Sächsische Staatskapelle Dresden

Weltweit geschätzt, in der Semperoper zuhause.

Die Sächsische Staatskapelle Dresden, 1548 durch Kurfürst Moritz von Sachsen gegründet, ist eines der ältesten Orchester der Welt. Bedeutende Kapellmeister und international geschätzte Instrumentalisten haben die Geschichte der einstigen Hofkapelle geprägt. Zu ihren Leitern gehörten u. a. Heinrich Schütz, Johann Adolf Hasse, Carl Maria von Weber und Richard Wagner, der das Orchester als seine »Wunderharfe« bezeichnete. Aus dem 20. Jahrhundert sind etwa Ernst von Schuch, Fritz Busch, Karl Böhm, Rudolf Kempe, Kurt Sanderling, Herbert Blomstedt und Giuseppe Sinopoli hervorzuheben. Nach Bernard Haitink und Fabio Luisi ist seit 2012 Christian Thielemann Chefdirigent der Staatskapelle. 2016 wurde Herbert Blomstedt zum Ehrendirigenten ernannt. Myung-Whun Chung trägt seit 2012 den Titel des Ersten Gastdirigenten.

In ihrer Geschichte hat die Staatskapelle Werke zahlreicher Komponisten uraufgeführt. An diese Tradition knüpft das Orchester mit dem Titel des »Capell-Compositeurs« an, der in dieser Saison an den deutschen Dirigenten und Komponisten Matthias Pintscher verliehen wurde. Capell-Virtuos 2021/22 ist der Bratscher Antoine Tamestit.

Die Sächsische Staatskapelle ist in der Semperoper beheimatet und hier pro Saison auch in etwa 260 Opern- und Ballettaufführungen zu hören. Darüber hinaus gastiert der renommierte Klangkörper regelmäßig in den großen Musikzentren der Welt. Seit 2013 ist die Staatskapelle das Orchester der Osterfestspiele Salzburg.

Spielzeit 2021/22

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Die Konzerte der Staatskapelle Dresden der Saison 2021/22

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