Oper

Lena Belkina

Solistin (Gast)

Die Mezzosopranistin Lena Belkina studierte von 2003 bis 2009 an der Nationalen Musikakademie der Ukraine Peter Tschaikowsky in Kiew bei Eugenia Miroshnichenko und Nikolai Gorbatov. Nach dem Gewinn des bedeutendsten Gesangswettbewerbs der Ukraine, dem B. Gmyria, erhielt sie ein Engagement an der Oper Leipzig, wo sie von 2009 bis 2012 Ensemblemitglied war. Bereits 2010 sang sie im Eröffnungskonzert der Händelfestspiele in Halle Elmira in »Floridante«, bei den Leipziger Bach Festspielen und im Wiener Konzerthaus Etelia in Meyerbeers »Emma di Resburgo«. 2012 folgte der Diplomabschluss mit Auszeichnung an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« in Leipzig. Ins internationale Rampenlicht hat sie sich im selben Jahr mit Angelina in Rossinis »La Cenerentola« gesungen. Die Mondovision Live-Verfilmung wurde u.a. mit dem 64. Prix Italia ausgezeichnet. Im Sommer 2014 debütierte sie beim Rossini Opera Festival Pesaro als Arsace in »Aureliano in Palmira«. Lena Belkina sang Olga in »Eugen Onegin« am Teatro Comunale di Bologna, am Palau de les Arts Valencia und an der Oper Leipzig. Andere wichtige Engagements der letzten Spielzeiten beinhalten Cherubino (»Le nozze di Figaro«) am New National Theater in Tokio, Rosina (»Il barbiere di Siviglia«) an der Deutschen Oper am Rhein, »Die Zauberflöte« an der Wiener Staatsoper sowie Partien in u.a. »Le nozze di Figaro«, »La traviata«, »Rusalka« und »Manon«. 2015/16 sang sie wieder Olga in Malmö und Limoges, sowie »La Cenerentola« in Prag und Varvara in » Káťa Kabanová« in Turin. Sie ist außerdem auch in Konzerten zu erleben, u.a. in Jerusalem, Wien und Monte-Carlo. Inzwischen liegen bereits zwei Alben der jungen Mezzosopranistin vor: »Dolci Momenti« mit Belcanto-Arien von Rossini, Bellini und Donizetti unter Alessandro de Marchi und »Classic Vienna« mit Arien von Mozart, Gluck und Haydn mit dem Symphonierochester des ORF unter Andrea Sanguineti. Im Sommer 2017 debütierte sie als Carmen bei den Bregenzer Festspielen und übernimmt auch 2018 diese Partie auf der Seebühne. Zu den Verpflichtungen 2017/18 zählen ihr Debüt am Grand Théâtre de Genève als Rosina, eine konzertante Aufführungen von Rossinis »Tancredi« in Brüssel, Nicklausse in »Les Contes d’Hoffmann« in Tokio und Elena in »La donna del lago« in Lausanne. An der Semperoper Dresden gibt Lena Belkina in der Saison 2018/19 ihr Debüt in der Titelrolle von »Carmen«.

Biographie

Die Mezzosopranistin Lena Belkina studierte von 2003 bis 2009 an der Nationalen Musikakademie der Ukraine Peter Tschaikowsky in Kiew bei Eugenia Miroshnichenko und Nikolai Gorbatov. Nach dem Gewinn des bedeutendsten Gesangswettbewerbs der Ukraine, dem B. Gmyria, erhielt sie ein Engagement an der Oper Leipzig, wo sie von 2009 bis 2012 Ensemblemitglied war. Bereits 2010 sang sie im Eröffnungskonzert der Händelfestspiele in Halle Elmira in »Floridante«, bei den Leipziger Bach Festspielen und im Wiener Konzerthaus Etelia in Meyerbeers »Emma di Resburgo«. 2012 folgte der Diplomabschluss mit Auszeichnung an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« in Leipzig. Ins internationale Rampenlicht hat sie sich im selben Jahr mit Angelina in Rossinis »La Cenerentola« gesungen. Die Mondovision Live-Verfilmung wurde u.a. mit dem 64. Prix Italia ausgezeichnet. Im Sommer 2014 debütierte sie beim Rossini Opera Festival Pesaro als Arsace in »Aureliano in Palmira«. Lena Belkina sang Olga in »Eugen Onegin« am Teatro Comunale di Bologna, am Palau de les Arts Valencia und an der Oper Leipzig. Andere wichtige Engagements der letzten Spielzeiten beinhalten Cherubino (»Le nozze di Figaro«) am New National Theater in Tokio, Rosina (»Il barbiere di Siviglia«) an der Deutschen Oper am Rhein, »Die Zauberflöte« an der Wiener Staatsoper sowie Partien in u.a. »Le nozze di Figaro«, »La traviata«, »Rusalka« und »Manon«. 2015/16 sang sie wieder Olga in Malmö und Limoges, sowie »La Cenerentola« in Prag und Varvara in » Káťa Kabanová« in Turin. Sie ist außerdem auch in Konzerten zu erleben, u.a. in Jerusalem, Wien und Monte-Carlo. Inzwischen liegen bereits zwei Alben der jungen Mezzosopranistin vor: »Dolci Momenti« mit Belcanto-Arien von Rossini, Bellini und Donizetti unter Alessandro de Marchi und »Classic Vienna« mit Arien von Mozart, Gluck und Haydn mit dem Symphonierochester des ORF unter Andrea Sanguineti. Im Sommer 2017 debütierte sie als Carmen bei den Bregenzer Festspielen und übernimmt auch 2018 diese Partie auf der Seebühne. Zu den Verpflichtungen 2017/18 zählen ihr Debüt am Grand Théâtre de Genève als Rosina, eine konzertante Aufführungen von Rossinis »Tancredi« in Brüssel, Nicklausse in »Les Contes d’Hoffmann« in Tokio und Elena in »La donna del lago« in Lausanne. An der Semperoper Dresden gibt Lena Belkina in der Saison 2018/19 ihr Debüt in der Titelrolle von »Carmen«.

Lena Belkina
In folgenden Stücken mitwirkend: