Oper

Albert Pesendorfer

Solist (Gast)

Der gebürtige Österreicher Albert Pesendorfer studierte Querflöte und Gesang an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz und an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Im Sommer 2016 debütierte er mit überwältigendem Erfolg bei den Bayreuther Festspielen als Hagen in »Götterdämmerung« unter Marek Janowski und gab im Herbst 2016 sein erfolgreiches Debüt am New National Theatre in Tokio als Hunding in »Die Walküre«, dem im Herbst 2017 der Hagen folgte. Als Hunding und Hagen war er auch bei den Internationalen Maifestspielen Wiesbaden 2017 zu Gast und debütierte mit großem Erfolg als Gurnemanz in »Parsifal« unter Ádám Fischer im Müpa Budapest. Seine Pläne umfassen u.a. Rocco in »Fidelio« an der Hamburgischen Staatsoper, sein Debüt am Opernhaus Zürich als Lodovico Nardi in der NP »Die Gezeichneten«, sein Debüt an der Opéra de Monte Carlo als Osmin in der NP »Die Entführung aus dem Serail«, Daland und Hagen bei den Internationalen Maifestspielen Wiesbaden, Timur, König Marke, Landgraf und die UA von D. Glanert’s »Oceane« an der Deutschen Oper Berlin sowie sein Debüt als Boris Godunow in einer Inszenierung von Peter Konwitschny. 2015/16 feierte er u.a. an der Deutschen Oper Berlin einen großen Erfolg bei seinem Debüt als König Marke in Wagners »Tristan und Isolde« sowie als Daland bei den Internationalen Maifestspielen Wiesbaden. In der Saison 2014/2015 feierte er u.a. als Hagen in der Neuproduktion »Götterdämmerung« am Neuen Musiktheater Linz, als Zauberkönig in HK Grubers »Geschichten aus dem Wienerwald« im Theater an der Wien sowie als Ochs und Grand Inquisitor an der Deutschen Oper Berlin große Erfolge. Im Sommer 2014 war er als Sarastro und Zauberkönig in der Uraufführung von HK »Grubers Geschichten aus dem Wienerwald« bei den Bregenzer Festspielen zu hören. Seit Beginn der Spielzeit 2012/13 bis 2016 war Albert Pesendorfer Ensemblemitglied an der Deutschen Oper Berlin, wo er u.a. in Partien wie Gurnemanz, Hans Sachs, König Marke, Baron Ochs, Landgraf Heinrich, König Heinrich, Daland, Fafner, Grand Inquisitor und Banco zu hören war. Als regelmäßiger Gast bleibt er auch danach der Deutschen Oper Berlin eng verbunden. Albert Pesendorfer sang u.a. Hans Sachs an der Oper Kiel, den Baron Ochs in einer Neuproduktion am Staatstheater Darmstadt, in Händels »Agrippina« als Claudius am Theater Erfurt, »Kehraus um St. Stephan« v. Ernst Krenek an der Volksoper Wien, Hans Sachs am Landestheater Linz, Osmin an der Vlaamse Opera Antwerpen, Baron Ochs in einer Neuproduktion am Staatstheater Wiesbaden. Von 2006 – 2012 war der Bassist an der Staatsoper Hannover engagiert, wo er u.a. als Filippo II, Baron Ochs, Sparafucile, Sarastro, Rocco sowie Fasolt/Hunding/Siegfried-Fafner in einer Neuproduktion von Wagners »Ring des Nibelungen« auf der Bühne stand. 2011 nominierte die Zeitschrift Opernwelt Albert Pesendorfer für seine Leistungen als Hundig und Hagen an der Staatsoper Hannover zum Sänger des Jahres. Zahlreiche Gastspiele an renommierten deutschen und internationalen Bühnen mit den großen Rollen seines Fachs folgten, darunter die Partie des Ochs in der vielbeachteten Produktion von »Der Rosenkavalier« am Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg unter der Regie von Oscar-Preisträger Christoph Waltz. Ein umfangreiches Lied- und Konzertrepertoire führten ihn u.a. in den Wiener Musikverein, das Wiener Konzerthaus, die Berliner Philharmonie, das Brucknerhaus Linz, sowie nach Japan und in die USA. In der Semperoper ist er in der aktuellen Spielzeit als der Baron Ochs auf Lerchenau in »Der Rosenkavalier« zu erleben. 

Biografie

Der gebürtige Österreicher Albert Pesendorfer studierte Querflöte und Gesang an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz und an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Im Sommer 2016 debütierte er mit überwältigendem Erfolg bei den Bayreuther Festspielen als Hagen in »Götterdämmerung« unter Marek Janowski und gab im Herbst 2016 sein erfolgreiches Debüt am New National Theatre in Tokio als Hunding in »Die Walküre«, dem im Herbst 2017 der Hagen folgte. Als Hunding und Hagen war er auch bei den Internationalen Maifestspielen Wiesbaden 2017 zu Gast und debütierte mit großem Erfolg als Gurnemanz in »Parsifal« unter Ádám Fischer im Müpa Budapest. Seine Pläne umfassen u.a. Rocco in »Fidelio« an der Hamburgischen Staatsoper, sein Debüt am Opernhaus Zürich als Lodovico Nardi in der NP »Die Gezeichneten«, sein Debüt an der Opéra de Monte Carlo als Osmin in der NP »Die Entführung aus dem Serail«, Daland und Hagen bei den Internationalen Maifestspielen Wiesbaden, Timur, König Marke, Landgraf und die UA von D. Glanert’s »Oceane« an der Deutschen Oper Berlin sowie sein Debüt als Boris Godunow in einer Inszenierung von Peter Konwitschny. 2015/16 feierte er u.a. an der Deutschen Oper Berlin einen großen Erfolg bei seinem Debüt als König Marke in Wagners »Tristan und Isolde« sowie als Daland bei den Internationalen Maifestspielen Wiesbaden. In der Saison 2014/2015 feierte er u.a. als Hagen in der Neuproduktion »Götterdämmerung« am Neuen Musiktheater Linz, als Zauberkönig in HK Grubers »Geschichten aus dem Wienerwald« im Theater an der Wien sowie als Ochs und Grand Inquisitor an der Deutschen Oper Berlin große Erfolge. Im Sommer 2014 war er als Sarastro und Zauberkönig in der Uraufführung von HK »Grubers Geschichten aus dem Wienerwald« bei den Bregenzer Festspielen zu hören. Seit Beginn der Spielzeit 2012/13 bis 2016 war Albert Pesendorfer Ensemblemitglied an der Deutschen Oper Berlin, wo er u.a. in Partien wie Gurnemanz, Hans Sachs, König Marke, Baron Ochs, Landgraf Heinrich, König Heinrich, Daland, Fafner, Grand Inquisitor und Banco zu hören war. Als regelmäßiger Gast bleibt er auch danach der Deutschen Oper Berlin eng verbunden. Albert Pesendorfer sang u.a. Hans Sachs an der Oper Kiel, den Baron Ochs in einer Neuproduktion am Staatstheater Darmstadt, in Händels »Agrippina« als Claudius am Theater Erfurt, »Kehraus um St. Stephan« v. Ernst Krenek an der Volksoper Wien, Hans Sachs am Landestheater Linz, Osmin an der Vlaamse Opera Antwerpen, Baron Ochs in einer Neuproduktion am Staatstheater Wiesbaden. Von 2006 – 2012 war der Bassist an der Staatsoper Hannover engagiert, wo er u.a. als Filippo II, Baron Ochs, Sparafucile, Sarastro, Rocco sowie Fasolt/Hunding/Siegfried-Fafner in einer Neuproduktion von Wagners »Ring des Nibelungen« auf der Bühne stand. 2011 nominierte die Zeitschrift Opernwelt Albert Pesendorfer für seine Leistungen als Hundig und Hagen an der Staatsoper Hannover zum Sänger des Jahres. Zahlreiche Gastspiele an renommierten deutschen und internationalen Bühnen mit den großen Rollen seines Fachs folgten, darunter die Partie des Ochs in der vielbeachteten Produktion von »Der Rosenkavalier« am Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg unter der Regie von Oscar-Preisträger Christoph Waltz. Ein umfangreiches Lied- und Konzertrepertoire führten ihn u.a. in den Wiener Musikverein, das Wiener Konzerthaus, die Berliner Philharmonie, das Brucknerhaus Linz, sowie nach Japan und in die USA. In der Semperoper ist er in der aktuellen Spielzeit als der Baron Ochs auf Lerchenau in »Der Rosenkavalier« zu erleben.