Oper

Ido Arad

Musikalische Leitung

Ido Arad wurde in Florida/USA geboren und wuchs in der Nähe von Tel Aviv/Israel auf. Er studierte Gitarre an der Robert-Schumann-Musikhochschule in Düsseldorf und Dirigieren mit Hauptfach Klavier in der Klasse von Lutz Köhler an der Universität der Künste in Berlin, wo er mit einem Dirigat von Brittens »A Midsummer Night's Dream« abschloss. Seit der Spielzeit 2016/17 ist er Kapellmeister und Assistent des Generalmusikdirektors an der Deutschen Oper Berlin. Dort dirigiert er unter anderem Vorstellungen von »Carmen«, »Die Zauberflöte«, »Il barbiere di Siviglia«, »Un ballo in maschera« und »Les Huguenots«. Im Frühjahr 2015 debütierte er kurzfristig mit einer Vorstellung von »Eugen Onegin« an der Deutschen Oper. Bisherige Stationen seiner Karriere waren das Mittelsächsische Theater Freiberg und das Stadttheater Bremerhaven, wo er die Position des 1. Kapellmeisters und stellvertretenden Generalmusikdirektors bekleidete. Zu seinem Repertoire gehören u.a. Werke wie »Tannhäuser«, »Eugen Onegin«, »Don Carlo«, »La bohème«, »Rusalka«, »L'elisir d'amore« sowie zahlreiche Sinfoniekonzerte. Gastdirigate führten ihn an das Theater Münster (»Il barbiere di Siviglia«), das Theater Freiburg (»Carmen«) und das Anhaltische Theater Dessau (»Il trovatore«). Am Theater Regensburg dirigiert er im Mai 2017 Richard Strauss’ »Salome« in der Neuinszenierung von Brigitte Fassbaender. Im Oktober 2017 übernahm er mit großem Erfolg kurzfristig eine Vorstellung von Aribert Reimanns »L’invisible« an der deutschen Oper und dirigiert in der laufenden Spielzeit dort u.a. »Don Carlo«, »La traviata«, »Die Zauberflöte« und »Il barbiere di Siviglia« sowie Vorstellungen von Tschaikowskis »Dornröschen« mit dem Staatsballett Berlin. Eine enge Zusammenarbeit verbindet Ido Arad mit Maestro Asher Fisch, dem er 2013/14 bei den Einstudierungen von »La forza del destino« und »Salome« an der Bayerischen Staatsoper in München assistierte. 2017/18 gibt Ido Arad mit einer Vorstellungsserie von »Le nozze di Figaro« sein Debüt an der Semperoper Dresden.

Biographie

Ido Arad wurde in Florida/USA geboren und wuchs in der Nähe von Tel Aviv/Israel auf. Er studierte Gitarre an der Robert-Schumann-Musikhochschule in Düsseldorf und Dirigieren mit Hauptfach Klavier in der Klasse von Lutz Köhler an der Universität der Künste in Berlin, wo er mit einem Dirigat von Brittens »A Midsummer Night's Dream« abschloss. Seit der Spielzeit 2016/17 ist er Kapellmeister und Assistent des Generalmusikdirektors an der Deutschen Oper Berlin. Dort dirigiert er unter anderem Vorstellungen von »Carmen«, »Die Zauberflöte«, »Il barbiere di Siviglia«, »Un ballo in maschera« und »Les Huguenots«. Im Frühjahr 2015 debütierte er kurzfristig mit einer Vorstellung von »Eugen Onegin« an der Deutschen Oper. Bisherige Stationen seiner Karriere waren das Mittelsächsische Theater Freiberg und das Stadttheater Bremerhaven, wo er die Position des 1. Kapellmeisters und stellvertretenden Generalmusikdirektors bekleidete. Zu seinem Repertoire gehören u.a. Werke wie »Tannhäuser«, »Eugen Onegin«, »Don Carlo«, »La bohème«, »Rusalka«, »L'elisir d'amore« sowie zahlreiche Sinfoniekonzerte. Gastdirigate führten ihn an das Theater Münster (»Il barbiere di Siviglia«), das Theater Freiburg (»Carmen«) und das Anhaltische Theater Dessau (»Il trovatore«). Am Theater Regensburg dirigiert er im Mai 2017 Richard Strauss’ »Salome« in der Neuinszenierung von Brigitte Fassbaender. Im Oktober 2017 übernahm er mit großem Erfolg kurzfristig eine Vorstellung von Aribert Reimanns »L’invisible« an der deutschen Oper und dirigiert in der laufenden Spielzeit dort u.a. »Don Carlo«, »La traviata«, »Die Zauberflöte« und »Il barbiere di Siviglia« sowie Vorstellungen von Tschaikowskis »Dornröschen« mit dem Staatsballett Berlin. Eine enge Zusammenarbeit verbindet Ido Arad mit Maestro Asher Fisch, dem er 2013/14 bei den Einstudierungen von »La forza del destino« und »Salome« an der Bayerischen Staatsoper in München assistierte. 2017/18 gibt Ido Arad mit einer Vorstellungsserie von »Le nozze di Figaro« sein Debüt an der Semperoper Dresden.