Oper

Isabelle Girard-Donnat

Bühnenbild

Während ihres Studiums an der Ecole d'Architecture de Paris la Villette entwarf Isabelle Girard-Donnat mehrere Modelle für Bühnenbilder für Opern: »Orphée aux enfers« am Grand Théâtre de Genève und der Opéra de Lyon, »Platée« an der Opéra National de Paris und der Opéra de Santa Fé, »La Belle Hélène« am Théâtre du Châtelet und der Opéra de Santa Fé. Sie arbeitet auch für Antonio Lagarto in Produktionen von Alain Ollivier wie »Slaves« am Théâtre de la Colline und Jorge Lavelli’s »La Veuve Joyeuse« an der Opéra National de Paris.Während der Vorbereitung ihres Architektendiploms beteiligte sie sich als Theaterleiterin (Requisiten und Kostüme) an der Entstehung von »Chapeau Melon« in München, einem Mimodrama, das von Marcel Marceau und seiner Kompanie geleitet und aufgeführt wurde. Ab 2001 arbeitet sie mit Chantal Thomas als Assistentin in der Kreation zusammen und hat an der Entstehung an einer Vielzahl von Operndesigns mitgewirkt: »Les Sept Péchés Capitaux«, »Ariadne auf Naxos« und »Giulio Cesare« in der Opéra National de Paris, »Les Contes d’Hoffmann« am Grand Théâtre de Lausanne, »Les Boréades«, »La Voix Humaine« und »Le Château de Barbe-Bleue« an der Opéra de Lyon, »La Grande Duchesse de Gerolstein« am Théâtre du Châtelet, »L’amour des Trois Oranges« an der Opéra d’Amsterdam, »Pelleas et Mélisande« am Theater an der Wien, »Manon« am Royal Opera House in London und »La Traviata« an der Opéra de Santa Fé. An der Semperoper entwirft sie zusammen mit Natacha Le Guen de Kerneizon das Bühnenbild von »Il viaggio a Reims«.

Biografie

Während ihres Studiums an der Ecole d'Architecture de Paris la Villette entwarf Isabelle Girard-Donnat mehrere Modelle für Bühnenbilder für Opern: »Orphée aux enfers« am Grand Théâtre de Genève und der Opéra de Lyon, »Platée« an der Opéra National de Paris und der Opéra de Santa Fé, »La Belle Hélène« am Théâtre du Châtelet und der Opéra de Santa Fé. Sie arbeitet auch für Antonio Lagarto in Produktionen von Alain Ollivier wie »Slaves« am Théâtre de la Colline und Jorge Lavelli’s »La Veuve Joyeuse« an der Opéra National de Paris.Während der Vorbereitung ihres Architektendiploms beteiligte sie sich als Theaterleiterin (Requisiten und Kostüme) an der Entstehung von »Chapeau Melon« in München, einem Mimodrama, das von Marcel Marceau und seiner Kompanie geleitet und aufgeführt wurde. Ab 2001 arbeitet sie mit Chantal Thomas als Assistentin in der Kreation zusammen und hat an der Entstehung an einer Vielzahl von Operndesigns mitgewirkt: »Les Sept Péchés Capitaux«, »Ariadne auf Naxos« und »Giulio Cesare« in der Opéra National de Paris, »Les Contes d’Hoffmann« am Grand Théâtre de Lausanne, »Les Boréades«, »La Voix Humaine« und »Le Château de Barbe-Bleue« an der Opéra de Lyon, »La Grande Duchesse de Gerolstein« am Théâtre du Châtelet, »L’amour des Trois Oranges« an der Opéra d’Amsterdam, »Pelleas et Mélisande« am Theater an der Wien, »Manon« am Royal Opera House in London und »La Traviata« an der Opéra de Santa Fé. An der Semperoper entwirft sie zusammen mit Natacha Le Guen de Kerneizon das Bühnenbild von »Il viaggio a Reims«.