Oper

Annelie Sophie Müller

Solistin (Gast)

Die Mezzosopranistin Annelie Sophie Müller gab 2019 ihr Rollendebüt als Sesto in Mozarts »La Clemenza di Tito« in Bregenz. Weitere Highlights der Saison schliessen ihr Hausdebüt am Theater Basel in Thom Luz’ Regie von Martins »Le vin herbé« ein. Für den Wagner‘schen »Ring am Rhein«-Zyklus kehrt sie als Wellgunde in der »Götterdämmerung« an die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf und Duisburg zurück. Auf Einladung von Dirigent Thomas Hengelbrock konzertiert sie in der Philharmonie Luxembourg, im Konzerthaus Wien und in der Laeiszhalle Hamburg. Als Liedinterpretin verbindet Annelie Sophie Müller eine Tätigkeit mit Pianist Eric Schneider. Das aus der musikalischen Zusammenarbeit entstandene Programm »Fiebɘr« bringen die beiden Künstler in Berlin zur Uraufführung. In der Semperoper debütiert sie in der aktuellen Spielzeit als Amando in Ligeti's »Le Grand Macabre«. Annelie Sophie Müller studierte Gesang (Klasse Vejzovic) in Stuttgart sowie in der Solistenklasse 2015 bei Prof. Eken am Konservatorium Kopenhagen. Sie wurde in zahlreichen Wettbewerben mit ersten und zweiten Preisen ausgezeichnet, darunter im Internationalem Wettbewerb »Das Lied« in Berlin, beim Paula-Salomon-Lindberg-Wettbewerb und beim Bundeswettbewerb Gesang. Der 1. Preis des Internationalen Liedwettbewerbs der Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart 2010 öffnete ihr die Türen zu den großen Konzert- und Opernbühnen. In der Saison 2010/11 wurde sie ins Junge Ensemble der Komischen Oper Berlin engagiert und erregte bereits in ihrer zweiten Saison große Aufmerksamkeit mit der Übernahme der Hauptrolle in Aubers »Le cheval de bronze«. An der Komischen Oper sang sie unter Dirigenten wie Maurizio Barbacini, Stefan Soltesz, Kristiina Poska, Patrick Lange, Christian Curnyn, Henrik Nanasi, Nicholas Milton, Baldur Brönnimann, Alexander Vedernikov und André de Ridder. Highlights der letzten Saison als Ensemblemitglied der Komischen Oper schlossen die erneute Zusammenarbeit mit Calixto Bieito ein wie die Zerlina in Herbert Fritschs Produktion des »Don Giovanni« und Prinz Orlofsky in Strauss’ »Die Fledermaus« in der Regie von Andreas Homoki. Von Kritik und Publikum begeistert aufgenommen wurde ihr Debüt als Komponist in »Ariadne auf Naxos« am Theater Gießen in der Regie von Hans Hollmann und dem Dirigat von Michael Hofstetter. Annelie Sophie Müller widmet sich außerdem der Liedgestaltung mit großer Leidenschaft und Ernsthaftigkeit. Beim Schleswig – Holstein Musikfestival 2011 brachte sie mit Pianistin Elif Sahin den »Liedzyklus 37« von Fazil Say zur Uraufführung. Seither war Annelie Sophie Müller u.a. mit Liederabenden auf Festivals wie den Ludwigsburger Schlossfestspielen, mit Pianist Axel Bauni bei den Traunsteiner Festspielen, beim Heidelberger Frühling mit Jonathan Ware wie auch in der Alten Oper Frankfurt, im Konzerthaus Berlin und dem Gewandhaus Leipzig zu Gast. 

Biografie

Die Mezzosopranistin Annelie Sophie Müller gab 2019 ihr Rollendebüt als Sesto in Mozarts »La Clemenza di Tito« in Bregenz. Weitere Highlights der Saison schliessen ihr Hausdebüt am Theater Basel in Thom Luz’ Regie von Martins »Le vin herbé« ein. Für den Wagner‘schen »Ring am Rhein«-Zyklus kehrt sie als Wellgunde in der »Götterdämmerung« an die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf und Duisburg zurück. Auf Einladung von Dirigent Thomas Hengelbrock konzertiert sie in der Philharmonie Luxembourg, im Konzerthaus Wien und in der Laeiszhalle Hamburg. Als Liedinterpretin verbindet Annelie Sophie Müller eine Tätigkeit mit Pianist Eric Schneider. Das aus der musikalischen Zusammenarbeit entstandene Programm »Fiebɘr« bringen die beiden Künstler in Berlin zur Uraufführung. In der Semperoper debütiert sie in der aktuellen Spielzeit als Amando in Ligeti's »Le Grand Macabre«. Annelie Sophie Müller studierte Gesang (Klasse Vejzovic) in Stuttgart sowie in der Solistenklasse 2015 bei Prof. Eken am Konservatorium Kopenhagen. Sie wurde in zahlreichen Wettbewerben mit ersten und zweiten Preisen ausgezeichnet, darunter im Internationalem Wettbewerb »Das Lied« in Berlin, beim Paula-Salomon-Lindberg-Wettbewerb und beim Bundeswettbewerb Gesang. Der 1. Preis des Internationalen Liedwettbewerbs der Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart 2010 öffnete ihr die Türen zu den großen Konzert- und Opernbühnen. In der Saison 2010/11 wurde sie ins Junge Ensemble der Komischen Oper Berlin engagiert und erregte bereits in ihrer zweiten Saison große Aufmerksamkeit mit der Übernahme der Hauptrolle in Aubers »Le cheval de bronze«. An der Komischen Oper sang sie unter Dirigenten wie Maurizio Barbacini, Stefan Soltesz, Kristiina Poska, Patrick Lange, Christian Curnyn, Henrik Nanasi, Nicholas Milton, Baldur Brönnimann, Alexander Vedernikov und André de Ridder. Highlights der letzten Saison als Ensemblemitglied der Komischen Oper schlossen die erneute Zusammenarbeit mit Calixto Bieito ein wie die Zerlina in Herbert Fritschs Produktion des »Don Giovanni« und Prinz Orlofsky in Strauss’ »Die Fledermaus« in der Regie von Andreas Homoki. Von Kritik und Publikum begeistert aufgenommen wurde ihr Debüt als Komponist in »Ariadne auf Naxos« am Theater Gießen in der Regie von Hans Hollmann und dem Dirigat von Michael Hofstetter. Annelie Sophie Müller widmet sich außerdem der Liedgestaltung mit großer Leidenschaft und Ernsthaftigkeit. Beim Schleswig – Holstein Musikfestival 2011 brachte sie mit Pianistin Elif Sahin den »Liedzyklus 37« von Fazil Say zur Uraufführung. Seither war Annelie Sophie Müller u.a. mit Liederabenden auf Festivals wie den Ludwigsburger Schlossfestspielen, mit Pianist Axel Bauni bei den Traunsteiner Festspielen, beim Heidelberger Frühling mit Jonathan Ware wie auch in der Alten Oper Frankfurt, im Konzerthaus Berlin und dem Gewandhaus Leipzig zu Gast. 

Mehr über Annelie Sophie Müller:

https://www.anneliesophiemueller.com/

In folgenden Stücken mitwirkend: