Oper

Ekaterina Semenchuk

Solistin (Gast)

Ekaterina Semenchuk ist eine russische Sängerin im Stimmfach Mezzosopran. Das Gesangsstudium absolvierte Sie am Rimski-Korsakow-Konservatorium St. Petersburg. Auftakt für ihre internationale Karriere war ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen im Jahr 2000. Es folgten eine Reihe wichtiger Engagements an renommierten Opernhäusern weltweit. So sang Semenchuk in der Vergangenheit bereits an der Metropolitan Opera, am Royal Opera House Covent Garden, an der Berliner Staatsoper, der Wiener Staatsoper, der Los Angeles Opera und am Mariinsky Theater Sankt Petersburg sowie an vielen weiteren Bühnen und auf namenhaften Festivals. Gesangspartner*innen wie Anna Netrebko oder Plácido Domingo und die Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Zubin Mehta, Daniel Barenboim, Sir Antonio Pappano und James Colon zeugen von ihrem Können und ihrer Professionalität. Bei einer Vielzahl von Produktionen an denen sie mitwirkte hatte Valery Gergiev die Musikalische Leitung inne, so zum Beispiel bei Benvenuto Cellini am Champs-Élysées-Theater oder Berlioz' »La Morte de Cleopatre« im Concertgebouw Amsterdam und im Wiener Konzerthaus. Zu Semenchuks Repertoire zählen vor allem die klassischen Mezzopartien der italienischen, französischen und russischen Oper, darunter Marina (»Boris Godunov«), Polina (»Pique Dame«), Azucena (»Il Trovatore«), Olga (»Eugene Onegin«), Preziosilla (»La Forza del Destino«), Eboli (»Don Carlos«), aber auch Partien wie Fricka in Wagners »Die Walküre«. Zu erleben war sie weiterhin bereits in verschiedenen Inszenierungen von »La Gioconda«, »Samson und Dalila«, »Aida«, »Carmen«, »Anna Bolena« und »Macbeth«. Auf dem Konzertpodium singt sie regelmäßig Werke wie Verdis oder Dvořáks Requiem, Rossinis Stabat Mater, Mahlers Symphonien Nr. 2, 3, 8 und Mussorgskys Gesangszyklus Lieder und Tänze des Todes. Im Jahr 2005 folgte sie der Einladung des britischen Monarchen Prince Charles of Wales und trat bei dessen Hochzeit mit Camilla Parker Bowles in der Kathedrale von Windsor Castle auf, wo sie das Credo von Gretchaninov sang. Ihre Diskographie umfasst diverse Aufnahmen ihrer Gesangsdarbietungen, u.a. »Oedipus Rex« von Strawinsky mit Valery Gergiev, Sarti’s Magnificat – Gloria mit Mattia Rondelli und »Aida« mit dem Orchester und Chor der Akademie Santa Cecilia unter Sir Antonio Pappano. Künftig gestaltet die Mezzosopranistin ein neues Kammerprogramm in Zusammenarbeit mit den Pianisten Semion Skigin, Dmitry Efimov und Helmut Deutsch. In der Saison 2019/20 wird Ekaterina Semenchuk in der Neuproduktion von »Don Carlos« als La principessa Eboli ihr Debüt an der Semperoper Dresden geben.

Biografie

Ekaterina Semenchuk ist eine russische Sängerin im Stimmfach Mezzosopran. Das Gesangsstudium absolvierte Sie am Rimski-Korsakow-Konservatorium St. Petersburg. Auftakt für ihre internationale Karriere war ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen im Jahr 2000. Es folgten eine Reihe wichtiger Engagements an renommierten Opernhäusern weltweit. So sang Semenchuk in der Vergangenheit bereits an der Metropolitan Opera, am Royal Opera House Covent Garden, an der Berliner Staatsoper, der Wiener Staatsoper, der Los Angeles Opera und am Mariinsky Theater Sankt Petersburg sowie an vielen weiteren Bühnen und auf namenhaften Festivals. Gesangspartner*innen wie Anna Netrebko oder Plácido Domingo und die Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Zubin Mehta, Daniel Barenboim, Sir Antonio Pappano und James Colon zeugen von ihrem Können und ihrer Professionalität. Bei einer Vielzahl von Produktionen an denen sie mitwirkte hatte Valery Gergiev die Musikalische Leitung inne, so zum Beispiel bei Benvenuto Cellini am Champs-Élysées-Theater oder Berlioz' »La Morte de Cleopatre« im Concertgebouw Amsterdam und im Wiener Konzerthaus. Zu Semenchuks Repertoire zählen vor allem die klassischen Mezzopartien der italienischen, französischen und russischen Oper, darunter Marina (»Boris Godunov«), Polina (»Pique Dame«), Azucena (»Il Trovatore«), Olga (»Eugene Onegin«), Preziosilla (»La Forza del Destino«), Eboli (»Don Carlos«), aber auch Partien wie Fricka in Wagners »Die Walküre«. Zu erleben war sie weiterhin bereits in verschiedenen Inszenierungen von »La Gioconda«, »Samson und Dalila«, »Aida«, »Carmen«, »Anna Bolena« und »Macbeth«. Auf dem Konzertpodium singt sie regelmäßig Werke wie Verdis oder Dvořáks Requiem, Rossinis Stabat Mater, Mahlers Symphonien Nr. 2, 3, 8 und Mussorgskys Gesangszyklus Lieder und Tänze des Todes. Im Jahr 2005 folgte sie der Einladung des britischen Monarchen Prince Charles of Wales und trat bei dessen Hochzeit mit Camilla Parker Bowles in der Kathedrale von Windsor Castle auf, wo sie das Credo von Gretchaninov sang. Ihre Diskographie umfasst diverse Aufnahmen ihrer Gesangsdarbietungen, u.a. »Oedipus Rex« von Strawinsky mit Valery Gergiev, Sarti’s Magnificat – Gloria mit Mattia Rondelli und »Aida« mit dem Orchester und Chor der Akademie Santa Cecilia unter Sir Antonio Pappano. Künftig gestaltet die Mezzosopranistin ein neues Kammerprogramm in Zusammenarbeit mit den Pianisten Semion Skigin, Dmitry Efimov und Helmut Deutsch. In der Saison 2019/20 wird Ekaterina Semenchuk in der Neuproduktion von »Don Carlos« als La principessa Eboli ihr Debüt an der Semperoper Dresden geben.

In folgenden Stücken mitwirkend: