Oper

Measha Brueggergosman

Solistin (Gast)

Die kanadische Sängerin Measha Brueggergosman ist eine der führenden Sopranistinnen ihrer Generation. Sie studierte an der University of Toronto und setzte ihre Ausbildung nach bestandenem Examen in Deutschland fort, um dort u.a. mit Edith Wiens, Margaret Baker-Genovesi, Christoph Eschenbach, Brigitte Fassbaender, Margo Garrett, Håkan Hagegård, Jessye Norman, Rudolf Piernay, Thomas Quasthoff und Jean-Yves Thibaudet zu arbeiten. Auf der Opernbühne ist die Sopranistin als Giulietta und Antonia (»Les Contes dʼHoffmann«), Elettra (»Idomeneo«), Madame Lidoine (»Dialogues des Carmélites«), Liu (»Turandot«) und Sister Rose (»Dead Man Walking«) zu erleben. Mit Lied-Rezitals trat sie in der Carnegie Hall, dem Kennedy Center, der Wigmore Hall, im Wiener Konzerthaus und Wiener Musikverein sowie in Schwarzenberg, Edinburgh, Verbier, Bergen und Helsinki auf. Sie arbeitet mit Orchestern wie dem Boston Symphony Orchestra, der New York Philharmonic, dem Cleveland Orchestra, der San Francisco Symphony, dem London Symphony Orchestra, dem Gothenburg Symphony Orchestra und dem Israel Philharmonic Orchestra zusammen sowie mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Daniel Harding, Michael Tilson Thomas, Franz Welser-Möst, Sir Andrew Davis und Gustavo Dudamel. Von 2009/10 bis 2011/12 war Measha Brueggergosman als Künstlerin der Reihe »Junge Wilde« am Konzerthaus Dortmund zu erleben. Measha Brueggergosman ist mit zahlreichen Preisen internationaler Gesangswettbewerbe ausgezeichnet und hat verschiedene CD-Alben herausgebracht. Ihr erstes Album »Surprise« (2008) stellt Kompositionen von Arnold Schönberg, Eric Satie und William Bolcom vor. Die Aufnahme »Night and Dreams« (2010) beinhaltet Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Johannes Brahms, Richard Strauss, Franz Schubert, Claude Debussy, Henri Duparc und Gabriel Fauré. Auf weiteren CD-Aufnahmen finden sich Einspielungen der Neunten Symphonie von Ludwig van Beethoven und der Wesendonck-Lieder von Richard Wagner mit dem Cleveland Orchestra unter der Leitung von Franz Welser-Möst. Jüngste Engagements führten die Sängerin zu Auftritten mit der Camerata Salzburg, dem WDR Sinfonieorchester, der Los Angeles Philharmonic, dem Cleveland Orchestra, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin sowie der San Francisco Symphony und dem Netherlands Radio Philharmonic Orchestra. Measha Brueggergosman engagiert sich neben ihrem künstlerischen Schaffen in verschiedenen Education-Programmen und internationalen Wohltätigkeits-Initiativen. Im Jahr 2016 erhielt sie den »Mandela Legacy Award«. An der Semperoper debütiert Measha Brueggergosman in der Saison 2016/17 als Giulietta in »Les Contes dʼHoffmann«.

Biographie

Die kanadische Sängerin Measha Brueggergosman ist eine der führenden Sopranistinnen ihrer Generation. Sie studierte an der University of Toronto und setzte ihre Ausbildung nach bestandenem Examen in Deutschland fort, um dort u.a. mit Edith Wiens, Margaret Baker-Genovesi, Christoph Eschenbach, Brigitte Fassbaender, Margo Garrett, Håkan Hagegård, Jessye Norman, Rudolf Piernay, Thomas Quasthoff und Jean-Yves Thibaudet zu arbeiten. Auf der Opernbühne ist die Sopranistin als Giulietta und Antonia (»Les Contes dʼHoffmann«), Elettra (»Idomeneo«), Madame Lidoine (»Dialogues des Carmélites«), Liu (»Turandot«) und Sister Rose (»Dead Man Walking«) zu erleben. Mit Lied-Rezitals trat sie in der Carnegie Hall, dem Kennedy Center, der Wigmore Hall, im Wiener Konzerthaus und Wiener Musikverein sowie in Schwarzenberg, Edinburgh, Verbier, Bergen und Helsinki auf. Sie arbeitet mit Orchestern wie dem Boston Symphony Orchestra, der New York Philharmonic, dem Cleveland Orchestra, der San Francisco Symphony, dem London Symphony Orchestra, dem Gothenburg Symphony Orchestra und dem Israel Philharmonic Orchestra zusammen sowie mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Daniel Harding, Michael Tilson Thomas, Franz Welser-Möst, Sir Andrew Davis und Gustavo Dudamel. Von 2009/10 bis 2011/12 war Measha Brueggergosman als Künstlerin der Reihe »Junge Wilde« am Konzerthaus Dortmund zu erleben. Measha Brueggergosman ist mit zahlreichen Preisen internationaler Gesangswettbewerbe ausgezeichnet und hat verschiedene CD-Alben herausgebracht. Ihr erstes Album »Surprise« (2008) stellt Kompositionen von Arnold Schönberg, Eric Satie und William Bolcom vor. Die Aufnahme »Night and Dreams« (2010) beinhaltet Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Johannes Brahms, Richard Strauss, Franz Schubert, Claude Debussy, Henri Duparc und Gabriel Fauré. Auf weiteren CD-Aufnahmen finden sich Einspielungen der Neunten Symphonie von Ludwig van Beethoven und der Wesendonck-Lieder von Richard Wagner mit dem Cleveland Orchestra unter der Leitung von Franz Welser-Möst. Jüngste Engagements führten die Sängerin zu Auftritten mit der Camerata Salzburg, dem WDR Sinfonieorchester, der Los Angeles Philharmonic, dem Cleveland Orchestra, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin sowie der San Francisco Symphony und dem Netherlands Radio Philharmonic Orchestra. Measha Brueggergosman engagiert sich neben ihrem künstlerischen Schaffen in verschiedenen Education-Programmen und internationalen Wohltätigkeits-Initiativen. Im Jahr 2016 erhielt sie den »Mandela Legacy Award«. An der Semperoper debütiert Measha Brueggergosman in der Saison 2016/17 als Giulietta in »Les Contes dʼHoffmann«.

Measha Brueggergosman