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Semper Matinee / Semper Soiree : »Lieder zum Advent«: »Gisela, Frisco, Bunbury … « Heiteres Musiktheater – Musikszene DDR III: »Das Junge Ensemble stellt sich vor«

Duftende Plätzchen, glitzernde Schneeflocken und warmer Kerzenschein – doch was wäre die Vorweihnachtszeit ohne Musik? Gemeinsam mit Instrumentalist*innen der Giuseppe-Sinopoli-Akademie läuten Mitglieder des Ensembles der Semperoper unter der musikalischen Leitung von Clemens Posselt am ersten und zweiten Adventssonntag die schönste Zeit des Jahres ein. Mit Stücken von Arcangelo Corelli, Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Richard Strauss, Max Reger und John Rutter spannen sie den Bogen vom Barock bis zur Moderne und präsentieren weihnachtliche Lieder, Duette und Ensembles. Natürlich dürfen auch traditionelle deutsche Weihnachtslieder und amerikanische Traditionals sowie internationale Weihnachtslieder und Melodien aus aller Welt nicht fehlen! Das Publikum ist herzlich dazu eingeladen, sich besinnlich und beschwingt auf die Adventszeit einstimmen zu lassen und bei dem ein oder anderen Lied gleich mitzusingen!

Im Mittelpunkt der Semper-Matineen bzw. -Soireen steht der Liedgesang. Thematisch teilweise mit dem Opernspielplan verbunden, bieten diese kleinen Formate spannende Ausflüge in (un)bekannte musikalische Welten. Sie sind zudem auch eine Möglichkeit, die Mitglieder des Ensembles von einer ganz anderen Seite kennenzulernen.

Mit »Heiterem Musiktheater« wurden in der DDR Werke des Unterhaltungsgenres bezeichnet, die in bewusster Abgrenzung zum (westlichen) Musical und (östlichen) folkloristischen Entwicklungen zeitgemäßes Unterhaltungstheater sein wollten. Und das mit großem Erfolg. Rund 200 Werke dieses Genres kamen zur Uraufführung und einige davon wurden richtige Schlager, wie zum Beispiel »Messeschlager Gisela« und »Mein Freund Bunbury« von Gerd Natschinski oder »In Frisco ist der Teufel los« von Guido Masanetz – zwei der prägenden Komponisten dieser Kunstform. Auszüge aus diesen und weiteren Werken einer höchst hörenswerten Unterhaltungskultur erklingen in der Semper Matinee unter der Musikalischen Leitung von Johannes Wulf-Woesten.

Im Mittelpunkt der Semper-Matineen bzw. -Soireen steht der Liedgesang. Thematisch teilweise mit dem Opernspielplan verbunden, bieten diese kleinen Formate spannende Ausflüge in (un)bekannte musikalische Welten. Sie sind zudem auch eine Möglichkeit, die Mitglieder des Ensembles von einer ganz anderen Seite kennenzulernen.

Summary

Duftende Plätzchen, glitzernde Schneeflocken und warmer Kerzenschein – doch was wäre die Vorweihnachtszeit ohne Musik? Gemeinsam mit Instrumentalist*innen der Giuseppe-Sinopoli-Akademie läuten Mitglieder des Ensembles der Semperoper unter der musikalischen Leitung von Clemens Posselt am ersten und zweiten Adventssonntag die schönste Zeit des Jahres ein. Mit Stücken von Arcangelo Corelli, Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Richard Strauss, Max Reger und John Rutter spannen sie den Bogen vom Barock bis zur Moderne und präsentieren weihnachtliche Lieder, Duette und Ensembles. Natürlich dürfen auch traditionelle deutsche Weihnachtslieder und amerikanische Traditionals sowie internationale Weihnachtslieder und Melodien aus aller Welt nicht fehlen! Das Publikum ist herzlich dazu eingeladen, sich besinnlich und beschwingt auf die Adventszeit einstimmen zu lassen und bei dem ein oder anderen Lied gleich mitzusingen!

Im Mittelpunkt der Semper-Matineen bzw. -Soireen steht der Liedgesang. Thematisch teilweise mit dem Opernspielplan verbunden, bieten diese kleinen Formate spannende Ausflüge in (un)bekannte musikalische Welten. Sie sind zudem auch eine Möglichkeit, die Mitglieder des Ensembles von einer ganz anderen Seite kennenzulernen.

Mit »Heiterem Musiktheater« wurden in der DDR Werke des Unterhaltungsgenres bezeichnet, die in bewusster Abgrenzung zum (westlichen) Musical und (östlichen) folkloristischen Entwicklungen zeitgemäßes Unterhaltungstheater sein wollten. Und das mit großem Erfolg. Rund 200 Werke dieses Genres kamen zur Uraufführung und einige davon wurden richtige Schlager, wie zum Beispiel »Messeschlager Gisela« und »Mein Freund Bunbury« von Gerd Natschinski oder »In Frisco ist der Teufel los« von Guido Masanetz – zwei der prägenden Komponisten dieser Kunstform. Auszüge aus diesen und weiteren Werken einer höchst hörenswerten Unterhaltungskultur erklingen in der Semper Matinee unter der Musikalischen Leitung von Johannes Wulf-Woesten.

Im Mittelpunkt der Semper-Matineen bzw. -Soireen steht der Liedgesang. Thematisch teilweise mit dem Opernspielplan verbunden, bieten diese kleinen Formate spannende Ausflüge in (un)bekannte musikalische Welten. Sie sind zudem auch eine Möglichkeit, die Mitglieder des Ensembles von einer ganz anderen Seite kennenzulernen.

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