Oper

Susanne Gasch

Solistin (Gast)

Die Mezzosopranistin Susanne Gasch wurde in Dresden geboren und wuchs in einer Künstlerfamilie auf. Sie studierte Gesang an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden. Mit weiterführenden Studien bei Kammersängerin Irmgard Boas seit 2012 erarbeitet sie sich das hochdramatische Sopranfach. Zu ihrem Repertoire zählen Partien des lyrischen bis dramatischen Mezzosoprans wie u.a. Cherubino (»Le nozze di Figaro«), Suzuki (»Madama Butterfly«), Aglaja (»Der Idiot«) von Karl Ottomar Treibmann, Boulotte (»Blaubart«), Hexe und Mutter (»Hänsel und Gretel«), Preziosilla (»La forza del destino«), Flora (»La traviata«) und Santuzza (»Cavalleria rusticana«). Von 2005 bis 2007 war sie Ensemblemitglied an den Landesbühnen Sachsen. Dort sang sie u.a. Partien wie Prinz Orlofsky (»Die Fledermaus«), Emilia (»Otello«), Die Mutter (»Les Contes d’Hoffmann / Hoffmanns Erzählungen«) und Nancy in »Martha«. In der Uraufführung »Passage« von Eckehard Mayer in der Neuen Synagoge in Dresden sang sie die Partie der Rosa Grenier. Seit 2007 ist sie freischaffend tätig und debütierte erfolgreich als Ortrud (»Lohengrin«) am Theater Altenburg-Gera sowie konzertant in Tokio. Sie sang in Chemnitz die Partie der Martina Laborde in der Deutschen Erstaufführung der Eötvös-Oper »Love and other Demons« und die Venus in Wagners »Tannhäuser« am Theater Altenburg-Gera, wo sie auch als Mutter und Hexe zu erleben war. Zu ihrem Konzertrepertoire gehören u.a. Verdis Requiem sowie Beethovens 9. Sinfonie. Seit 2011 ist sie an der Oper Halle mit der Partie Helmwige in »Die Walküre« zu erleben. Die Übernahme dieser Partie markierte ihren Fachwechsel von Mezzosopran zum dramatischen Sopran. An der Semperoper Dresden gibt sie in der Spielzeit 2017/18 ihr Hausdebüt als Alisa in der Neuproduktion »Lucia di Lammermoor«.

Biographie

Die Mezzosopranistin Susanne Gasch wurde in Dresden geboren und wuchs in einer Künstlerfamilie auf. Sie studierte Gesang an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden. Mit weiterführenden Studien bei Kammersängerin Irmgard Boas seit 2012 erarbeitet sie sich das hochdramatische Sopranfach. Zu ihrem Repertoire zählen Partien des lyrischen bis dramatischen Mezzosoprans wie u.a. Cherubino (»Le nozze di Figaro«), Suzuki (»Madama Butterfly«), Aglaja (»Der Idiot«) von Karl Ottomar Treibmann, Boulotte (»Blaubart«), Hexe und Mutter (»Hänsel und Gretel«), Preziosilla (»La forza del destino«), Flora (»La traviata«) und Santuzza (»Cavalleria rusticana«). Von 2005 bis 2007 war sie Ensemblemitglied an den Landesbühnen Sachsen. Dort sang sie u.a. Partien wie Prinz Orlofsky (»Die Fledermaus«), Emilia (»Otello«), Die Mutter (»Les Contes d’Hoffmann / Hoffmanns Erzählungen«) und Nancy in »Martha«. In der Uraufführung »Passage« von Eckehard Mayer in der Neuen Synagoge in Dresden sang sie die Partie der Rosa Grenier. Seit 2007 ist sie freischaffend tätig und debütierte erfolgreich als Ortrud (»Lohengrin«) am Theater Altenburg-Gera sowie konzertant in Tokio. Sie sang in Chemnitz die Partie der Martina Laborde in der Deutschen Erstaufführung der Eötvös-Oper »Love and other Demons« und die Venus in Wagners »Tannhäuser« am Theater Altenburg-Gera, wo sie auch als Mutter und Hexe zu erleben war. Zu ihrem Konzertrepertoire gehören u.a. Verdis Requiem sowie Beethovens 9. Sinfonie. Seit 2011 ist sie an der Oper Halle mit der Partie Helmwige in »Die Walküre« zu erleben. Die Übernahme dieser Partie markierte ihren Fachwechsel von Mezzosopran zum dramatischen Sopran. An der Semperoper Dresden gibt sie in der Spielzeit 2017/18 ihr Hausdebüt als Alisa in der Neuproduktion »Lucia di Lammermoor«.

Susanne Gasch