Oper

Laura Scozzi

Inszenierung

Die gebürtige Mailänderin studierte zunächst Soziologie und Fotografie an der Accademia d'Arte Drammatica in Rom und an der École du Mimodrame Marcel Marceau in Paris und beschäftigte sich schon früh sowohl mit klassischem als auch mit Jazz-, Stepp- und zeitgenössischem Tanz. 1994 gründete sie die »Compagnie Opinioni in Movimento«. Im  Zuge ihrer choreografischen Tätigkeit für Theater und Kino arbeitete Laura Scozzi in der Vergangenheit bereits mit Regisseur*innen wie Coline Serreau, Jean-Louis Grinda, Emmanuelle Bastet, Mathieu Poirot-Delpech und Sébastien Lifschitz zusammen. Ihre erste Oper, Berlioz’ »Benvenuto Cellini«, inszenierte Scozzi 2008 am Staatstheater Nürnberg, wo sie später ebenfalls in den Produktionen »Die Zauberflöte« und »Orpheus in der Unterwelt« Regie führte. Für ihre Inszenierung von »Il viaggio a Reims/Die Reise nach Reims« am selben Haus wurde die Künstlerin für den Theaterpreis »Der Faust« nominiert. Weitere Engagements als Regisseurin und Choreografin führten Laura Scozzi an das Théâtre du Capitole de Toulouse, die Opéra National de Paris, sowie an das Grand Théâtre de Genève. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie mit Laurent Pelly. Gemeinsam erarbeiteten sie »La Belle Hélène« und »La Grande Duchesse de Gerolstein« von Jacques Offenbach unter anderem in Paris. Donizettis »La Fille du régiment« wurde an der Royal Opera Covent Garden in London aufgeführt und reiste anschließend an die Wiener Staatsoper und an die Metropolitan Opera in New York. In der Spielzeit 2019/20 gibt Laura Scozzi mit »Il viaggio a Reims/Die Reise nach Reims« ihr Regiedebüt an der Semperoper Dresden.

Biografie

Die gebürtige Mailänderin studierte zunächst Soziologie und Fotografie an der Accademia d'Arte Drammatica in Rom und an der École du Mimodrame Marcel Marceau in Paris und beschäftigte sich schon früh sowohl mit klassischem als auch mit Jazz-, Stepp- und zeitgenössischem Tanz. 1994 gründete sie die »Compagnie Opinioni in Movimento«. Im  Zuge ihrer choreografischen Tätigkeit für Theater und Kino arbeitete Laura Scozzi in der Vergangenheit bereits mit Regisseur*innen wie Coline Serreau, Jean-Louis Grinda, Emmanuelle Bastet, Mathieu Poirot-Delpech und Sébastien Lifschitz zusammen. Ihre erste Oper, Berlioz’ »Benvenuto Cellini«, inszenierte Scozzi 2008 am Staatstheater Nürnberg, wo sie später ebenfalls in den Produktionen »Die Zauberflöte« und »Orpheus in der Unterwelt« Regie führte. Für ihre Inszenierung von »Il viaggio a Reims/Die Reise nach Reims« am selben Haus wurde die Künstlerin für den Theaterpreis »Der Faust« nominiert. Weitere Engagements als Regisseurin und Choreografin führten Laura Scozzi an das Théâtre du Capitole de Toulouse, die Opéra National de Paris, sowie an das Grand Théâtre de Genève. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie mit Laurent Pelly. Gemeinsam erarbeiteten sie »La Belle Hélène« und »La Grande Duchesse de Gerolstein« von Jacques Offenbach unter anderem in Paris. Donizettis »La Fille du régiment« wurde an der Royal Opera Covent Garden in London aufgeführt und reiste anschließend an die Wiener Staatsoper und an die Metropolitan Opera in New York. In der Spielzeit 2019/20 gibt Laura Scozzi mit »Il viaggio a Reims/Die Reise nach Reims« ihr Regiedebüt an der Semperoper Dresden.

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