Oper

Anna Smirnova

Solistin (Gast)

Anna Smirnova stammt aus einer Moskauer Künstlerfamilie. Bis 2002 studierte sie am Tschaikowsky Konservatorium ihrer Heimatstadt und belegte Meisterkurse u. a. bei Elisabeth Schwarzkopf. International trat sie 2007 in Erscheinung, als sie am Teatro alla Scala di Milano als Principessa de Bouillon in »Adriana Lecouvreur« engagiert wurde, worauf sie in Kürze an alle großen internationalen Häuser geladen wurde. So sang sie u.a. an der Metropolitan Opera New York, dem Royal Opera House Covent Garden, der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper und der Deutsche Oper Berlin die Mezzo-Partien wie Amneris (»Aida«), Eboli (»Don Carlo«), Azucena (»Il trovatore«), Preziosilla (»La forza del destino«), Marfa Khovanshchina/Lyubasha (»Die Zarenbraut«) ebenso wie die Sopranpartien als Lady Macbeth (»Lady Macbeth von Mzensk«), Santuzza (»Cavalleria rusticana«), Abigaille (»Nabucco«) und Odabella (»Attila«). In der Saison 2010/11 interpretierte Anna Smirnova auch an der Deutschen Oper Berlin die Partie der Bouillon (»Adriana Lecouvreur«), damals an der Seite von Angela Gheorghiu und Jonas Kaufmann und gab hier ihr Rollendebüt als Lady Macbeth in der Produktion von Robert Carsen. In der Neuproduktion von »Don Carlo« in der Regie von Marco Arturo Marelli sang sie die Eboli. Jüngste Engagements beinhalten ihr Hausdebüt am Gran Teatre del Liceu als Preziosilla, Eboli an der Metropolitan Opera, das Verdi-Requiem beim Savonlinna Festival, Amneris an der Bayerischen Staatsoper und in der Arena di Verona sowie Abigaille an der Deutschen Oper Berlin und der Wiener Staatsoper. Auch an der Semperoper Dresden gibt sie als Abigaille in »Nabucco« in der aktuellen Spielzeit ihr Debüt. 

Biografie

Anna Smirnova stammt aus einer Moskauer Künstlerfamilie. Bis 2002 studierte sie am Tschaikowsky Konservatorium ihrer Heimatstadt und belegte Meisterkurse u. a. bei Elisabeth Schwarzkopf. International trat sie 2007 in Erscheinung, als sie am Teatro alla Scala di Milano als Principessa de Bouillon in »Adriana Lecouvreur« engagiert wurde, worauf sie in Kürze an alle großen internationalen Häuser geladen wurde. So sang sie u.a. an der Metropolitan Opera New York, dem Royal Opera House Covent Garden, der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper und der Deutsche Oper Berlin die Mezzo-Partien wie Amneris (»Aida«), Eboli (»Don Carlo«), Azucena (»Il trovatore«), Preziosilla (»La forza del destino«), Marfa Khovanshchina/Lyubasha (»Die Zarenbraut«) ebenso wie die Sopranpartien als Lady Macbeth (»Lady Macbeth von Mzensk«), Santuzza (»Cavalleria rusticana«), Abigaille (»Nabucco«) und Odabella (»Attila«). In der Saison 2010/11 interpretierte Anna Smirnova auch an der Deutschen Oper Berlin die Partie der Bouillon (»Adriana Lecouvreur«), damals an der Seite von Angela Gheorghiu und Jonas Kaufmann und gab hier ihr Rollendebüt als Lady Macbeth in der Produktion von Robert Carsen. In der Neuproduktion von »Don Carlo« in der Regie von Marco Arturo Marelli sang sie die Eboli. Jüngste Engagements beinhalten ihr Hausdebüt am Gran Teatre del Liceu als Preziosilla, Eboli an der Metropolitan Opera, das Verdi-Requiem beim Savonlinna Festival, Amneris an der Bayerischen Staatsoper und in der Arena di Verona sowie Abigaille an der Deutschen Oper Berlin und der Wiener Staatsoper. Auch an der Semperoper Dresden gibt sie als Abigaille in »Nabucco« in der aktuellen Spielzeit ihr Debüt. 

In folgenden Stücken mitwirkend: