Oper

Paolo Fanale

Solist (Gast)

Der Tenor Paolo Fanale, der im sizilianischen Palermo geboren wurde, absolvierte seine Gesangsausbildung bei Domenico Sanfilippo am Bellini-Konservatorium seiner Heimatstadt. Seit seinem Bühnendebüt als Don Ottavio in »Don Giovanni« in Padua hat er im Laufe der Jahre die bedeutendsten Bühnen der Welt erobert, darunter das Teatro alla Scala in Mailand, die Metropolitan Opera in New York, die Opéra nationale und das Théâtre du Châtelet in Paris, die Bayerische Staatsoper in München, die Staatsoper im Schiller Theater in Berlin, das Gran Teatre del Liceu in Barcelona, das Théâtre des Champs-Élysées in Paris, das Theater an der Wien, die Salzburger Festspiele, das New National Theater in Tokio, Den Norske Opera in Oslo, das Opernhaus in Helsinki, das Grand Théatre de Genève, das Palau de Las Arts in Valencia, das Opernhaus Strasbourg, das Teatro San Carlo in Neapel, das Teatro Comunale in Florenz, das Teatro Filarmonico in Verona, das Teatro Regio in Turin, das Teatro Comunale in Bologna, das Teatro Carlo Felice in Genua und die Accademia Santa Cecilia in Rom. Dabei arbeitete er mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Antonio Pappano, Zubin Mehta, Daniele Gatti, Kurt Masur, Rafael Frühbeck de Burgos, Daniel Oren und Jordi Savall. Zu erleben war er als Fenton (»Falstaff«) an De Nederlandse Opera Amsterdam und am Royal Opera House Covent Garden, Hylas (»Les Troyens«) am Teatro alla Scala di Milano, Don Ottavio am New National Theater in Tokio, Roméo (»Roméo und Juliette«) unter Leitung von Daniele Gatti in Paris sowie in Monte Carlo, Nemorino (»Der Liebestrank«) in Marseille und an der Deutschen Oper Berlin, Tamino (»Die Zauberflöte«) am Teatro Massimo in Palermo sowie am Teatro Comunale di Bologna, Pelléas (»Pelléas und Mélisande«) unter Daniele Gatti in Florenz, Ferrando (»Così fan tutte«) an der Bayerischen Staatsoper, Nadir (»Die Perlenfischer«) in einer konzertanten Fassung mit dem Orchestra Rai in Turin sowie Don Giovanni bei den Salzburger Festspielen. Er debütierte am Royal Opera House in London als Rinuccio (»Gianni Schicchi«), an der Wiener Staatsoper als Fenton (»Falstaff«) und als Roberto Leicester in »Maria Stuarda« am Teatro dell'Opera di Roma. An der Semperoper gibt er sein Hausdebüt als Tito in »La clemenza di Tito/Titus«.

Biographie

Der Tenor Paolo Fanale, der im sizilianischen Palermo geboren wurde, absolvierte seine Gesangsausbildung bei Domenico Sanfilippo am Bellini-Konservatorium seiner Heimatstadt. Seit seinem Bühnendebüt als Don Ottavio in »Don Giovanni« in Padua hat er im Laufe der Jahre die bedeutendsten Bühnen der Welt erobert, darunter das Teatro alla Scala in Mailand, die Metropolitan Opera in New York, die Opéra nationale und das Théâtre du Châtelet in Paris, die Bayerische Staatsoper in München, die Staatsoper im Schiller Theater in Berlin, das Gran Teatre del Liceu in Barcelona, das Théâtre des Champs-Élysées in Paris, das Theater an der Wien, die Salzburger Festspiele, das New National Theater in Tokio, Den Norske Opera in Oslo, das Opernhaus in Helsinki, das Grand Théatre de Genève, das Palau de Las Arts in Valencia, das Opernhaus Strasbourg, das Teatro San Carlo in Neapel, das Teatro Comunale in Florenz, das Teatro Filarmonico in Verona, das Teatro Regio in Turin, das Teatro Comunale in Bologna, das Teatro Carlo Felice in Genua und die Accademia Santa Cecilia in Rom. Dabei arbeitete er mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Antonio Pappano, Zubin Mehta, Daniele Gatti, Kurt Masur, Rafael Frühbeck de Burgos, Daniel Oren und Jordi Savall. Zu erleben war er als Fenton (»Falstaff«) an De Nederlandse Opera Amsterdam und am Royal Opera House Covent Garden, Hylas (»Les Troyens«) am Teatro alla Scala di Milano, Don Ottavio am New National Theater in Tokio, Roméo (»Roméo und Juliette«) unter Leitung von Daniele Gatti in Paris sowie in Monte Carlo, Nemorino (»Der Liebestrank«) in Marseille und an der Deutschen Oper Berlin, Tamino (»Die Zauberflöte«) am Teatro Massimo in Palermo sowie am Teatro Comunale di Bologna, Pelléas (»Pelléas und Mélisande«) unter Daniele Gatti in Florenz, Ferrando (»Così fan tutte«) an der Bayerischen Staatsoper, Nadir (»Die Perlenfischer«) in einer konzertanten Fassung mit dem Orchestra Rai in Turin sowie Don Giovanni bei den Salzburger Festspielen. Er debütierte am Royal Opera House in London als Rinuccio (»Gianni Schicchi«), an der Wiener Staatsoper als Fenton (»Falstaff«) und als Roberto Leicester in »Maria Stuarda« am Teatro dell'Opera di Roma. An der Semperoper gibt er sein Hausdebüt als Tito in »La clemenza di Tito/Titus«.

Paolo Fanale
In folgenden Stücken mitwirkend: