Oper

Simon Pauly

Solist (Gast)

Der Bariton Simon Pauly stammt aus Bayreuth und studierte an der Hochschule für Musik in München. Als Ensemblemitglied der Oper Kiel sang er von 1999 bis 2004 u.a. die Titelpartien in »Don Giovanni« und »Il barbiere di Siviglia«, Marcello (»La bohème«), Barbier Schneidebart (»Die schweigsame Frau«) und Tarquinius (»The Rape of Lucretia«). Von 2004 bis 2006 war Simon Pauly am Theater Krefeld/Mönchengladbach engagiert und interpretierte dort u.a. Wolfram (»Tannhäuser«), Papageno (»Die Zauberflöte«) und Guglielmo (»Così fan tutte«). 2005 wurde er von der Fachzeitschrift Opernwelt als »Nachwuchssänger des Jahres« nominiert. Simon Pauly war zwischen 2006/07 und 2014/15 festes Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin, wo er 2005 als Papageno debütierte und u.a. als Graf Almaviva (»Le nozze di Figaro«), Ping (»Turandot«), Dandini (»La cenerentola«), Harlekin (»Ariadne auf Naxos«), Marcello und Schaunard (»La bohème«), Ned Keene (»Peter Grimes«), Silvio (»Pagliacci«), Konrad Nachtigall (»Die Meistersinger von Nürnberg«), Ottokar (»Der Freischütz«), Moralès (»Carmen«), Der Einäugige (»Die Frau ohne Schatten«), Graf Lamoral (»Arabella«) sowie Altgesell (»Jenůfa«) zu erleben war. In der Saison 2013/14 fügte er diesem Repertoire die Partien Belcore (»L’elisir d’amore«) und Donald (»Billy Budd«) hinzu. In der Saison 2015/16 kehrte er u.a. als Papageno, Moralès, Belcore, Schaunard und Ned Keene nach Berlin zurück und interpretierte gemeinsam mit Heidi Stober in einem Liederabend Werke von Richard Strauss, Gustav Mahler, Hans Pfitzner und Hugo Wolf. Darüber hinaus gastierte Simon Pauly regelmäßig als Konzertsänger, u.a. mit dem Münchner Rundfunkorchester unter Ulf Schirmer, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin unter Ingo Metzmacher, dem Concerto Köln, dem Osaka Philhamonic Orchestra, dem Berliner Konzerthausorchester unter Lothar Zagrosek, dem ORF-Radiosymphonieorchester unter Cornelius Meister und zuletzt unter Marek Janowski und dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. CD-Aufnahmen liegen u a. für den Bayerischen Rundfunk, CPO, die Deutsche Grammophon, Sony Classical und PentaTone Classics vor. An der Semperoper Dresden war Simon Pauly 2015/16 erstmals zu Gast und sang die Partie des Papageno in »Die Zauberflöte«, die er auch 2016/17 übernimmt.

Biographie

Der Bariton Simon Pauly stammt aus Bayreuth und studierte an der Hochschule für Musik in München. Als Ensemblemitglied der Oper Kiel sang er von 1999 bis 2004 u.a. die Titelpartien in »Don Giovanni« und »Il barbiere di Siviglia«, Marcello (»La bohème«), Barbier Schneidebart (»Die schweigsame Frau«) und Tarquinius (»The Rape of Lucretia«). Von 2004 bis 2006 war Simon Pauly am Theater Krefeld/Mönchengladbach engagiert und interpretierte dort u.a. Wolfram (»Tannhäuser«), Papageno (»Die Zauberflöte«) und Guglielmo (»Così fan tutte«). 2005 wurde er von der Fachzeitschrift Opernwelt als »Nachwuchssänger des Jahres« nominiert. Simon Pauly war zwischen 2006/07 und 2014/15 festes Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin, wo er 2005 als Papageno debütierte und u.a. als Graf Almaviva (»Le nozze di Figaro«), Ping (»Turandot«), Dandini (»La cenerentola«), Harlekin (»Ariadne auf Naxos«), Marcello und Schaunard (»La bohème«), Ned Keene (»Peter Grimes«), Silvio (»Pagliacci«), Konrad Nachtigall (»Die Meistersinger von Nürnberg«), Ottokar (»Der Freischütz«), Moralès (»Carmen«), Der Einäugige (»Die Frau ohne Schatten«), Graf Lamoral (»Arabella«) sowie Altgesell (»Jenůfa«) zu erleben war. In der Saison 2013/14 fügte er diesem Repertoire die Partien Belcore (»L’elisir d’amore«) und Donald (»Billy Budd«) hinzu. In der Saison 2015/16 kehrte er u.a. als Papageno, Moralès, Belcore, Schaunard und Ned Keene nach Berlin zurück und interpretierte gemeinsam mit Heidi Stober in einem Liederabend Werke von Richard Strauss, Gustav Mahler, Hans Pfitzner und Hugo Wolf. Darüber hinaus gastierte Simon Pauly regelmäßig als Konzertsänger, u.a. mit dem Münchner Rundfunkorchester unter Ulf Schirmer, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin unter Ingo Metzmacher, dem Concerto Köln, dem Osaka Philhamonic Orchestra, dem Berliner Konzerthausorchester unter Lothar Zagrosek, dem ORF-Radiosymphonieorchester unter Cornelius Meister und zuletzt unter Marek Janowski und dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. CD-Aufnahmen liegen u a. für den Bayerischen Rundfunk, CPO, die Deutsche Grammophon, Sony Classical und PentaTone Classics vor. An der Semperoper Dresden war Simon Pauly 2015/16 erstmals zu Gast und sang die Partie des Papageno in »Die Zauberflöte«, die er auch 2016/17 übernimmt.