde in den USA geboren. Engagements führten die junge Mezzosopranistin bereits an einige der renommiertesten europäischen Opernhäuser, darunter die English National Opera in London, das Teatro dell'Opera di Roma, die Hamburgische Staatsoper und die Semperoper Dresden. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Ingo Metzmacher, James Conlon, Nello Santi sowie Barockspezialisten wie Christian Curnyn, Alessandro De Marchi, Alan Curtis, Matthew Halls und George Petrou. An der Staatsoper Hamburg war sie als Mitglied des Opernstudios von 2005 bis 2007 mit Partien wie Sesto (»Giulio Cesare in Egitto«), Polina (»Pique Dame«), Zaida (»Il turco in Italia«) und Gymnasiast (»Lulu«) zu hören. Von 2007 bis 2011 war sie Ensemblemitglied des Badischen Staatstheaters Karlsruhe, wo sie u.a. Idamante (»Idomeneo«), Cherubino (»Le nozze di Figaro«), Dorabella (»Così fan tutte«), Zerlina (»Don Giovanni«) und Hänsel (»Hänsel und Gretel«) sang sowie Radamisto, Sesto und Piacere bei den Internationalen Händelfestspielen. 2010 gab sie ihr Debüt als Rosina (»Il barbiere di Siviglia«) an der Semperoper. Die aktuellsten Engagements führten sie u.a. an die English National Opera und an das Teatro dell'Opera di Roma als Hermia in Brittens »A Midsummer Night's Dream« sowie nach Salzburg als Cenerentola, Ariodante und Dorabella. Gastengagements der freischaffenden Mezzosopranistin in der Spielzeit 2013/14 umfassten u.a. Balkis in »Die Pilger von Mekka« in Salzburg, die Titelrolle in »La cenerentola« am Theater Erfurt und am Theater Dortmund, Prinz Orlowsky (»Die Fledermaus«) in Tokio und Cherubino beim Central City Opera Festival in den USA. Im April 2014 feierte sie als Ariodante am Aalto-Musiktheater in Essen einen großen Erfolg. Für diese Partie wurde sie vom Musikkritiker Christoph Zimmermann als beste Sängerin nominiert. An der Semperoper Dresden war Tamara Gura in der Saison 2014/15 als Sesto in »Giulio Cesare in Egitto« zu erleben und kehrt nun in »Il viaggio a Reims« als Modestina zurück auf die Bühne.

Biografie

Tamara Gura wurde in den USA geboren. Engagements führten die junge Mezzosopranistin bereits an einige der renommiertesten europäischen Opernhäuser, darunter die English National Opera in London, das Teatro dell'Opera di Roma, die Hamburgische Staatsoper und die Semperoper Dresden. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Ingo Metzmacher, James Conlon, Nello Santi sowie Barockspezialisten wie Christian Curnyn, Alessandro De Marchi, Alan Curtis, Matthew Halls und George Petrou. An der Staatsoper Hamburg war sie als Mitglied des Opernstudios von 2005 bis 2007 mit Partien wie Sesto (»Giulio Cesare in Egitto«), Polina (»Pique Dame«), Zaida (»Il turco in Italia«) und Gymnasiast (»Lulu«) zu hören. Von 2007 bis 2011 war sie Ensemblemitglied des Badischen Staatstheaters Karlsruhe, wo sie u.a. Idamante (»Idomeneo«), Cherubino (»Le nozze di Figaro«), Dorabella (»Così fan tutte«), Zerlina (»Don Giovanni«) und Hänsel (»Hänsel und Gretel«) sang sowie Radamisto, Sesto und Piacere bei den Internationalen Händelfestspielen. 2010 gab sie ihr Debüt als Rosina (»Il barbiere di Siviglia«) an der Semperoper. Die aktuellsten Engagements führten sie u.a. an die English National Opera und an das Teatro dell'Opera di Roma als Hermia in Brittens »A Midsummer Night's Dream« sowie nach Salzburg als Cenerentola, Ariodante und Dorabella. Gastengagements der freischaffenden Mezzosopranistin in der Spielzeit 2013/14 umfassten u.a. Balkis in »Die Pilger von Mekka« in Salzburg, die Titelrolle in »La cenerentola« am Theater Erfurt und am Theater Dortmund, Prinz Orlowsky (»Die Fledermaus«) in Tokio und Cherubino beim Central City Opera Festival in den USA. Im April 2014 feierte sie als Ariodante am Aalto-Musiktheater in Essen einen großen Erfolg. Für diese Partie wurde sie vom Musikkritiker Christoph Zimmermann als beste Sängerin nominiert. An der Semperoper Dresden war Tamara Gura in der Saison 2014/15 als Sesto in »Giulio Cesare in Egitto« zu erleben und kehrt nun in »Il viaggio a Reims« als Modestina zurück auf die Bühne.

Tamara Gura